Wirtschaftsraum. Nachwuchs für den Mittelstand. Han a u - K i n z i gtal April Thema - PDF Free Download (2022)

Transkript

1 April 2017 Wirtschaftsraum Han a u - K i n z i gtal Aus- und Weiterbildung Bustour in die Arbeitswelt Was erwartet die Flüchtlinge und was die Arbeitgeber? Standort Main-Kinzig-Kreis zu Gast Reichen 50 Mbit/s im Gewerbegebiet noch? Recht und Steuern Verkaufsoffene Sonntage Warum tut sich der Gesetzgeber so schwer? Thema Nachwuchs für den Mittelstand

2 Visitenkarten Briefbögen Flyer, Folder Aufkleber Karteikarten Formulare Durchschreibesätze Prospekte Broschüren Plakate Bücher und vieles mehr Ihr Top-Partner für Privat-, Geschäfts- und Werbedrucksachen Hanauer Anzeiger Druck- und Verlagshaus Ansprechpartner: Winfried Lind Donaustraße 5, Hanau Telefon / Fax / A B WEIL UNSER MASSSTAB IHRE HOHEN ERWARTUNGEN SIND. Vom optimalen Architektenentwurf bis zur schlüsselfertigen Ausführung GANZHEITLICH: Produktion und Logistik SPEZIALISIERT: Wohn- und Geschäftshäuser ERFAHREN: Büro und Handel VERANTWORTLICH: Planung und Entwicklung SCHLÜSSELFERTIG: Neubauten und Sanierung VERBINDLICH: Termin- und Festpreisgarantie A B

3 Zu dieser Ausgabe Lösungen finden, statt Probleme suchen Zu den tragenden Säulen der mittelständisch geprägten deutschen Wirtschaft gehören die Förder - banken mit der KfW-Bankengruppe. Wenn die KfW berichtet, dass aktuell ein Sechs - tel aller Mittelständler im Prozess des Generationen-Wechsels steckt, dann sollte diese Tatsache hellhörig machen. Wa rum? Weil es dabei nicht nur um den alten und den neuen Chef geht: Laut Be - rechnungen der Förderbank sind aktuell etwa vier Millionen Arbeitsplätze von einem Wechsel im Chefsessel betroffen: Läuft da zu viel schief, verliert unsere Gesellschaft möglicherweise schwer ersetzbares Know-how und eine Menge Arbeitsplätze. Bei einem noch genauerem Blick auf die Lage sind sogar tiefe Sorgenfalten angebracht: Die Untersuchung deckt auf, dass in über einem Drittel der in den kommenden drei Jahren anstehenden Übergaben überhaupt keine Nachfolgelösung in Sicht ist. Und in 22 Prozent der Fälle liegen bestenfalls Planungen vor. Das ist viel zu wenig! Deswegen will die IHK mit ihrem aktuellen Schwerpunkthema auf diesen Missstand hinweisen, für das Problem sensibilisieren und Lösungswege aufzeigen. Der Mittelstand und seine Kreativi - tät sind viel zu wichtig, um sie nicht an die nächste Generation zu übergeben. Der durch den Wettbewerb mit dem Internet bereits arg gebeutelte innerstädtische Einzelhandel steht in Hessen vor einem weiteren Problem: Bestimmte In teressengruppen verhindern, möglicher - weise aus Eigennutz, im Land verkaufs - offene Sonntage. Die Auslegung der Worte aus Anlass von Märkten et cetera im Landesgesetz sorgt für Rechts unsicher - heit bei der Festsetzung von verkaufs - offenen Sonntagen. Seit gut einem Jahr leiden der innerstädtische Einzelhandel und die Attraktivität der Innenstädte massiv unter dieser Rechtsunsicherheit. Ohne lebendige Innenstädte aber sinkt die Lebensqualität der Bürger deutlich. Die hessischen IHKs verfolgen die Ent - wicklung mit brennender Sorge und bitten den Gesetzgeber in Wiesbaden um eine möglichst schnelle Korrektur. Liebe Landtagsabgeordnete: Es eilt sehr, der Ball liegt in Ihrem Feld, tun Sie das RICHTIGE und ändern geringfügig den Wortlaut des hessischen Ladenöffnungs - gesetzes! Dr. Martin Gegenwart, Justiziar der IHK Offenbach am Main, hat den Sachverhalt für die hessischen IHKs untersucht. Geschieht nichts, kommen auf den innerstädtischen Einzelhandel noch größere Probleme zu. Mehr steht auf den Seiten 36 und 37. Daniel Sauerstrom Die Bundesregierung und die deutschen IHKs informieren dieses Jahr mit der Kampagne über die Chancen der Digitalisierung für den Mittelstand. Einer der ersten Stationen der Kampagne war Maintal. Denn auch dort gibt es noch Lücken, das Gewerbe - gebiet Maintal-Ost ist das letzte größere Gewerbegebiet im Main-Kinzig-Kreis ohne schnelles Internet. Jetzt sollen im bereits gut versorgten Main-Kinzig-Kreis auch die letzten fehlenden Gebiete ans flächendeckende Breitbandnetz angeschlossen werden. Warum das schnelle Internet für den Mittelstand unverzichtbar ist, welche Chancen sich daraus er - geben und warum 50 Mbit/s in Gewerbe - gebieten zu wenig sind darüber informieren wir Sie in der Mitte dieser Ausgabe. Viel Spaß beim Lesen! Dr. Norbert Reichhold Präsident April 2017 Hanau-Kinzigtal Wirtschaftsraum 3

4 Buch des Monats Alltag, Aufbruch und Anstoß Fotografien aus Hessen Teile des fotografischen Werks der mehrfach ausgezeichneten Presse - fotografin Barbara Klemm sind seit bach neben dem Verbotszeichen (siehe Bild): Die Fotos der Sonderausstellung im Haus aus Gemünden zeigen Alltags - Ein begleitender Band mit aus - gewählten Schwarz-Weiß-Abbildun - gen ist im Hanauer Cocon-Verlag dem 5. März im Freilichtmuseum Hessen - szenen und viel Zeitgeist. Bis zum erschienen. Das 64 Seiten umfas- park zu bestaunen. Ob Männer vor einem 3. Dezember sind dort die bemerkens - sende Buch, ISBN , Wasserhäuschen, Menschen in der Disko - werten, alltagskulturellen Aufnahmen wird vom Freilichtmuseum thek, ältere Damen im Fitness-Raum oder auch eine Autowäsche Made in Offen - aus den 1970 bis 1990er Jahren zu sehen; die Szenen sind in lockerer Folge gereiht. Hessenpark herausgegeben. Es kostet im Buchhandel 19,80. w Cocon Verlag 4 Wirtschaftsraum Hanau-Kinzigtal April 2017

5 Thema Seite 16 Nachwuchs für den Mittelstand Die Unternehmensnachfolge wird zunehmend zur Heraus - forderung. Auch im Main-Kinzig-Kreis wenden sich Alt- Inhaber häufiger als früher an die IHK, um sich bei der Suche nach einem Nachfolger unterstützen zu lassen. Das ist die eine Seite. Andererseits erlebt die IHK, dass sich mehr Interessenten für eine Betriebsübernahme interessieren. Standort Seite 29 Ohne schnelles Internet droht bald Stillstand beim Wirt - schaftswachstum. Mit einem milliardenschweren Pro - gramm will der Bund nachhelfen. Das superschnelle Giga - bit-netz kann auch die ländlichen Gewerbegebiete erreichen. Was ist jetzt dafür zu tun und warum wird das Breit - band für kleine und mittelständische Unternehmen immer wichtiger? Top-Informationen dazu gab es jüngst in Maintal. Recht und Steuern Seite 36 Es gibt dieses Jahr in Gründau keine verkaufsoffenen Sonntage mehr. Dort ist man mit der Absage nicht allein. Ganz Hessen ist betroffen. Das Problem: Heute kann sich der stationäre Handel ohne verkaufsoffene Sonntage kaum noch den Familien präsentieren. Die Landes - regierung sollte so schnell wie möglich gegensteuern, damit unsere Innenstädte keinen Schaden nehmen. Inhalt Aktuell 7 9. Hanauer Lieferan ten tag: Noch wenige Plätze frei 7 Aktuelle Förderprogramme des Landes und der EU Aus- und Weiterbildung 8 Bustour mit jungen Flüchtlingen in die Arbeitswelt Seminare 10 Industrie 4.0 in der Aus- und Weiterbildung Aus den Unternehmen 11 SimPlan AG, Hanau 12 B!Othek by petra röhrig, Schlüchtern 12 Lorenz Energie GmbH, Gründau 13 Auto Center Milinski GmbH, Bruchköbel 14 Sparkasse Hanau, Hanau 14 Evonik Technology & Infrastructure GmbH, Hanau Nachwuchs für den Mittelstand 16 Zu viele Freunde? 17 Es gibt immer weniger Unternehmensnachfolger 18 Unternehmensbewertung ein Blick in die Glaskugel? 20 Das Fundament stimmt, aber was ist mit dem Oberbau? Deutschland könnte das Zeug zum Top-Gründerland haben 22 Im Idealfall drei Jahre vor der Übergabe den Prozess einleiten 24 Nachfolgeregelung: geordnet, geregelt und absehbar 25 Mitten im Übergabeprozess 26 Der Börsengang als Weg zur Sicherung der Unternehmensnachfolge Standort 28 Berlin & Brüssel Familienfreundlichkeit schafft Rendite Erfolgsfaktor Familie unterstützt Unternehmen 29 Main-Kinzig-Kreis Reichen 50 Mbit/s im Gewerbegebiet? zu Gast in Maintal 33 Hessen Kooperation zwischen Schulen und Betrieben nicht gefährden Wirtschaftsjunioren 34 Tolle Resonanz bei Termine Recht und Steuern 35 Vorsicht Pflicht CSR-Berichtspflicht 36 Gesetzesänderung für verkaufsoffene Sonntage International 38 Polen: Schon lange keine verlängerte Werkbank mehr Fünf Fragen an Michael Kern, GF der AHK Polen IHK intern 40 Es geht nicht nur um schnelle ICEs Warum ist der rasche Ausbau der Bahnstrecke von Hanau nach Fulda so wichtig? 42 Webanalyse: Bauchgefühl ist gut, Kontrolle ist besser Nachgefragt: Zehn Fragen an Wilfried Wilhelm, Geschäftsführer der Messe Wächtersbach GmbH, Wächtersbach Service 3 Zu dieser Ausgabe 15 Arbeitsjubiläen April Handelsregister Impressum 51 Börsen 56 Einwurf Neue Bücher April 2017 Hanau-Kinzigtal Wirtschaftsraum 5

6 Aktuell Digital. Vital. Regional. Stadtmarketing heute Wie digital darf eine Innenstadt sein und an welche technischen Herausforde run - gen von übermorgen sollte schon heute gedacht werden? Lassen sich Regionales und Digitales miteinander überzeugend verweben und welche Rolle könnte das WLAN dabei einnehmen? Überhaupt: Vor welchen Aufgaben steht aktuell das Stadtmarketing, wenn es darum geht, unsere Innen - städte zu vitalisieren? Gibt es Vorbilder und neue Ideen, die andernorts Erfolge zeitigen? Der elfte Hessische Stadt - marketingtag erkundet am Dienstag, dem 9. Mai, im Congress Park Hanau, ab 9.30 Uhr, die Anforderungen an ein modernes Stadtmarke - ting. Bis zum Ende gegen Uhr laufen mehrere Fachvorträge beziehungs weise Talkrunden und Diskus sions - foren. Zur traditionellen Fach - tagung werden erneut wieder über 150 Entscheider aus Kom - munen, Verbänden und Unter - nehmen erwartet. Es wird ein Teilnehmerbeitrag von 108,00 zzgl. MwSt. pro Person erhoben. Bis zum 2. Mai sind noch Anmel dungen möglich unter marketingtag.hanau.de. w 9. Mai 2017 Congress Park Hanau Digital. Vital. Regional. Anforderungen an Stadtmarketing HANAU Der Stadtmarketingtag dient dem Netzwerken. Und er hilft Händlern, Stadtplanern und Gewerbevereinen bei der Findung neuer Ideen. Dienstag, Netzwerken für Gründer Das Gründerfest 2017 startet am 20. Juni um Uhr in den Räumen des Schin - ken- und Wurstherstellers Karl Eidmann GmbH & Co. KG in Bruchköbel. Unter dem Motto Wir packen den Stier bei den Hörnern! können sowohl Unternehmer als auch Gründer ihre Erfah - run gen austauschen, Informa - tionen sammeln und ihr Netz - werk erweitern. Als besonderes Highlight berichtet dieses Mal John Kennard von der Firma J.K. Products GmbH über seinen unternehmerischen Werde gang, seine Geschäftsidee und sein Patent. Organisator des für Mitmacher kostenfreien Fests ist das Forum Existenzgründung Main-Kinzig. Anmeldun gen für das Gründer - fest sind bis zum 13. Juni möglich bei der IHK Hanau-Gelnhausen- Schlüchtern, Sandra Zumpe, Telefon , w Neue Pflichten bei den Registrierkassen Seit dem 1. Januar gilt das Ge - setz zum Schutz vor Mani pu - lationen an digitalen Grundauf - zeichnungen. Überall dort, wo üblicherweise Bargeldgeschäfte vorkommen, müssen nun strenge Kriterien für die Aufbewah - rung von Unterlagen und Bele - gen erfüllt werden: Zum Beispiel im Einzelhandel, in der Gastro - nomie oder auch bei Taxiunter - nehmen. Eng damit verbunden sind neue Pflichten für die Be - nut zung elektronischer Regis - trier kassen. Was Registrierkassen nun alles können müssen, berichtet Jochen Stähler von der Ober - finanz direk tion Frankfurt am Main. Der kostenfreie Vortrag beginnt im IHK-Gebäude, Am Pedro-Jung-Park 14, Hanau, am Donnerstag, dem 20. April, um Uhr. Das Ende ist für Uhr vorgesehen. Anmel - dun gen sind möglich bei Melanie Petereit, Telefon , sowie online unter w WE DO DIGITAL: Gesichter des digitalen Wandels Was genau ist die digi - tale Trans formation? Und was bedeutet sie für die Unternehmen? Damit das Thema greifbarer wird, suchen die deutschen IHKs gewinnbringende Bei spiele aus kleinen und mittelständischen 6 Wirtschaftsraum Hanau-Kinzigtal April 2017 Unternehmen. Wir bitten Sie: Er zählen Sie uns Ihre Ge schich te auf Vom Start-up bis zum Tradi tions - betrieb kann jedes Unter neh - men mit bis zu 500 Beschäftig - ten teilnehmen. Die Gewinner werden am 15. Juni auf dem G20 Young Entre - preneurs Alliance Summit in Berlin vorgestellt. Bewerbungen sind möglich bis zum 8. Mai. Wei tere Informa tionen stehen on - line unter Die Teilnahme ist kostenfrei. w alexbrylovhk - Fotolia.com

7 as RKW Hessen hat eine aktuelle Liste der Beratungsförderprogramme online gestellt. Demnach gibt es für die Gründungsunterstützung, aber auch für bestehende Unternehmen, eine noch attraktivere Beratungsförderung. Unter anderem wurden die Fördersätze erhöht und die Zahl der möglichen Förderthemen ausgeweitet. D Wichtig: Die Beratungen kleiner und mittlerer Unternehmen zu Design, Digitalisierung, Übergabe und anderen Themen werden weiterhin gefördert. In den letzten beiden Jahren unterstützte das RKW Hessen über 500 Gründungsvorhaben, darunter 60 Digitalisierungsprojekte. Beratungszuschüsse für die Unternehmen und die Gründungswilligen gab es aber auch in den Themenfeldern betriebswirtschaftlichen Beratung, Design und Prozessoptimierung sowie zum produktionsintegriertem Umweltschutz und zu Managementsystemen. Auch Coachings wurden gefördert. Seit dem Inkrafttreten des Unionszollkodex am 1. Mai 2016 beinhaltet der AEO-Status nochmals erhöhte Anforderungen an die Nachweispflicht. Welche das im Einzelfall sind, wissen sogar viele Unternehmen nicht, die den AEO längst nutzen. Zu viele Fragen sind noch offen. Der Workshop Der AEO nach neuem Unionszollrecht will diese Fragen beantworten sowie das gesamte AEO-Konzept vorstellen. Er läuft im IHK-Gebäude am Mittwoch, dem 26. April, von bis Uhr. Die Teilnahme kostet 75,00, Anmeldungen sind online unter möglich sowie bei Sandra Zumpe, Telefon , Interessenten können sich im Vorfeld kostenfrei über die Fördermöglichkeiten beraten lassen. Mehr steht online unter dort findet sich auch eine Übersicht der aktuellen Förderprogramme im Menüpunkt Beratungsförderung. Fit für den AEO? m internationalen Handel geht bald kaum noch was ohne den AEO (Authorized Economic Operator) oder den ZWB (Zugelassener Wirtschaftsbeteiligter). Worum geht es? Um sichere Lieferketten! Der AEO/ZWB ist für global ausgerichtete Unternehmen wichtig, er mutiert zum international anerkannten Qualitätssiegel. I rkw-hessen.de Aktuelle Förderprogramme des Landes und der EU Das RKW Hessen berät, unterstützt und fördert Unternehmen. Noch wenige Plätze frei ie Spanne der Aussteller auf dem 9. Hanauer Lieferantentag, der am 17. und 18. Mai im Congress Park Hanau (CPH) läuft, ist breit. Sie reicht von Anlagenbau, Bürotechnik und Berufsbekleidung über EDV- und IT-Lösungen und Verpackungsdienstleistungen bis hin zu Web-Design, Werkzeughandel und Werbemitteln. D Alle zwei Jahre findet die Gewerbemesse für aktive Geschäftsleute aus dem Main-Kinzig-Kreis, dem Frankfurter Umland, Aschaffenburg, Friedberg, Fulda und dem Rest der Welt in Hanau statt. Sie Sprechtag IT und richtet sich an Unternehmen aus sucht ÖKO-TRENDS 2017: Austeller ge Industrie, Handel und DienstleisDigitalisierung Die nächste ÖKO-TRENDS läuft m Montag, dem 24. April, stellt tung. Fachvorträge begleiten erie Messe ÖKO-TRENDS in von Freitag, 1. September bis Gelnhausen ist eine Verdas RKW Hessen im IHK-Geneut den regionalen MittelstandsSonntag, 3. September in der brauchermesse rund um die lle in urha Kult und bäude die neuen Förder program Treffpunkt. tspor Themen Umwelt, Gesundheit z. rhol Mee senhau Geln me rund um die Beratung von ITund Ökologie. Sie findet seit über Die Messe ist am Freitag von zu ist und t stat t zehn Jahr und Digitalisierungsprojekten vor. Für interessierte Unternehmen m eine bis Uhr sowie am einer festen Größe in und um Es gibt einen neben einem einfüh- sind noch einige Ausstellungplätze Samstag und Sonntag von Gelnhausen geworden. Rund. fnet geöf Uhr bis renden Vortrag auch kostenfreie (Größe: 9 qm) verfügbar, sie kosten Aussteller bieten ein breites Einzelberatungen rund um 700,00 zuzüglich MwSt. Der Spektrum von Waren und Dienstihre ökologidie n, shme den erne chie Unt vers den aus en Standaufbau erfolgt am 16. Mai. Spezialthemen wie IT-Sicherheit, leistung haltigen Produkte nach und ogin ökol sche Von an. n iche Bere ten Datenschutz oder zur Optimierung Weitere Informationen gibt es einem interessierten Publikum schen Lebensmitteln über Gebei Cornelia Griebel, von Geschäftsprozessen. Interesvorstellen wollen, können sich sundheitsangebote und zuals 2017 l Apri 30. zum Telefon , sierte kleine und mittlere Unter bis bis hnik noch stec kunftsfähiger Hau tere Wei n. elde anm r sbau telle Hau Auss chen ogis nehmen können sich anmelden hin zum ökol Details stehen online unter ist alles vertreten. Alle wichtigen Fakten stehen bei Maren Brühl-Standfest, Telefon , m.bruehl- auch online unter Die Messe informiert auch über A Öko-Trends D umweltfreundliche Haustechnik und ökologische Baumaterialien. April 2017 Hanau-Kinzigtal Wirtschaftsraum 7

8 A us- und Weiterbildung Bustour mit jungen Flüchtlingen in VML + AHSH Was erwartet die jungen Flüchtlinge im Berufsleben und was verlangen die Arbeitgeber? Die Erkundungstour zu vier potenziellen Arbeitgebern brachte viele neue Einsichten. Begleitet wurden die Migranten unter anderem von IHK-Präsident Dr. Norbert Reichhold (3. v. l.), Thorsten Hitzel (5.v.r.), Vorstandsvorsitzender der Vereinten Martin Luther + Althanauer Hospital Stiftung Hanau und von Heike Hengster (2. v. r.), Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Hanau, sowie Erika Kollmann vom Arbeitgeberservice des KCA (r.). Wie sehen Arbeitsplätze in Deutschland aus? Welche Aufgaben sind dort konkret zu erledigen? Ist ein Schulabschluss unverzichtbar, um als Fachkraft eine besser bezahlte Arbeitsstelle zu erhalten? Was erwarten die Arbeitgeber von ihren Mitarbeitern? Wofür gibt es wieviel Geld? Welche beruflichen Aufstiegschancen gibt es? Und warum ist die Beherrschung der deutschen Sprache so wichtig, um beruflich auf die Beine zu kommen? Diese und vergleichbare Fragen der Flücht - linge standen zur Diskussion während einer Bustour zu möglichen Arbeitgebern am 15. März. Zu der Tour eingeladen hatte die IHK in Hanau gemeinsam mit der Hanauer Agentur für Arbeit und dem Kommunalen Center für Arbeit und Soziales mit Sitz in Gelnhausen. Für 46 junge Damen und Herren, die seit ihrer Flucht nach Deutschland entweder die Schulbank drücken und nun kurz vor dem Hauptschulabschluss stehen oder Hospital Stiftung Hanau, die Evonik die seit kurzem dem Arbeitsmarkt vollumfänglich zur Verfügung stehen, war sowie den 24 TOTAL Autohof Neuberg. Industries AG in Hanau-Wolfgang dies der erste Kontakt zur noch weit - Neben Besichtigungen gab es auch gehend unbekannten Berufswelt. geballte In formationen über Berufsbilder und Karr ierewege. Unter anderem stellte Die jungen Flüchtlinge besuchten neben in der Vereinten Martin Luther + Alt - dem Audi-Zentrum Hanau auch die hanau er Hospital Stiftung Hanau Vereinte Martin Luther + Althanauer Schulleiterin Christina Lademann Seminare März Aktuelle Fragen zum betrieblichen Datenschutz, Teil 1: Vorbereitung auf EU-Datenschutzgrundverordnung, 299,00, 17CBITS Vernetzte Wirtschaft Managementsysteme 3.0/4.0, 145,00, 17CBITS Kompetent am Telefon, 200,00,17CBKOM Persönlichkeitsentwicklung und Selbstorganisation, 200,00, 17CBPER Verkaufen 4.0 Zeit- und Selbstorganisation im Vertrieb, 200,00, 17CBEIN Betriebliches Gesundheitsmanagement, 200,00, 17CBGES Firmen bewerben sich bei Azubis, 200,00, 17CBFKS591 Weitere Informationen: Claudia Blaak, Telefon , w 8 Wirtschaftsraum Hanau-Kinzigtal April 2017

9 die Arbeitswelt IHK das Ausbildungs institut und die Pflege - akademie vor einschließlich der einjährigen Ausbildung zum Altenpflegehelfer und der längeren zum Altenpfleger. Renate Faust vom Altenhilfezentrum Bernhard Eberhard informierte anschließend die zu uns Geflohenen über das breite Spektrum an Hauswirtschafts - berufen. Im Zuge der Bustour erfuhren die jungen Damen und Herren auch viele Details zu den Ausbildungsberufen im Einzelhandel, in Restaurants und Büros sowie über den Beruf des Kfz-Mechatronikers. w Die zu uns geflohenen jungen Damen und Herren waren überrascht, wie vielfältig, aber auch wie chancenreich die Berufsausbildung im Main-Kinzig-Kreis ist. Auch Marija Christopulos (vorne l.), Pächterin des 24-Autohof Neuberg an der A 45, stellte ihr Ausbildungsangebot vor. SIE KÜMMERN SICH UMS BUSINESS, WIR UNS UMS DRUCKEN BRILLANTER FARBDRUCK MIT SMARTEM TINTEN-LIEFERSERVICE. + HP Instant Ink Sichern Sie sich diese smarte Lösung bis zum 31. Mai 2017 Monat einfach weiter. Immer versorgt. Laufend anpassbar. Monatlich kündbar. hp.com/de/aktionspaket HP Instant Ink Spartipp Stiftung Warentest 04/2016 *12 Probemonate inklusive (aktivieren Sie HP Instant Ink während der Druckerinstallation, um die 12 Probemonate zu starten.) Registrierung bei HP Instant Ink muss innerhalb 7 Tagen erfolgen, nachdem der Drucker nach der von HP empfohlenen Vorgehensweise (beschrieben in der mit dem Drucker gelieferten Anleitung) mit den mitgelieferten HP Instant Ink ready Tintenpatronen installiert wurde. Erfordert einen kompatiblen Drucker, die Erstellung eines HP Connected sowie Instant Ink Kontos, eine gültige Kreditkarte oder Lastschriftverfahren, eine -Adresse sowie eine Internetverbindung zum Drucker. Die Probemonate starten ab Registrierungsdatum und berechtigen zum Druck der Anzahl an Seiten im Monat je nach ausgewähltem HP Instant Ink Tarif. Während der Gültigkeitsdauer des Promotionsangebots werden dem Kunden am Ende jedes Abrechnungszeitraums die Kosten für zusätzliche Seiten in Rechnung gestellt, da diese nicht enthalten sind. Sofern der Service nicht während der Gültigkeitsdauer der Promotion online unter hpinstantink. de gekündigt wird, wird danach Ihre Kreditkarte bzw. Ihr Konto (per Lastschrift) je nach gewähltem Tarif mit der monatlichen Gebühr und Kosten für zusätzliche Seiten belastet. Pro Drucker kann ein Angebot eingelöst werden. Eine Barauszahlung des Angebots ist nicht möglich. Zusätzlichen Informationen erhalten Sie während der Online-Registrierung oder unter hpinstantink.de. Solange Vorrat reicht. Irrtümer vorbehalten.

10 A us- und Weiterbildung Industrie 4.0 in der Aus- und Weiterbildung Können Auszubildende schon heute auf die Herausforderungen der Industrie 4.0 vorbereitet werden? Wie sollten die Lehrpläne gestaltet sein, damit die jungen Menschen schon heute so qualifiziert werden können, dass sie fit für die Chancen von morgen sind? Lässt sich die Industrie 4.0 in der Berufsschule so begreifbar machen, dass sie sich zur Unterrichtung eignet? Welche Aufgaben kommen diesbezüglich auf die betrieb - lichen Ausbildungsleiter zu? Überhaupt: Wie schnell und radikal sind die bevorstehenden Disruptionen (das sind diejenigen Neuerungen, welche ein bestehendes und ertragreiches Geschäftsmodell manchmal über Nacht verdrängen) in Produktion und Büro? Außerdem: Was hilft in puncto Weiter - bildung, wenn es darum geht, die älteren Mitarbeiter mit in die Zukunft der digital vernetzten Wirtschaft zu nehmen. Wie können Führungskräfte die vorhandenen Ängste in der Belegschaft vor dem Weg - rationalisieren abbauen? Und was kennzeichnet eine Führungskraft im herauf - ziehenden Zeitalter der Industrie 4.0? Reichen die überkommenden Rollen ver - ständnisse noch, um in naher Zukunft glaubwürdig Chef sein zu können? Miriam Fuchs, stellvertretende Leiterin der IHK-Abteilung Berufliche Bildung, und Dr. Theo Fecher, Leiter der naturwissenschaftlich-technischen Ausbildung bei Evonik, baten die beiden Festo-Spezialisten Klaus Zimmermann und Alexander Bickel (v.l.n.r.), über Heraus- forde rungen und Chancen mit Industrie 4.0 in der Aus- und Weiterbildung zu berichten. Viele Fragen stellten und auch viele auf die Dar stellung der praktischen Antworten gaben Alexander Bickel und Umset zung von neuen Ausbildungs - Klaus Zimmermann, die als Vertriebs- und inhalten in die Lehr pläne der beruflichen als Trainingsleiter bei der Festo Didactic SE Schulen und der Fachschulen. arbeiten. Die beiden Spezialisten aus dem weltweit aktiven Familienunter nehmen Zum Treffen in den Räumen des Industrie - für Automatisierungstechnik stellten die parks Wolfgang, der zur Evonik Technology Industrie 4.0-Lösungen des weltweit über & Infrastructure GmbH gehört, hatten Mitarbeiter zählenden Konzerns Dr. Theo Fecher, Leiter der naturwissenschaftlich-technischen vor Berufsschullehrern und betrieblichen Ausbildung, und Ausbildern im Main-Kinzig-Kreis am die IHK Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern 13. März vor. Dabei legten die beiden eingeladen. w Redner mit Recht auch großen Wert IHK Manuel Dorn Marktreife erlangt Der zweite Jahrgang der Brüder-Grimm Berufsakademie ist marktreif. Die Studierenden der dualen Studien - gänge Designmanagement und Produkt - gestal tung legten jüngst ihre Bachelor- Ab schluss prüfung erfolgreich ab. Sie hatten vor dreieinhalb Jahren an der Brüder-Grimm-Berufsakademie (BGBA) ihr Studium aufgenommen. Ins Studium Die Bachelor-Arbeiten wurden nach der Ab - solventenfeier in einer Ausstellung präsentiert. integriert ist eine handwerkliche Ausbil - dung, die unter anderem an der Staat - lichen Zeichenakademie absolviert wurde. Den erfolgreichen Abschluss ihrer Stu die - renden feierte die BGBA mit einer fest - lichen Verabschiedung und Präsentation der Abschlussarbeiten im Congress Park Hanau. Alle Absolventen haben einen Plan, wie es weiter geht: Einige starten direkt in den Beruf, andere schließen ein Masterstudium an. w 10 Wirtschaftsraum Hanau-Kinzigtal April 2017

11 A us den Unternehmen SimPlan AG, Hanau Die Besucher konnten die Innovationen auf dem Gebiet der Simulation direkt miterleben. Hier das Eintauchen in ein virtuelles Lager. Kundentage zum 25-jährigen Jubiläum Bilder: SimPlan Mit Fachvorträgen und An wen - dungsbeispielen feierte die SimPlan AG ihre Gründung vor 25 Jahren. Zugleich stärkte das Unter - n ehmen mit seinen Kundentagen das interne Netzwerk zu Wissenschaft und Wirtschaft. Die über einhundert Kunden und Gästen nahmen zudem die Gelegen - heit wahr, die neu bezogenen Firmen - räume in Hanau-Lamboy zu besichtigen. Der Simulations-Dienstleister für Indus - trie und Logistik war 1992 mit dem Ziel gegründet worden, Software und Bera - tung für Planungsprojekte zu liefern. Dar - aus hat sich ein umfassendes Leistungs - portfolio rund um die Simulation von Materialflüssen entwickelt. Der europäische Marktführer und Full-Service-Dienst - leister beschäftigt deutschlandweit mittlerweile 140 Mitarbeiter. Sein Portfolio reicht von der unabhängigen Beratung zur Auswahl der richtigen Simulations - software und IT-Infrastruktur bis hin zur fachgerechten Umsetzung. Neben dem Hauptsitz in Hanau gehören Töchter in Braunschweig, Bremen, Dresden, Holz - gerlingen, München und Regensburg zur Gruppe sowie Niederlassungen in Öster reich und in China. zernen auch immer mehr Mittel ständler auf die Simu lation ihrer Prozesse setzen. Dank verbesserter Software, es gibt auch Eigenent wicklungen, schafft die Dienst - leistung mittlerweile bereits frühen Pro - jektphasen die nötige Trans parenz, um wichtige Ent scheidungen bei der Aus ge - staltung der finalen Prozesse treffen zu können. So testen beispielsweise Logis - tiker ihre Kommissionierabläufe bereits vor dem eigentlichen Bau des Lagers mithilfe der Virtual Reality. Der Vorteil: Die dynamische Simulation im Vorfeld anstehender Investitionen erlaubt realistische und schnelle Vorhersagen über die Funk tionsfähigkeit, Produktivität und Prozess effizienz. Auf diese Weise legen die Sim u lanten das althergebrachte Opera tions-research-konzept der Betriebs wirt schafts lehre gerade ad acta. Das berichtete ein Wissenschaftler auf den Kundentagen. Vor 25 Jahren wurde noch darüber spe - kuliert, ob jeder Haushalt einen Compu ter haben würde und welches Entwick lungs - potenzial hinter dem Thema Simu lation steckt, erinnerte Dr. Sven Spiecker mann, Mitgründer, Vorstandssprecher und CEO der SimPlan AG an die Anfänge. Heute ist, so Spieckermann, die Simulation von Materialflüssen in der Planungsphase ein entscheidender Wettbewerbsfaktor. Wir unterstützen unsere Kunden deshalb mit umfangreichem Fachwissen und modernen Simulationsmethoden bei der Analyse und Optimierung ihrer Ab läufe. Und das seit nun 25 Jahren. w Der erfolgreiche Simulanten-Club, so eine Selbsteinschätzung auf den Kun den tagen, hat nach seinem Umzug in ein Konversionsgebäude nun doppelt so viel Platz wie zuvor am Firmensitz in Maintal. Die Erweiterung wurde nicht zuletzt notwendig, weil neben Groß kon - Dr. Harry Kestenbaum (vorne r.), Vorstand der SimPlan AG, Dr. Sven Spieckermann (vorne Mitte) Vorstandssprecher der SimPlan AG und Hanaus Stadtrat Axel Weiss-Thiel (vorne l.) sowie die über einhundert Kunden und Gäste folgten den Ausführungen der Vortragenden. April 2017 Hanau-Kinzigtal Wirtschaftsraum 11

12 Aus den Unternehmen B!Othek by petra röhrig, Schlüchtern Prämiert auf der BIOFACH Was macht nun einen authentischen Bio-Laden aus? Laut Leser- Umfrage des im Aschaffenburger bio ver - lag erscheinenden Verbraucher-Maga zins Schrot & Korn sind es vor allem Freund - lichkeit, Service, Engage ment sowie Fach - kom petenz. Ein weiteres Kennzeichen ist die Produktauswahl: Neben regionalen Lebensmitteln sowie Obst und Gemüse aus ökologischem Anbau bieten Bio-Läden häufig auch eine größere Auswahl an veganen Lebens mitteln und viele Natur - kosmetik-produkte an. Es gibt mittlerweile viele Einzelhandels - geschäfte, die sich auf dieses spezielle Marktsegment spezialisiert haben. Die Spanne reicht vom Hofladen bis zur Supermarkt-Kette. Und es gibt natürlich auch Fachmessen, auf denen die Branche sich zum Netzwerken und fachlichen Petra Röhrig (l.) und Mitarbeiterin Sylvia Sültz (r.) freuten sich über die Auszeichnung, die auf der Weltleitmesse für Bio-Lebensmittel BIOFACH verliehen wurde. Austausch trifft. Die maßgebliche Leit - messe nicht nur für Deutschland ist die Messe BIOFACH, die vom Mitte Februar wieder in Nürnberg abgehalten wurde. Auf dieser Messe zeichnete die Zeitschrift Schrot & Korn die besten deutschen Bio-Läden aus. Grundlage der Kür zum Lieblingsladen bildete eine Leserwahl, bei der knapp Einsendungen zusammen kamen. Insgesamt wurden Ge - schäfte bewertet. Nach der Auszählung stand fest: Zu den besten Bio-Läden Deutschlands gehört auch die B!Othek by petra röhrig mit Sitz in Fulda und zwei Filialen in Hünfeld und Schlüchtern. NürnbergMesse Der seit über zehn Jahren erfolgreiche Bio-Laden glänzt unter anderem mit speziellen Verkösti gungs aktionen sowie mit weiteren Service-Angeboten. Dazu zählt auch die Gemüse tüte, welche nach Be - stel lung mit verschiedenen Gemüse und Salaten, die möglichst aus der Region stammen, ge füllt wird und im Geschäft zur Abho lung bereit steht. Zum Sorti ment zählen unter anderem biologisch-dynamische Lebens mittel und Feinkost, Weine, Reformwaren, Diätprodukte, Nahrungs - ergänzungs mittel, saisonale Speziali - täten, Produkte aus fairem Handel sowie Geschenkideen und Wellnessprodukte, wie zum Beispiel Naturkosmetik. w Lorenz Energie GmbH, Gründau Topmanager von LG Elektronics zu Besuch Patrick Jung, Senior Manager beim südkoreanischen Weltkonzern LG Elektronics und im Unternehmen für die die Bereiche Solar & Energy Sales auf den Märkten in Europa und den USA verantwortlich, besuchte jüngst mit weiteren hochrangigen Managern die Gründauer Lorenz Energie GmbH. Umwelttechniker Andreas Böcher und Geschäftsführer Mike Lorenz führten während des dreistündigen Besuches einen intensiven fachlichen Austausch über die Bereiche Photovoltaik und Speichertechnik mit den koreanischen Top Managern. Der Gründauer Spezialist für Umwelt- und Energietechnik startete vor 20 Jahren als eines der ersten Unter - nehmen in der Region, das umweltschonende und energiesparende Heizsysteme, Solarstromanlagen und moderne Elektro - anlagen plant und montiert. Wir sind sehr froh, mit einem der weltgrößten Lorenz Energie Hersteller für Solarmodule und Lithium - speichern so eng zusammenarbeiten zu dürfen, dankte Lorenz nach dem Treffen. Möglich gemacht hatte das Meeting Michael Harre, der als Vertriebsleiter LG Europa fungiert und mit seinem Team in Frankfurt seit kurzem sitzt. w LG-Topmanager Patrick Jung (3.v.r.) erkundigte sich bei Geschäftsführer Mike Lorenz (4.v.r.) und Umwelt - techniker Andreas Böcher (1.v.r.) über den deutschen Markt für Umwelt- und Energietechnik. 12 Wirtschaftsraum Hanau-Kinzigtal April 2017

13 BUSINESS Auto Center Milinski GmbH, Bruchköbel Neubau eingeweiht Informieren Sie sich jetzt! Die Pkws von Großbritanniens größtem Automobilhersteller, Jaguar Land Rover, kommen im neuen Auto Center noch besser zur Geltung. Jaguar Land Rover/ Milinski eine sichere Verbindung Besser vernetzt mit IP-VPN über den M-net MPLS-Backbone. Niederlassung Gelnhausen Bahnhofstraße Gelnhausen Tel.: de m-net.de/ipvpn Das Autohaus Milinski eröffnete jüngst in Bruchköbel seinen neuen Firmensitz. Neben einem modernen Showroom entstand auch ein großer Werkstattbereich für die beiden britischen Premiummarken Jaguar und Land Rover. In den Neubau integriert wurde ein Zentrum für hochwertige, junge Gebrauchtwagen der beiden ikonischen Automarken. Das Familien - unter nehmen investierte in den Neubau rund vier Millionen. Der neue Firmensitz bietet auf insgesamt qm Verkaufs- und Service - fläche ein warmes, hochwertiges Ambiente, so Geschäftsführer Volker Milinski. Die Investition in ein neues Autohaus und die damit verbundene Schaffung neuer Arbeitsplätze, sind ein Bekenntnis zu unserer Region und zu den britischen Traditionsmarken, deren enorm positive Entwicklung unseren Familienbetrieb auch in Zukunft begleiten wird, kündigte Milinski anlässlich der Eröffnung an. Das Unternehmen ist seit 1975 Partner von Jaguar und seit 1969 Partner von Land Rover. Seit dem Jahr 2000 ist das von Dieter Milinski gegründete Autohaus in Bruch köbel ansässig. Es beschäftigt ak - tuell 16 Mitarbeiter, darunter drei Aus - zubildende. Im Jahr 2016 verkaufte das Unternehmen 230 Neuwagen und 200 Gebrauchte der beiden Marken. Das Autohaus hat sich mit dem Neubau auch für die automobile Zukunft ge - rüstet: Bis zum Jahr 2019 sollen auf dem Gelände sieben E-Tankstellen errichtet werden. Die neue Betriebsstätte ist auch für die Anforderungen rund um das Thema Elektromobilität ausgelegt. w April 2017 Hanau-Kinzigtal Wirtschaftsraum 13

14 Aus den Unternehmen Sparkasse Hanau, Hanau Guter Arbeitgeber mit passender Kosten-Ertrags-Relation Die Sparkasse Hanau wurde vor kurzem von Wirtschaftsminister a. D. Wolfgang Clement in Berlin mit dem TOP JOB-Siegel für herausragende Ar beit geberqualitäten zum dritten Mal prämiert. Die vom Zentrum für Arbeit - geberattraktivität vergebene Auszeich - nung erhalten Unternehmen, die sich konsequent für eine gesunde und gleich - zeitig leistungsstarke Arbeits platz kultur stark machen. Vor ausset zung ist ein überzeugendes Ergebnis bei einer im Rahmen des Wettbewerbs durchgeführten wissenschaftlich fundierten Mit arbei - ter befragung zur Arbeitszufriedenheit. Unter anderem glänzte das Geldhaus mit seiner Familienorientierung. Zu den familienfreundlichen Sozial leis tun gen Dr. Ingo Wiedemeier (l.), Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Hanau, und Matthias Grasmück (r.), Perso nalleiter der Sparkasse Hanau, erhielten die Aus zeich nung aus den Händen von Bundeswirtschaftsminister a. D. Wolfgang Clement. TOP JOB Evonik Technology & Infrastructure GmbH, Hanau 30 zusätzliche Plätze für Flüchtlinge Der Industriepark Wolfgang erweitert und verstetigt sein Engage ment für Flüchtlinge. Das kündigte der Betreiber, die Evonik Technology & Infrastructure GmbH, an. Bis 2019 werden in Hanau jährlich zehn Flüchtlinge zusätzlich an der Qualifizierungs maßnahme Start in den Beruf teilnehmen, die von den Sozialpartnern der chemischen Industrie ins Leben gerufen wurde. Die teilnehmenden Jugendlichen haben bisher noch keine Lehrstelle gefunden und ihnen fehlen noch die Vorausset zun - gen für die erfolgreiche Aufnahme einer Berufsausbildung. Die jungen Damen Dieser Platz gehört Ihnen einen ganzen Monat lang für Euro 123,60 + MwSt. Fragen oder Wünsche? Rufen Sie an, gerne helfen wir Ihnen weiter: Tel / oder Wirtschaftsraum Hanau-Kinzigtal April 2017

15 Arbeitsjubiläen gehört unter anderem eine Ver mitt lung und Beratung zu den The men Pflege und Kinderbetreuung. Neben der regelmäßigen Durchfüh rung von Förder - kreisen und Men toring program men ist es ferner im Unternehmen selbstverständlich, dass freiwerdende Stellen zuerst firmenintern ausgeschrieben werden, um qualifizierten Kräften aus dem eigenen Haus eine berufliche Chance zu eröffnen. Lang jährige Beständigkeit, verbunden mit einer hohen Anpas sungsfähigkeit und einer großen Zu kunftsorientierung, ist unser Mar ken zeichen, fasst Personal leiter Matthias Grasmück das Selbst ver - ständnis des Geld hauses mit aktuell rund 700 Mit arbeitern zusammen. Um das Top Job -Siegel hatten sich 102 mittelständische Firmen beworben. Unter den top Arbeitgebern be - finden sich 26 nationale und sieben Welt markt führer. Laut aktuellem Geschäftsbericht liegt die Entwicklung des Geldhauses im Plan. Dies teilte der Vorstandsvorsit - Evonik Industries und Herren lernen über mehrere Monate vor allem naturwissenschaftlich-technische Berufe kennen, und sie werden fachlich und sozialpädagogisch betreut. w zende der Sparkasse, Dr. Ingo Wiede - meier, auf der Jahrespressekonferenz des Instituts Mitte März mit. Demnach lag des Geschäfts ertrag des Hauses 2016 bei 112,8 Millio nen, und der Jahres überschuss wies erneut neun Millio nen aus. Im Saldo gewann das In stitut neue Giro konten hinzu. Erneut trug das Bau finan zie - rungs geschäft mit rund privaten Woh nungsbau darlehen und einem Volu men von rund 223 Millionen maßgeblich mit zur guten Entwick - lung bei, so Wiedemeier. Ebenfalls erfolgreich verlief das Depot geschäft, das Geldver mögen aus Spar einlagen und Depot volu men stieg insgesamt auf 3,42 Milli arden. Wiedemeier kündigte an, die App- und Online-Bezahl - möglichkeiten weiter auszubauen. Des Weiteren soll es eine neue Filiale in Hanau-Steinheim geben. Mit zum Erfolg beigetragen hat laut Vorstands - vorsitzendem nicht zuletzt, dass die Sach- und Personal kosten nur leicht gestiegen sind, wie in der Unter - nehmensplanung kalkuliert. w Seit dem 1. März bereiten sich weitere zehn Teil - nehmer bei Start in den Beruf sechs Monate lang auf eine Ausbil - dung vor. April Jahre Edgar Muth, BU Polymer Industrie / Rohrleitungssysteme Woco IPS GmbH, Bad Soden-Salmünster Petra Schuh, Heraeus Kulzer GmbH, Wehrheim April Jahre Andreas Benzler, Kranfahrer EISELE AG Crane & Engineering Group, Maintal Siegfried Eckert, Leiter Lager / Versand Atlas Material Testing Technology GmbH, Linsengericht Frank Ellenbrand, Einkauf Rohstoffe / Indirektes Material / Investitionen Woco Industrietechnik GmbH, Bad Soden- Salmünster Samir Fajkovic, Vorarbeiter Voigt & Schweitzer Henssler GmbH & Co. KG, Maintal Andreas Fankhauser, Wassermeister Wasserversorgung Bad Orb GmbH, Bad Orb Andrea Franz, Mischerei und Betriebschemie Veritas AG, Gelnhausen Thomas Henning, Geschäftsführer HMF Henning Maschinen- und Formenbau GmbH & Co. KG, Schlüchtern Franz Keller, Kraftfahrer EISELE AG Crane & Engineering Group, Maintal Burkhard Lips, Wilhelm Merten Straßen- und Asphaltbau GmbH & Co. KG, Hanau Renate Neumann, Firmenkundenberaterin Raiffeisenbank eg, Rodenbach Jörg Reuse, Mischerei und Betriebschemie Veritas AG, Gelnhausen Reiner Uhl, Technischer Angestellter De Nora Deutschland GmbH, Rodenbach April 2017 Hanau-Kinzigtal Wirtschaftsraum 15

16 Thema Nachwuchs für den Mittelstand Zu viele Freun Was machen Sie am 21. Juni? Erstaunt es Sie, dass an diesem Tag ein bundesweiter Aktionstag für innovative Gründungen abgehalten werden soll? Finden Sie die Bundes- Initiative Neue Gründerzeit überzeugend? Fühlen Sie sich von der Initiative FRAUEN unternehmen des Ministeriums angesprochen und finden Sie auch, dass die Unterneh mens nachfolge nicht auf Dauer Männer sache bleiben darf? Und haben Sie schon einmal online auf gesurft und sind von zu vielen nebensächlichen Informa - tionen fast erschlagen worden? Finden Sie es nicht wichtiger, dass Soll und Haben, eine klare Kunden - orientierung mit dem richtigen Produkt mix und eine konsequente Ausrichtung auf die Kunden-Bedürf - nisse mehr zählen, als Geschlecht, Herkunftsort und warme Politikerratschläge? Gründer leiden aber unter unsäglichen Folterinstru - menten. Hier drei Beispiele: Mindestlohn, Minijobs und die aktuelle Forderung nach Geschlechterquote bei Führungspositionen in der Privatwirt schaft. Die beiden ersten Instrumente erschweren den Aufbau eines Mit arbeiter stamms in kleinen Unternehmen. Das dritte Folterinstrument würde Unter nehmen im Übergabeprozess behindern. Wäre weniger Aktionismus nicht hilfreicher? Schließlich mangelt es hierzulande an Unternehmergeist! Ach ja: Natürlich reicht die angekündigte Anhebung der Schwelle für die Abschrei bung geringwertiger Wirt schaftsgüter auf 800 als Kompen sa tion nicht. privat IHK Und es geht doch Nach wie vor gibt es auch im Main-Kinzig-Kreis tolle Gründungen und richtige Senkrechtstarter, die binnen weniger Jahre von null auf mehrere hundert Beschäftigte kommen. Wer diese Gründer (und Gründerinnen) nach ihren Erfolgs geheim nis sen fragt, erfährt nichts über allgemeine Förder gelder oder Politiker besuche. Stattdessen hört man viel über, langjähriges Marktwissen, kreative Ideen, beherzte Umsetzungen, systematisches Heran - gehen, kaufmännisches Können und ab und an auch Positives über stille Beteiligungen von Förderbanken wie der WI-Bank und natürlich so Manches über die Gefahr von Wachstums sprün gen und wie man dieses Risiko eindämmt. Zu hören ist dann auch viel über das Netzwerken. Auf diese Stellschrauben kommt es an und auf Freunde, die Unternehmer ge währen lassen, ohne groß reinzureden. Andreas Kunz und Dr. Achim Knips IHK Hanau-Gelnhausen- Schlüchtern contrastwerkstatt - Fotolia.com 16 Wirtschaftsraum Hanau-Kinzigtal April 2017

17 Gründern bietet sich in den nächsten Jahren verstärkt die Chance, ein blühendes Unternehmen zu übernehmen. Ob externer Nachfolger oder Tochter beziehungsweise Sohn: Ein Generationenwechsel steht vielfach an. de? ES GIBT IMMER WENIGER UNTERNEHMENSNACHFOLGER Im Main-Kinzig-Kreis sank die Zahl der Gewerbe anmeldungen von 2014 auf 2015 um 146 auf Laut amtlicher Erhebung war ein Drittel der Anmelder weiblich das ist gut so. Bei den Rechts formen bleiben die kostengünstigen Einzel unternehmen mit gut 75 Prozent führend, die UGs (haftungsbeschränkt) spielen mit etwa zwei Prozent kaum eine Rolle. Größere Gründungen mit viel Po tenzial gibt es nur selten. Das Gründungsgeschehen im Land konzentriert sich übrigens, allen Förderanstrengungen in Rich tung Nord- und Mittelhessen zum Trotz, auf Süd hessen: Hier wurden 65 Prozent der Gewerbe anmeldungen erfasst. Der Trend setzt sich am aktuellen Rand fort: Die Zahl der Gewerbeanmeldungen in Hessen sank auch in der ersten Jahreshälfte 2016 weiter ab auf knapp regionale Daten liegen noch nicht vor. Das waren 500 Anmeldungen beziehungsweise 1,5 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Ist dieser Gründer-Rückgang Besorgnis erregend? Ein lautes Ja! Viele gute Unternehmen müssen schließen oder tun dies bald, weil es an Nach folgern mangelt. Zudem bringen Gründer frischen Wind in den Markt. Der fehlt immer häufiger. Seit 2004 hat sich im Landkreis die Zahl der Neu gründungen halbiert. w Sonderanfertigung Standardsortiment Konfektionierung Die richtige Verpackung bringt Ihr Produkt groß raus. Telefon Mail Online tillmann-verpackungen.de April 2017 Hanau-Kinzigtal Wirtschaftsraum 17

18 Thema Nachwuchs für den Mittelstand Unternehmensbewertung ein Blick in die Glaskugel? Die Bewertung allein reicht nicht aus Viele Nachfolgen scheitern, weil Verkäufer und Käufer extrem un - terschiedliche Vorstellungen über den Kaufpreis haben. Laut DIHK sind bei einem Drittel aller Fälle die Preisvorstel - lungen der Verkäufer einfach zu hoch. Wobei auch die Binsenweisheit, dass ein Unternehmen so viel wert ist, wie ein Käufer zu zahlen bereit ist, sich hinterher durchaus als falsch heraus stellen kann. Es gibt kein einheitliches Verfahren, um den Wert eines Unternehmens zu ermitteln. Je nach Branche, Größe oder Unternehmensform bieten sich andere Methoden an. Beim einen gibt der Gewinn den Ausschlag, beim anderen die teuren Maschinen. Dabei gilt: Der ermittelte Wert ist immer nur eine Orien - tierungsgröße. Den tatsächlichen Kauf - preis regeln dann Angebot und Nachfrage. Zunehmend haben sich in der Praxis die Ermittlung der nachhaltig erzielbaren Erträge nach dem Ertragswertverfahren sowie die Berechnung der realisierbaren Cash-Flows nach der Discounted Cash- Flow Methode (DCF) durchgesetzt. Der Wert des Unternehmens wird bei diesen Verfahren daran bemessen, was ein Käufer in Zukunft mit dem Unternehmen verdienen kann. Die Erträge beziehungsweise Zahlungsströme der letzten und die geschätzten Erträge / Zahlungs ströme der kommenden Jahre werden mit einem Kapitalisierungszinssatz abgezinst, der sich aus dem Zins einer risikolosen Anlage und einer Prämie für das unter - nehmer ische Risiko zusammensetzt. Lässt sich Erfolg prognostizieren? Problematisch bei diesem Verfahren ist allerdings, den zukünftigen Erfolg zu prog nostizieren. Auch der Kapitalisie - rungs zinsfuß lässt sich nicht objektiv berechnen. Anders als bei Großunter neh - men scheidet bei kleinen und mittleren Betrieben die Anwendung standardisierter, kapitalmarktbezogener Risiko prämien aus. Es muss in jedem Fall betriebs indivi - duell beurteilt werden. Betriebs spezi fi - sche Risikofaktoren und die Inhaber - abhängigkeit, die auch nach dem Verkauf noch eine gewisse Zeit nachwirkt, müssen berücksichtigt werden. Typische Risiko - faktoren kommen aus den Bereichen Produkt- und Leistungs angebot, Markt und Branche, Beziehun gen, Mitarbeiter und Organisation. Somit kann beispielsweise die höhere Abhängigkeit vom Management im Vergleich zu börsen - notierten Unternehmen oder die geringere Marktmacht mittelständischer Unter - nehmen in der Branche berücksichtigt werden. Je niedriger das Risiko anzusetzen ist, desto niedriger fällt der Zins aus. Eine plausible Wertermittlung kann nicht durch die Verwendung allgemeiner Durchschnittsmultiplikatoren erfolgen. Eine transparente und plausible Ermitt - lung des Unternehmenswertes wird deshalb nur durch die vorherige Analyse des Unternehmens ermöglicht. Der gesamte Betrieb muss hinsichtlich seiner Stärken und Schwächen, Chancen und Risiken eingehend beleuchtet werden. Diese detaillierte Analyse umfasst sowohl die Produkte, den Markt, die Kunden- und Es gibt kein einheit - liches Verfahren, um den Wert eines Unternehmens zu ermitteln, sondern nur Orien tierungsgrößen. Lieferantenstruktur, die Organisation, das Management und die Beurteilung bisher getroffener Notfall- und Nach - folge regelungen als auch die Analyse der Unternehmenszahlen. Ermittlung des Unternehmenswertes reicht nicht aus Für eine Aussage zur Finanzierbarkeit ist eine alleinige Unternehmensbewertung und sei sie noch so valide erstellt nicht ausreichend. Das Ertragswertverfahren geht davon aus, dass ein potenzieller Er - werber die Entscheidung über eine Anlage trifft, die er mit Eigenmitteln finanziert. Dementsprechend wird ein (risikoadäquater Eigenkapital-) Zins be rücksichtigt, nicht aber die für einen Kapi taldienst ebenfalls erforderlichen Tilgun gen und Aufwendungen. In der Realität werden Unternehmensverkäufe in aller Regel in hohem Umfang fremdfinanziert. Aus den Ertragsplanungen der nächsten Jahre müs sen daher die jeweiligen ausschütt - baren Erträge errechnet und dem notwendigen Kapitaldienst des Überneh mers für jedes Jahr gegenüber gestellt werden. Die private und steuerliche Si t uation eines Übernehmers muss dabei berücksichtigt werden, um den zukünftigen privaten Kapitaldienst zu ermitteln. 18 Wirtschaftsraum Hanau-Kinzigtal April 2017

19 REGIONAL VERWURZELT MIT AUSGEZEICHNETER BERATUNG INDIVIDUELLE FINANZLÖSUNGEN FINDEN. WavebreakmediaMicro - Fotolia.com DIGITAL VERBUNDEN MIT SCAN2BANK RECHNUNGEN FOTOGRAFIEREN UND ONLINE ÜBERWEISEN. Für die Ermittlung des Kapitaldienstes werden ver - schiedene Annahmen über die Finanzie rungs struk tur, Zinssätze und Til gungszeitpunkte ge troffen. Als Grund - lage werden häufig Eckdaten einer öffent lichen Förde - rung durch die KfW Mittelstandsbank verwendet. Kann der Nach folger den Kapitaldienst für die Kaufpreis - finanzierung nicht innerhalb eines vertretbaren Zeit - raums aus den ausschüttbaren Erträ gen bestreiten, dann sind der Unternehmens kauf preis und damit auch der Unternehmenswert für diesen Verkauf nicht realistisch. Die Person des Unternehmerchefs spielt eine Rolle Oftmals sind Verkäufer jedoch auch bereit, für den richtigen Nachfolger oder die richtige Nachfolgerin einen Abschlag auf den Kaufpreis hinzunehmen, um den Verkauf überhaupt zu realisieren. Dieser emotionale Discount wird zum Beispiel beeinflusst durch die persönliche Nähe zum potenziellen Übernehmer, aber auch durch den Wunsch des Übergebers, den Mitarbeitern des Betriebes den Arbeits platz zu sichern oder den Namen des Unternehmens zu erhalten. Schloss Philippsruhe in Hanau Tätigkeitsschwerpunkte: Arbeitsrecht Beamtenrecht Steuerrecht Steuerstrafrecht Wirtschaftsstrafrecht Dipl. iur. Christian Röder Krämerstraße 12, Hanau Telefon Rechtsanwalt Mediator Fachanwalt für Steuerrecht Fachanwalt für Arbeitsrecht Zertifizierter Berater für Steuerstrafrecht (DAA) Lehrbeauftragter der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Telefon: Eine valide Kaufpreisabschätzung sollte diese drei Elemente den objektivierten Wert, die Kapital dienst - fähigkeit eines Erwerbers sowie die Gründe für einen möglichen emotionalen Discount berücksichtigen. privat Prof. Dr. Birgit Felden, Hochschule für Wirtschaft und Recht, Studiengang Unternehmensgründung und -nachfolge, Berlin April 2017 Hanau-Kinzigtal Wirtschaftsraum 19

20 Thema Nachwuchs für den Mittelstand Das Fundament stimmt, aber was Deutschland könnte das Zeug zum Top-Gründerland haben Bei der Unternehmensnachfolge im Mittelstand sehen die deutschen IHKs einerseits Lichtblicke. Im Jahr 2015 haben sich erstmals seit 2009 deutlich mehr Personen zur Übernahme eines Unternehmens beraten lassen. Doch anderseits wirkt sich die Demo grafie immer stärker aus. Ein Familien-Auto ma - tis mus zur Übernahme des Unterneh mens durch Tochter oder Sohn ist immer seltener anzutreffen. Mit der Einigung bei der Erbschaftssteuer haben Familienunter - nehmen jetzt zwar endlich Rechtssicher - heit. Allerdings wird die Übergabe an die nächste Generation auch teurer. Das macht es den Kindern nicht leichter. Die Nachfrage steigt, das Angebot auch Insgesamt Gespräche zur Über nah - me eines Unternehmens haben die IHKs im Jahr 2015 geführt, das ist ein An stieg um 20 Prozent. Erfreulicherweise gibt es mehr weibliche Nachfolge-Aspi ran ten ihr Anteil ist in den letzten fünf Jahren von 15 auf 22 Prozent gestiegen. Unterm Strich ist zwar die Anzahl der Personen, die sich für eine Übernahme interessieren, gestiegen. Insgesamt aber geht die Motivation, unternehmerisch selbstständig zu sein, seit Jahren zurück. Bei der Gründungsdynamik liegt Deutsch - land zu weit hinten. Hierzulande kommen 4,4 Gründer auf Erwerbs - fähige in Großbritannien sind es mit 8,3 fast doppelt so viele, in Israel sind es sogar 11,6 Gründungen weltweite Spitze. Deswegen bleibt die ungeklärte Unter - nehmensnachfolge für viele Mittel - ständler ein wunder Punkt. Im Jahr 2015 haben die IHKs Senior-Unterneh mer beraten, neun Prozent mehr als im Vor - jahr. Das Problem: Immer mehr Alt-Inha - ber gehen in den Ruhestand und suchen Betriebsnachfolger. In Zukunft dürften noch mehr Unternehmer einen Nachfol - ger außerhalb der Familie suchen. Wir brauchen folglich mehr Unternehmer. Was weckt den Unternehmergeist? Können Gründer in Deutschland auf eine vorhandene Infrastruktur bauen? Sie stehen zum Beispiel vor viel Bürokratie, funktionierende One-stop-Shops vor Ort könnten Abhilfe schaffen. Vorteilhaft wären auch bessere Bedingungen für die Finanzierung, insbesondere für privates Wagniskapital. Auch eine bessere Verein - barkeit von Familie und Beruf würde vielen Müttern und Vätern die unternehmerische Selbstständigkeit erleichtern, etwa durch das Recht auf einen Platz an einer Ganztagsschule für ihr Kind. Das alles belegt der aktuelle DIHK-Report zur Unternehmensnachfolge; er steht online unter Wo liegen unsere Vorteile? Vier Pluspunkte sprechen für Deutsch land als Top-Gründerland: Rechtsstaat lichkeit und gesicherter Eigentumsrechte bilden eine verlässliche Basis, um erfolgreich wirtschaften zu können. Zweitens: Niemand hat es weit zu einem Kredit institut, seiner Bank, seiner Sparkasse, zu seinem Wirt - schaftsförderer, zu seiner Kammer, zu Verbänden. Dritter Punkt: Der Zugang zum Kreditmarkt ist vergleichsweise einfach, nicht zuletzt dank des be währten Drei- Säulen-Modells von Banken, Sparkassen und Genossen schafts banken. Und es gibt viele, wenn auch bisweilen komplizierte, Förderprogramme. Last, but not least: Junge Menschen sind zu nehmend offen für die Idee der Unter neh mens gründung. Soviel Prozent der Senior-Unternehmer... ( ) sind nicht rechtzeitig vorbereitet können emotional nicht loslassen finden keinen passenden Nachfolger fordern einen überhöhten Kaufpreis befürchten hohe Erbschaftsteuerbelastung warten mit Verkauf, um Altersvorsorge aufzustocken andere 0 % 8% 12% 21% 21% 37% 33% 33% 30% 43% 44% 45% 43% 44% 40% Soviel Prozent der potenziellen Übernehmer... ( ) haben Finanzierungsschwierigkeiten unterschätzen Anforderungen finden kein passendes Unternehmen haben unzureichende Qualifikation befürchteten hohe Erbschaftsteuerbelastung andere 0 % 7% 4% 17% 18% 23% 22% 34% 43% 43% 40% 47% 46% Quelle: DIHK-Report zur Unternehmensnachfolge Wirtschaftsraum Hanau-Kinzigtal April 2017

21 ist mit dem Oberbau? Was ist zu tun? Die Studie Unternehmertum Schlüssel zum Wohlstand von morgen, die der Deutsche Industrie- und Handelskam mer - tag (DIHK) im Rahmen des Gemein schafts - ausschusses der Deutschen Gewerblichen Wirtschaft koordiniert hat, enthält Hand - lungsempfehlungen für mehr Gründungs - dynamik. Hier die zentralen sechs Punkte: Gute Beratungsinfrastruktur weiterentwickeln. Großbritannien macht gute Erfahrungen mit öffentlichen und kostenlosen Coworking-Spaces. Kom mu - nen und regionale Wirtschaft sollten hierzulande solche Angebote prüfen. Vernetzung unterstützen. Vor Ort gibt es gute Möglichkeiten, sich unterein - ander und mit der etablierten Wirt - schaft zu treffen. Viele Gründer suchen überregionale, wenn nicht sogar internationale Vernetzung. Gute Chancen hierzu bietet die IHK-Organi sation mit ihrem Netz von 79 IHKs im Inland, 130 Auslandshandelskammern und Büros in 90 Ländern weltweit. Digitale Infrastruktur ausbauen. Das würde helfen, die Ideenpoten ziale im ländlichen Raum besser zu erschließen. Mehr Mut beim Bürokratieabbau. In Deutschland gilt seit letztem Jahr die Bürokratiebremse One in, One out. In Großbritannien heißt es seit einigen Jahren One in, Two out. Von diesem Mut können wir lernen. Als erster DIHK Schritt bietet es sich an, dass Gründer ihre Umsatzsteuervoranmeldung nicht mehr monatlich, sondern vierteljährlich erledigen dürfen, wie etablierte Unternehmen auch. Finanzierungsbedingungen verbessern. Wagniskapital ist in Deutschland noch immer rar. Unternehmertum und IT bereits früh im Schulunterricht vermitteln. Darauf sind viele Schüler neugierig, wie Unter - suchungen zeigen. Und darauf sollten Hochschulen, Schulen, Medien und Politik und Wirtschaft aufbauen. Dr. Marc Evers, Referatsleiter Mittelstand, Existenzgründung, Unternehmensnachfolge beim Deutschen Industrie- und Handels kammer - tag (DIHK), Berlin Quelle: Deutscher Industrie- und Handelskammertag (DIHK) Der Notfallkoffer sollte unverzichtbar sein Was tun, wenn sie plötzlich die Unternehmensnachfolge ansteht? Wo sind die Vollmachten, die Ver - träge, die Bankverbindungen, die Passworte und PINs sowie die Zugangs - daten zu Kunden zu Lieferanten? Laut IHK- Erfahrung hat nur rund ein Drittel aller Firmenchefs für den Notfall vorgesorgt. Weil fehlende Unterlagen zu hohen Folge kosten und manchmal sogar in die Insolvenz führen können, empfehlen die deutschen IHKs jedem Unternehmer, einen Notfallkoffer mit wichtigen Unter - lagen aktuell und einsatzbereit zu halten. Auf welche Unterlagen eine befugte Person zugreifen können? Hier unsere Checkliste für den Notfallkoffer : Grundlegendes Zu informierende Personen Maßnahmen für die reibungslose Weiterführung des Unternehmens Verantwortlichkeiten für wichtige betriebliche Abläufe Unternehmensnachfolge Finanzen Geschäftskonten Bankschließfächer Bürgschaften Wertpapiere des Unternehmens Betriebliche Zahlungsverpflichtungen (zum Beispiel Miete) Immobilienfinanzierungen Weitere Darlehen / Kredite für Investitionen oder Betriebsmittel Unternehmensbeteiligungen betriebliche Versicherungen Verträge Gesellschaftsverträge und Vertretungsvollmachten Handelsregisterauszüge Grundbuchauszüge weitere wichtige Verträge / Unterlagen Gewerbliche Schutzrechte sonstige wichtige Unterlagen Betriebliche Daten wichtige Kunden wichtige Lieferanten Aufträge und Kalkulationen Verzeichnis anhängiger Rechtsstreitigkeiten Verzeichnis gegebener / erhaltener Gewährleistungen Sonstiges Passwörter Schlüsselverzeichnis sonstige Zugangsdaten w staras - Fotolia.com April 2017 Hanau-Kinzigtal Wirtschaftsraum 21

22 Thema Nachwuchs für den Mittelstand Im Idealfall drei Jahre vor der Übergabe den Prozess einleiten Interview mit Projektleiter Armin Domesle vom RKW Hessen Rationalisierung-Kuratorium der deutschen Wirtschaft, kurz RKW. Das RKW Hessen mit Sitz in Esch - born versteht sich als kompetenter Partner für alle Fragen der praktischen Unter - nehmensführung. Die IHKs in Hessen kooperieren mit der 1921 ge gründeten GmbH, deren einziger Gesell schafter ein gemeinnütziger Verein ist. Auch bei Fragen der Unternehmens nach folge ist das RKW ein exzellenter An sprechpartner, vermittelt Experten aller Be reiche. Für Betriebe aus dem Main-Kinzig-Kreis ist Betriebswirt schaft ler Armin Domesle (53) als zuständiger Projektleiter Beratung im RKW der Ansprechpartner. Herr Domesle, wie würden Sie das RKW allgemein beschreiben? Domesle: Das RKW ist in erster Linie Wirtschaftsförderer. Wir unterstützen den Mittelstand bis hin zu Ein-Personen- Betrieben. Auch Freiberufler wie Rechts - anwälte, Steuerberater und Ärzte zählen zu unseren Kunden. Ebenso sind wir Fördermittel-Leitstelle für bezuschusste Beratung in Hessen. Wir fördern hierbei Unternehmen von der Existenzgründung bis zur Unternehmensübergabe.?: Was zeichnet das RKW aus? Domesle: Das Persönliche. Wir nehmen uns Zeit für unsere Kunden. Man kann sich in jeder Unternehmenslage an uns wenden, ob Krise, Expansion oder Über - gabe. Wir kooperieren mit der IHK und der Wirtschaftsförderung des Main-Kinzig- Kreises. Wir stehen für Qualitätssiche rung in der Beratung, weil wir die Berater aus- Armin Domesle hilft Unternehmen, die im Übergabe-Prozess stehen. Er ist beim RKW Hessen unter anderem für den Main-Kinzig-Kreis zuständig. suchen und den Prozess überwachen. auch bei der Abwicklung. Ein Projekt ist Und wir verstehen uns als Helfer bei im Regelfall auf fünf Tage pro Jahr an - bürokratischen Angelegenheiten. gelegt. Beispielsweise beläuft sich der Tagessatz für einen Existenzgründer auf?: Das RKW wirbt mit einem Experten- 705 netto, von denen 420 über Förder - Netz werk. Welche Spezialisten gehören mittel von Land oder Bund und EU übernommen werden. Bei der Beratung von dazu? Domesle: Finanzplaner, Controller, Spezia - Unternehmen liegen die Tagessätze höher, listen für Online-Marketing, Vertrieb und aber auch hier werden in der Regel rund Qualitätsmanagement die ganze Band - 50 Prozent über Fördermittel gedeckt. breite. Wir haben sogar einen Spezialisten für das Marktsegment Pferde. Bei uns sind?: Stichpunkt Unternehmensnachfolge. über Berater gelistet. In den letzten Wann ist der richtige Zeitpunkt, über 16 Jahren habe ich bei Pro jekten mit einen Übergabe anzugehen? 714 verschiedenen Beratern gearbeitet. Domesle: Je früher, desto besser. Aber jede Übergabe läuft anders. Im Idealfall drei?: Was kostet eine Beratung und sucht Jahre vor der Übergabe sollte man den das RKW auch nach Fördermitteln? Prozess einleiten. Aber Einige kommen erst Domesle: Ja, wir helfen nicht nur bei der ein bis zwei Monate vor dem ge planten Suche nach Fördermittel, sondern helfen Abschied zu uns. Das ist definitiv zu spät. RKW Hessen2013/Heike Rost 22 Wirtschaftsraum Hanau-Kinzigtal April 2017

23 ?: Sind Familienmitglieder die besseren Nachfolger? Domesle: In rund einem Drittel der Fälle läuft das so. Aber die Antwort ist weder ja noch nein. Manchmal wird das auf Teufel komm raus gemacht. Manchmal ist es für das übernehmende Familienmitglied der falsche Zeitpunkt. Manchmal ist es einfach nicht das Ding des ausgewählten Nachfolgers. Beide Seiten müssen für die Übergabe bereit sein. Einfach aus - gedrückt: Der Eine muss bereit sein los - zulassen, der Andere muss bereit sein, Verantwortung zu übernehmen.?: Setzt das RKW bei der Unternehmens - nachfolge immer auf einen festen Fahrplan? Domesle: Der Beratungsablauf ist immer fest vorgegeben, aber jedes Projekt ist unterschiedlich. Die erste Frage lautet immer: Wie stellt sich der Inhaber die Nachfolge vor? Liegt die Priorität auf den Erhalt der Arbeitsplätze? Soll der Name des Unternehmens unbedingt erhalten werden? Jeder Unternehmer tickt anders. Nach einem ersten Nachfolgecheck suchen wir die passenden Berater und Spezialisten raus. Und es gibt auch Unter - nehmer, die sagen nach mir die Sintflut. Gefühlt bei jedem zehnten ist das so.?: Was sind die häufigsten Fehler, die Unternehmer bei der Nachfolge - regelung machen? Domesle: Sie warten zu lange damit. Sie haben falsche Vorstellungen über den Wert des Unternehmens. Der falsche Nachfolger wurde vorab ausgeguckt. Das Potenzial des Unternehmens wird falsch eingeschätzt. Auf der Übernehmer - seite ist oft das Problem, dass sie regelrecht heiß auf die Übernahme sind und dabei die negativen Seiten ausblenden.?: Wenn der Abgebende anschließend als Berater noch zur Seite steht. Ist das Fluch oder Segen? Domesle: Beides. Es ist gut, wenn der Senior beratend tätig ist, aber gerade bei Übernahmen innerhalb der Familie auch ein Problem, wenn der Nachfolger der Juniorchef bleibt und die Angestell - ten bei Problemen zum Senior gehen. Die Rollenverteilung sollte genau festlegt werden, was der Abgebende machen soll und darf. Für die rechtlichen Fragen, ist es sinnvoll, einen Fachanwalt hinzuziehen.?: Wie sieht zeitlich die ideale Übergabe aus? Domesle: Den Nachfolger am besten mindestens sechs Monate einarbeiten, danach für drei Jahr Hilfe im Stand-by- Modus. Und alle Details der Übergabe sauber und genau regeln.! Vielen Dank, Herr Domesle! Das Interview führte Jan Topitsch, freier Journalist aus Hammersbach. IHK DIE WEITERBILDUNG Industrie- und Handelskammer Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern Am Pedro-Jung-Park 14, Hanau Telefon Telefax April 2017 Hanau-Kinzigtal Wirtschaftsraum 23

24 Thema Nachwuchs für den Mittelstand Nachfolgeregelung: geordnet, geregelt und absehbar Beispiel Kremer Kautschuk-Kunststoff GmbH & Co. KG aus Bad Soden-Salmünster Ohne Chefs keine Firmen, keine Jobs, ein Verlust an Know-how. Auf der einen Seite machen sich im - mer weniger Menschen selbstständig, weil der Arbeitsmarkt brummt. Auf der anderen Seite steht eine überalterte Unternehmer - landschaft der Generationen 50+ und 60+. Jede zwölfte Firma wird liquidiert, weil sich kein Nachfolger finden lässt. Der erste Schritt muss vom Chef kommen früh - zeitig. Ein gutes Beispiel ist die Kremer Kautschuk-Kunststoff GmbH & Co. KG aus Bad Soden-Salmünster. Das Unternehmen aus Bad Soden-Salmünster bringt seit 1958 Kunststoff in Form. Zu den Kunden des Mit - telständlers gehören Bosch und Siemens sowie Pkw-Hersteller, aber auch die Medi - zintechnik. Wenn Babys genüsslich an der Flasche nuckeln können, dann liegt das auch an diesem Unternehmen, das allen mehr als 90 Menschen in Bad Soden- Salmünster beschäftigt. Zeit ist endlich, sagt Gerhard Kremer. Im Privaten sei es üblich, Vorsorge- und Be - treuungsvollmachten auszustellen. Dann muss doch einem 50-jährigen Unterneh - mer klar sein, dass plötzlich etwas passieren kann. Und ein geordneter Übergang ist planbar. Der 62-Jährige hat frühzeitig gehandelt. Schon 2008 begann er mit seiner Frau und den beiden Söhnen Gespräche zu führen. Die erste Frage lautete: Was wollen wir eigentlich? Eine Lösung aus der Familie, aus dem Unternehmen oder extern? Komplettverkauf? Alles andere wie Verträge war nachrangig, erinnert sich Gerhard Kremer. Letztlich kristallisierte sich heraus: Sohn Julian wird die Nachfolge In aller Ruhe und mit viel Zeit die Übergabe geregelt: Vater Gerhard (l.) und Sohn Julian arbeiten in der Geschäfts - führung der Kremer Kautschuk- Kunststoff GmbH & Co. KG (noch) Seite an Seite. Topitsch antreten. Seit 2012 ist der heute 35-Jährige gemeinsam mit seinem Vater Geschäfts - führer. Mit 65 will sich der Senior in den Ruhestand verabschieden. Bis dahin läuft der Übergabeprozess weiter. Aktuell stehe man bei 80 Prozent. Entscheidender Faktor: Die Einbeziehung des RKW Hessen, zu dem die Kremers für Vertriebsorganisation und Unternehmens - strategie schon eine langjährige Verbin dung pflegen. Die Familie schaltete frühzeitig die Experten ein. Sie tragen Kompetenz ins Un ternehmen, sind sehr gut vernetzt, helfen auch bei der Suche nach Förder mitteln, sagt Gerhard Kremer. Es ist eine extrem schwierige Situation für beide Seiten, die jede Menge Konfliktpotenzial in sich trägt. Die Coaches vom RKW führten mit uns mehrfach im Jahr moderierte Gespräche. Wir haben uns dadurch eine gute Ge - sprächs kultur angeeignet, die auch im All - tag hilft, ergänzt Julian Kremer. Als zweiten Schritt gründete das RKW mit den Kremers ein Nachfolgeteam. Juristen wurden mit ins Boot geholt, erste Übertra gun - gen vorgenommen, Gesellschafterverträge geändert. Die Kremers erachten eine Perspektive von zehn Jahren für die Unternehmens über - gabe für sinnvoll. Die Nachfolgeregelung ist eine Sache von extrem hoher Wichtig - keit, die aber nebenbei, im Hintergrund läuft, weil das Tagesgeschäft immer Priori - täten setzt, sagt Gerhard Kremer. Er kenne viele Beispiele von Betrieben, die sich nicht mehr erneuern, in die nicht mehr investiert wird, weil die Zukunft ungewiss ist. Das wollte er nicht. Es ist gut, dass es nicht im Notfall passiert, dass es geordnet, geregelt und absehbar vonstatten geht. Und es hilft, dass ich noch auf die Erfahrung und die Meinung meines Vaters setzen kann und er im Gegenzug Vertrauen in mich setzt, sagt Julian Kremer. In drei Jahren will Gerhard Kremer sich komplett zurückziehen. Irgendwann muss man loslassen, auch wenn es schwer fällt. w 24 Wirtschaftsraum Hanau-Kinzigtal April 2017

25 Mitten im Übergabeprozess Findet sich in der nächsten Gene - flussmitteln auch die technische Bera - ration ein Nachfolger? Für viele kleine und mittlere Unternehmen ist gung betreibt. Eine wichtige Weichen - tung beherrscht und eine eigene Ferti - der Übergang in die nächste Generation stellung erfolgte im Jahr 2006: Mit dem schwierig. Mitten in diesem langjährigen gelernten Feinwerktechnik-Meister Prozess steckt gerade die Armin Hain Sascha Hain kam nicht nur ein technischer Betriebsleiter ins Unternehmen, GmbH & Co. KG aus Oberrodenbach. Das Besondere in diesem Fall: Dank strukturierter Vorgehensweise könnte der nicht Seine Schwester Natascha tat es ihm vor sondern auch die zweite Generation. ganz leichte Wechsel vom Gründer- zum zwei Jahren gleich, heute betreut sie den Familienunternehmen gelingen. Vertriebsinnendienst. Mittlerweile ist das Unternehmen so gut aufgestellt, dass Der Spezialist in Sachen Löttechnik wurde auch Großkunden und Weltkonzerne vor 20 Jahren gegründet, als ein größerer bedient werden, wobei die Spanne vom Konzern sich neu strukturierte. Das zu Werkzeugbau über die Kälte- und Klima - wenig rentable C-Kunden-Geschäft mit technik bis zur Medizin-Technik reicht. Artikeln rund um das Löten sollte auf - Nach wie vor ist der Online-Vertrieb von gegeben werden. Einer der damaligen Lötmaterialien in Deutschland und in Mitarbeiter, Armin Hain, erkannte die Ansätzen auch Europa das Kerngeschäft. Chance für einen Manager-Buy-Out. Hochwertige Service-Leistungen, wie die integrierte Versuchslöterei für Kunden Heute beschäftigt der gelernte Kaufmann oder auch das induktive Löten in der in seinem ISO 9.001:2015 zertifizierten eigenen Fertigung, kommen aber hinzu. Unternehmen neun Mitarbeiter. Aus dem Vertriebsspezialisten rund um das Löten Kann ein solches Unternehmen ohne entwickelte sich Schritt für Schritt ein allzu große Reibungsverluste den Gene - Allrounder mit eigener Marke, der neben rationswechsel überstehen? Lässt sich dem Verkauf von Silberhartloten, Hart - diese Übergangsphase, in der auf der lötflussmitteln, Weichloten und Weichlöt - Führungsebene ja personell deutlich IHK Im jedem Übergabeprozess kann es knirschen, es können aber auch neue Marktchancen erkannt werden: Seniorchef Armin Hain (Mitte) und sein Sohn Sascha (l.) lassen sich von Tanja Ebbing (r.) beraten. stärker aufgestellt ist, für eine konsequente Neuorientierung und mehr Wachstum nutzen? Finden sich vielleicht sogar Allein stellungsmerkmale, die Kun - den zuvor nicht kommuniziert wurden? Und welche Regeln sind dringend zu beachten, damit die notwendigerweise auftretenden Kon flikte zwischen den Generationen weder die Familie noch das Unternehmen beschädigen? Um diese Fragen systematisch angehen zu können, engagierte das Unternehmen die Beraterin Tanja Ebbing aus Neuhof, die unter anderem als KMU-Fachberater für Existenzgründung und Fördermittel - beratung aktiv ist. Gemeinsam wurden Chancen identifiziert, um das Unterneh - men zukunftsfähig aufzustellen und Regeln aufgestellt, welche den Junior chefs den unverzichtbaren Freiraum lassen. Mit einer neuen Website, welche auch den schon länger vorhandenen Produkt- Konfigurator prominent in Szene setzt, und weiteren Service-Maßnahmen stellt sich das Unternehmen gerade besser auf nicht zuletzt auch, um für die Bestands - kunden weiterhin interessant zu bleiben. Mehr Kunden-Vertrauen soll zudem der Hinweis schaffen, dass das Unternehmen weiterhin in Familienhand bleibt und auch künftig mit schlanken Entscheidungs - prozessen aufwartet. Die klaren Regeln bestimmen nicht nur, dass sich der Gründer in den nächsten Jahren gleitend zurückzieht, sondern auch, dass sein Markt-Know-how dem Unterneh men erhalten bleibt. Festgelegt wurde ferner, dass alle bisherigen Standbeine des Unternehmens ausgebaut werden. Wir wollen wachsen und die Arbeits - plätze sichern, kündigte Seniorchef Armin Hain im Gespräch an. w April 2017 Hanau-Kinzigtal Wirtschaftsraum 25

26 Thema Nachwuchs für den Mittelstand Der Börsengang als Weg zur Sicheru In Deutschland sind mittelständische Unternehmen sehr bedeutend für Wachstum und Beschäftigung, da sie eine treibende Kraft der deutschen Wirtschaft darstellen. Ein Großteil dieser mittelständischen Unternehmen werden familiengeführt und verlagern ihre Arbeits plätze nicht ins Ausland, sondern tragen zu einem Beschäftigungserhalt beziehungsweise -aufbau in Deutschland bei. Der Fortbestand dieser breiten Schicht an mittelständischen Unternehmen und die Sicherung damit verbundener Arbeits - plätze korrelieren sehr stark mit einer adäquaten Unternehmensnachfolge. Die Unternehmensnachfolge ist ein wichtiger Aspekt familiengeführter Unterneh - men. Hierbei stellen sich für den Eigen - tümer insbesondere folgende Fragen: Wer kommt für die Unternehmens nach - folge in Frage? Verfolgen meine Nach - kommen die gleichen Ziele? Wann übergebe ich das Unternehmen? Welchen Wert hat das Unternehmen? Gegebenenfalls verfolgen die Nachkom - men aber auch andere Interessen, die nicht an einer Fortführung des Unter - nehmens ausgerichtet sind oder es kommt gar keine familieninterne Lösung in Betracht. Neben allen faktischen Fragen birgt die Unternehmensnachfolge auch sehr starke persönliche und emotionale Gesichtspunkte, da das Unternehmen jahrelang mit viel Kraft und Begeisterung durch den Eigentümer geführt wurde. Eine Möglichkeit der Sicherung der Unter - nehmensnachfolge bietet in solchen Fällen auch der Börsengang (IPO=Initial Public Offering). Wenngleich das Haupt - ziel eines Börsengangs die Eigenkapital - aufstockung unter der Voraussetzung Ab dem 1. März soll Scale wachstumsstarke kleine und mittelgroße Unternehmen an die Börse bringen ein Börsengang kann für Unternehmensübergeber interessant sein. einer ausreichenden Börsenreife ist, dient dieser auch der Bedienung vieler strategischer Ziele eines Unternehmens, unter anderem der Unternehmensnachfolge beziehungsweise des Unternehmens - fortbestandes. Der Börsengang bietet den Vorteil, dass die Alteigentümer am Unter - nehmen im Regelfall die Aktienmehrheit (zumindest temporär) behalten und so - mit weiterhin tragenden Einfluss auf das Unternehmen ausüben können. Darüber hinaus können sich die Alteigentümer je nach Interessenslage langsam aus dem täglichen operativen Geschäft zurückziehen und trotzdem dem Unternehmen beratend zur Seite stehen. Zudem erhalten die Alteigentümer durch die Veräuße - rung von Aktienanteilen über den Börsen - gang liquide Mittel, die sie ihrem Privat - vermögen zuführen können. Entscheiden sich die Eigentümer für einen Börsen - gang, muss dieser allerdings sorgfältig geplant und vorbereitet werden, um letztendlich auch nachhaltig erfolgreich zu sein. Dies bedeutet, dass die Herstel - lung einer sogenannten Börsenreife für eine erfolgreiche nachhaltige Notierung am Kapitalmarkt unabdingbar ist. Hierzu zählen unter anderem Ertragskraft, Um - satzhöhe und -wachstum, Unterneh mens - strategie, Planungsprozesse, etc. Deutsche Börse AG Der Börsengang ist aktuell wieder ein wichtiges Thema in Politik und Wirt - schaft. Zum 1. März 2017 hat die Deutsche Börse ein neues Marktsegment namens Scale für wachstumsstarke kleine und mittelgroße Unternehmen etabliert, es ersetzt den bisherigen Entry Standard. Ziel ist es, eine neue und attraktive Börsen-Plattform zu schaffen, die ins - besondere kleineren und mittelgroßen Unternehmen eine interessante Mög lich - keit der Wachs tumsfinanzierung durch die Aufnahme von Eigenkapital bietet. Diverse Schutzmaßnahmen für das neue Börsensegment Scale sollen Skandale und Betrugsfälle verhindern, die einst den Neuen Markt (1997 bis 2003) erschütterten, als einzelne Firmen Umsätze frei er - fanden, um ihre Kurse in die Höhe zu treiben. So müssen Börsenneulinge unter an derem Mindestgrößen hinsichtlich de fi - nier ter Unternehmenskennzahlen erfüllen, um in das neue Börsensegment Scale aufgenommen zu werden. Dar über hinaus ist die Zusammenarbeit mit einem Deut - sche Börse Capital Market Partner erforderlich, der die Eignung für die Börsen - notierung prüft und den Unternehmen auch nach dem Börsen gang als Betreuer zur Seite steht. Weiter hin stellen Research- 26 Wirtschaftsraum Hanau-Kinzigtal April 2017

27 ng der Unternehmensnachfolge privat Reports der unabhängigen Analysehäuser Edison Invest ment Research und Morning - star eine Verpflichtung für den Börsen kan - didaten dar. Die Beauftragung der beiden Analyse häuser sowie deren Kosten über - nahme erfolgt durch die Deutsche Börse. Das neue Marktsegment bietet neben einer interessanten Finanzierungs möglich - keit auch die Chance für eine erfolgreiche Nachfolgeregelung für wachstumsstarke mittelständische Unternehmen. Dr. Anja Wittstock Lehrbeauftragte für Investition und Finanzierung an der Hochschule Mainz SCALE STARTETE AM 1. MÄRZ Der Name ist Scale und dahinter verbirgt sich das neue Segment der Deutschen Börse für kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die über die Börse einen besseren Zugang zu Eigenkapital bekommen sollen. Zur Zielgruppe gehören Unternehmen mit erprobten Geschäftsmodellen, die sich auch bei Investoren bereits bewährt haben, und die einen neuen Zugang zu Investoren und Wachstumskapital erhalten sollen. Um in das neue Segment aufgenommen zu werden, sind unter anderem Mindestgrößen hinsichtlich definierter Unternehmenskennzahlen zu erfüllen. Unter anderem müssen drei dieser fünf Qualitätskriterien erfüllt sein: Umsatz mindestens zehn Millionen im Jahr, ein positiver Jahresüberschuss, ein bilanzielles Eigenkapital größer als null, ein kumuliertes, eingesammeltes Eigen kapital vor dem IPO von mindestens fünf Millionen sowie mindestens 20 Mitarbeiter. Darüber hinaus ist eine Mindestmarktkapitalisierung von 30 Millionen verpflichtend. w Hundertpro weiterkommen. Mit ProAbschluss. Machen Sie aus Ihren Beschäftigten jetzt Fachkräfte! Mit ProAbschluss fördert das Land Hessen gezielt Beschäftigte, die den Berufsabschluss im jetzigen Beruf nachholen wollen und das für alle anerkannten Aus bildungsberufe. Speziell geschulte ProAbschluss-Bildungscoaches planen mit Ihnen und Ihren Beschäftigten vor Ort kostenlos die optimalen Maßnahmen für den Weg zur Fachkraft. Sprechen Sie noch heute mit Ihrem ProAbschluss-Bildungscoach. Kontakt in Ihrer Region: Eine Nachqualifizierung ist für Ihr Unternehmen eine naheliegende Möglichkeit, den eigenen Fachkräftebedarf zu decken und damit Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Tarek Al-Wazir, Hessischer Minister für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung Ihre Vorteile als Unternehmen: Nachqualifizierung Ihrer Beschäftigten durch Berufsabschluss gefördert mit öffentlichen Mitteln Mehr Mitarbeiterbindung Mehr Innovationskraft Mehr Wettbewerbsvorteile Kostenlose Beratung und Betreuung durch ProAbschluss-Bildungscoach Eine Initiative des Landes Hessen Gefördert aus Mitteln des Landes Hessen und der Europäischen Union Europäischer Sozialfonds April 2017 Hanau-Kinzigtal Wirtschaftsraum 27

28 Standort Berlin & Brüssel Familienfreundlichkeit schafft Rendite Erfolgsfaktor Familie unterstützt Unternehmen Berlin. Wer familienfreundlich ist, beweist bereits seit zehn Jahren mit dem Unter - sich als guter Arbeitgeber und kluger nehmensnetzwerk Erfolgsfaktor Familie. Geschäftsmann gleichermaßen: Einer Gemeinsam mit dem Bundesfamilien - vom Bundesfamilienministerium in Auf - trag gegebenen Studie zufolge, liegt das Renditepotenzial von Vereinbarkeits maß - nahmen in Unternehmen bei bis zu 40 Prozent. Familienfreundlichkeit zahlt sich somit für die Unternehmen aus: Aus diesem Grund engagiert sich der DIHK ministerium setzt er sich dafür ein, dass Familienfreundlichkeit zum Markenzeichen der deutschen Wirtschaft wird. Die Mitgliedschaft ist kostenfrei, über Betriebe sind bereits Mitglied. Mehr steht online unter w Familienfreundlichkeit zahlt sich für die Unternehmen aus. Thinkstock by Getty Images Freie Fahrt für deutsche Lkw Brüssel. Umweltschonende Euro-VI-Lkws werden vom Fahrverbot auf der Inntal - autobahn ausgenommen. Die Tiroler Landesregierung gibt damit dem Druck von Wirtschaft und EU-Kommission nach. Der DIHK hatte sich frühzeitig klar gegen das Fahrverbort positioniert. Die Inntal - autobahn hat gerade für Logistikunter - neh men eine enorme Bedeutung. Als Teil der Europastraßen E45 und E60 ist die Autobahn eine der wichtigsten Verbin dun - gen Nord- und Südeuropas über die Alpen. An der deutschen Grenze schließt sie an die A93 an und verbindet darüber hinaus Innsbruck mit der Brenner Autobahn. w Duale Ausbildung in Mexiko steht jetzt auf soliden Füßen Berlin/Brüssel/Mexiko-Stadt. Als wichtigen Schritt für die Einrichtung eines dualen Ausbildungssystems bewertet die AHK Mexiko die Unterzeichnung eines Abkommens zwischen der mexikanischen Regierung und dem Unterneh mer- Koordinationsrat Consejo Coordinador Empresarial (CCE) im Februar. Mexiko steht vor der großen Aufgabe, ein System, das in Deutschland über Jahrhunderte gewachsen ist, in kurzer Zeit einzuführen, sagte der stellvertretende Geschäftsfüh - rer der AHK Mexiko, Andreas Müller. Mit dem Abkommen steht das Projekt jetzt auf soliden Füßen. Die AHK Mexiko berät in Koordination mit dem DIHK die mexikanische Wirtschaft bei der Etablierung des dualen Systems. Enge Kooperations - partner sind das deutsche Berufs bil - dungs institut und die Deutsche Gesell - schaft für Internationale Zusammen - arbeit. Seit 2016 wird die AHK Mexiko auch durch VET unterstützt, ein vom DIHK koordiniertes und durch das Bundes ministerium für Bildung und Forschung gefördertes Programm in elf Ländern. w EU-Bildungsprogramm ERASMUS+: Leichterer Zugang für Betriebe und Auszubildende Brüssel. Das Europäische Parlament (EP) hat in seiner Entschließung vom 2. Feb ru - ar 2017 zu ERASMUS+ wesentliche For de - rungen der IHK-Organisation aufgenommen. So sehen die Reformvorschläge des EP vor, die vom DIHK kritisierte Hoch schul - lastigkeit des Programmes durch eine stärkere Berücksichtigung der beruflichen Bildung zu verbessern. Das EP fordert in diesem Zusammenhang auch einen nutzerfreundlicheren Zugang für bisher unter - repräsentierte Teilnehmer wie kleine und mittlere Unternehmen und deren Auszu - bildende. Zudem müsse das Bewer bungs - verfahren einfacher, benutzerfreundlicher und flexibler werden, indem der Verwal - tungsaufwand und die Berichts pflichten für Programmnutzer verringert werden. Der DIHK hatte im Vorfeld zusammen mit mehreren Industrie- und Handels - kam mern bei Europaabgeordneten aus dem EP-Bildungsausschuss für derartige Ver besserungen geworben.w 28 Wirtschaftsraum Hanau-Kinzigtal April 2017

29 Standort Main-Kinzig-Kreis Glasfaserkabel und Breitband-Internet gehören zusammen: Je näher die Glasfaser am Nutzer, umso leistungsfähiger ist der Datentransfer. Je mehr Kupferkabel, umso langsamer ist das Internet. Das Problem: Die Verlegung der moderneren Kabel kostet Geld. Reichen 50 Mbit/s im Gewerbegebiet? zu Gast in Maintal tunedin - Fotolia.com Maintal. Es gibt schöne Neubauten in Jossgrund. Dort siedeln sich auch junge und gut verdienende Fami lien aus Frankfurt und Umgebung an obwohl Jossgrund bisher nicht als wirklich zentral gelegen galt. Wenn man die Neubürger nach ihren Motiven fragt, betonen sie immer wieder zwei Fak - toren: Günstige Immobilienpreise (aus Frankfurter Sicht) und schnelles Internet, welches Homeoffice möglich macht. Nicht nur in Jossgrund und im Spessart, überall in der Republik ist der Breitband - anschluss mittlerweile ein Standort - faktor. Das schnelle Internet zählt bei vielen Investoren mittlerweile genauso viel wie eine solide Verkehrsanbindung, ja teilweise sogar noch mehr. Wie lassen sich die Gewerbegebiete, Schulen, Rat häuser und auch einzelne Wohnhäuser besser an das Breitband anbinden? Welche Hemmschuhe gibt es? Und vor allem: Was ist mit dem schnellen Inter net machbar im Mittel - stand und bei kleinen Unterneh men? Darüber tauschen sich Power-Anwender am 24. Februar in Maintal im Gebäude der Audio Video Systeme Lilienthal GmbH mit Politikern aus. Die Infor ma - tions kampagne der Bun des regierung und der deutschen IHKs machte es möglich. Geschäftsführer Marc Lilienthal, den die IHK als Gast geber gewinnen konnte, be richtete überzeugend, wie sehr sein Un ternehmen heute das Breitband braucht. Das 31 Mitarbeiter zählende Systemhaus für Konferenz- und Video - technik verwirklichte allein in den ver - gangenen fünf Jahren weltweit über 800 Installationen; es ist unter anderem für viele DAX-Konzerne aktiv. Lilienthal 3 April 2017 Hanau-Kinzigtal Wirtschaftsraum 29

30 Standort Main-Kinzig-Kreis Bilder: IHK Fast zu Beginn machte die Informationskampagne der Bundesregierung in Maintal bei der Firma Audio Video Systeme Lilienthal GmbH Station. konkret: Das Breitband erleichtert die Durchführung von Videokonferenzen erheblich. Politik und Workshop unter einem Dach Beim gemeinsamen Erfahrungsaus - tausch von be trof fenen Unternehmen mit Politikern zeigte sich, dass das bestehende Glasfasernetz für die künftigen Anwendungen nicht reicht. Ein Grund: Die letzten Meter Kupferkabel gehören noch immer der Deutschen Telekom AG. Aktuell sorgen EU-Vor - gaben und -Wettbewerbsprüfungen sowie das Vorhaben der Deutschen Telekom AG, die Unternehmen und Haushalte mittels der modernen Vectoring-Technologie mit bis zu 50 Mbit/s zu versorgen, für Verzöge run - gen und Verdruss. Wir müssen schneller werden, das ist zu langsam. Im Main-Kinzig-Kreis ist mit direkten Anschlüssen mehr machbar, klagte Landrat Erich Pipa. Auch Maintals Bürgermeisterin Monika Böttcher betonte, dass Deutschland im Wett - bewerb zurückfällt, falls nichts geschieht. Die Kommunen, auch die von ihr vertretene, seien in der Pflicht. Rainer Bomba, Staatssekretär im Berliner Bundes minis - terium für Verkehr und digitale Infra - struktur, kündigte auf dem Treffen eine konsequente Fortsetzung der Digitali - sierungsstrategie der Bundesregierung an. In Deutschland dürfte es kein digitales Niemands land mehr geben. Die 2013 von der Koalition ver einbarten 50 Mbit/s sind, so Bomba, heute längst nicht mehr ausreichend. Die drei Poli - tiker waren sich einig: Wenn es die Städte und Gemeinden im Landkreis wollen, werden ihre Gewerbegebiete direkt mit Glasfaser erschlossen, darüber hinaus auch die Schulen, aber auf Wunsch auch private Haushalte. EINE INFORMATIONSKAMPAGNE DES BUNDESWIRTSCHAFTSMINISTERIUMS UND DER DEUTSCHEN IHKS Leistungsstarke Breitbandnetze sind eine unverzichtbare Voraussetzung für Innovation und wirtschaftliches Wachs - tum. Das milliardenschwere Bundesprogramm für superschnelles Breitband und das Sonderprogramm Gewerbe - gebiete sollen möglichst schnell Gigabit-Netze im ländlichen Raum schaffen, damit kleine und mittlere Unterneh - men im Wettbewerb mithalten können. Das Programm soll auch im bereits recht gut versorgten Main-Kinzig-Kreis wirken: Hier sollen möglichst überall die Gewerbegebiete an das Glasfaserkabel angebunden werden. Seit Anfang Februar informiert eine Kampagne mit Road - show und Workshops in ganz Deutschland über die Chancen und Voraussetzungen des Breitbandausbaus und über die Folgen der Digitalisierung für kleine und mittlere Unternehmen. In den Mittelpunkt gerückt werden moderne Geschäftsmodelle und Produkte, neue Arbeitsplätze, steigende Beschäftigung, ein schnellerer Informations - austausch oder auch eine effizientere Verwaltung. Die Kampagne führt das Bundes - ministerium für Verkehr und Digitale Infrastruktur (BMVI) gemeinsam mit dem Deutschen Industrie- und Handels - kammertag (DIHK) und folglich mit den deutschen IHKs durch. Das Infomobil machte am 24. Februar in Maintal Station, die Roadshow läuft voraussichtlich bis Dezember. w 30 Wirtschaftsraum Hanau-Kinzigtal April 2017

31 Klare Worte wurden während der Unter nehmer-dis kussion gesprochen. Moderator Daniel Knohr konnte fundierte Mittel stands-einschätzungen mit in die Hauptstadt nehmen: 9Viele Unternehmen leiden heute unter fehlender Internet geschwin - digkeit. 9Es mangelt oftmals an Transparenz, so würden Anlieger bei ohnehin an - stehenden Straßen baumaß nah men mit gleichzeitiger Glasfaser verlegung nicht informiert. 9Wenig zielführend sind zudem die Kollektiv anschlüsse : Fördergelder gibt es nur, wenn eine bestimmte Mindestanzahl an Kunden je Ge - werbe gebiet zusammenkommt. Eine solche Förderkulisse sei in modernen Gewerbegebieten nicht mehr zeitgemäß: Dafür sind die Ent scheidungs - wege in den vielen Filialen und Toch - tergesellschaften vor Ort zu lang. 9Gefordert wurde ferner mehr Klar - heit bei den Fördermittelkriterien. Auch die hohen Beraterkosten schrecken ab. 9Für Anwendungsbeispiele als hilfreich bewertet wurden Beraternet - zwerke wie das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum in Darmstadt. 9Einhellig begrüßt wurde die Gigabit- Strategie der deutschen Politik, so - fern sie vor Ort auch umgesetzt wird. Insgesamt sollen noch einmal rund 5,6 Millionen im Main-Kinzig-Kreis investiert werden, knapp zwei Millionen will die Landesregierung zusätzlich aus Mitteln des Bundes abdecken. Doch die Gelder aus Wiesbaden sind trotz mehrfacher Ankündigung bisher nicht geflossen. Im Landkreis vorsorgt werden sollen mit den Geldern vorrangig entlegene Sied - lungen sowie über Haushalte, rund 120 Gewerbebetriebe sowie 27 öffentliche Liegenschaften wie Schulen und Rathäuser. Insgesamt werden dafür im Auftrag der Breitband Staatssekretär Rainer Bomba (r.) aus Berlin übergab einen Fördermittel - bescheid in Höhe von rund 2,4 Millionen an Landrat Erich Pipa (l.). Main-Kinzig GmbH noch einmal etwa 140 Kilometer Glasfaserkabel verlegt. Der im Oktober 2012 gestartete Breit - bandausbau im Kreis versorgt mittlerweile alle 29 Städte und Gemeinden samt ihrer 160 Ortsteile mit einer leistungsfähigen Datenleitung eine lohnende Investition für unsere Zukunft im Wettbewerb mit anderen Stand - orten, bilanzierte Landrat Pipa mit Blick auf die Kennzahlen: Inzwischen nutzen über Haushalte dieses Angebot. Außerdem konnten rund Geschäftskunden angeschlossen werden. w Bewilligungsbescheid übergeben Der Main-Kinzig-Kreis will die letzten Ge - biete an das digitale Netz anschließen. Zur Finanzierung dieser aufwändigen Arbeiten übergab Staatssekretär Rainer Bomba aus dem Bundes ministe rium für Verkehr und digitale Infra struktur den end gül tigen Zuwendungs bescheid in Höhe von rund 2,4 Millionen an Land - rat Erich Pipa auf dem Treffen in Maintal. Daniel Knohr (3.v.r.), er ist für die politische Kommunikation bei Breitbandbüro des Bundes zuständig, moderierte den fachlichen Austausch über die Chancen und Hindernisse der Digitalisierung. April 2017 Hanau-Kinzigtal Wirtschaftsraum 31

32 Standort Main-Kinzig-Kreis WARUM IST BREITBAND WICHTIG? STIMMEN AUS DER UNTERNEHMERSCHAFT In drei Kurzvorträgen berichteten drei Unternehmer aus der Region, warum ihnen mehr Bandbreite hilft. Im Workshop sprachen Mitarbeiter vom Breitbandbüro des Bundes mit den anwesenden Unternehmern. Hier sieben Kernaussagen: Tim Schätzke, Ipster Inno - vation UG (haftungsbeschränkt), (das Unterneh - men hat ein freies WLAN für Innen städte und Dorfkerne ent - wickelt, das wie ein digitaler Schau - kasten wirkt): Wir brauchen schnelle Anschlüsse, damit die Menschen un - sere Innen städte und die Cafés wieder beleben. Ich finde, junge Nutzer sollten sich nicht nach Hause verkrümeln müssen, um schnell zu surfen. Ich erlebe es selbst: Ein leistungsstarkes und freies WLAN belebt nicht nur unsere Innen städte, es schafft auch neue Geschäftsideen. Matthias Elsässer (Elektrotechniker, Energie - techniker, Informatiker und Breitband-Power-Nutzer aus Jossgrund): Die Vernetzung ist auch eine soziale Maßnahme, die Ver - einen und anderen wichtigen Ein rich - tungen (Mobilität) vor Ort hilft. Für mich wurde das komplizierte Zu sam - menspiel von Bund, Land, Kreis und Kommune auf ein wenig entwirrt. Grundsätzlich müssen wir das Verständnis für den Nutzen der Digitalisierung stärker in die Bevölke rung bringen. Thosten Puth, Geschäfts - führer der Gesellschaft für Datenerfassung aus Lan - gen selbold mbh (ein Daten - erfassungsspezialist für Online händler): Unsere Lebens ader ist online. Wenn unsere 80 Mit arbeiter in den Systemen der Kunden arbeiten, dann stehen wir bei 50 Mbit/s schon an der Grenze. Diese Beschrän kung muss fallen. Axel Bechtoldt, IT-Leiter von bürotec Maintal GmbH (Anbieter für digitale Druck- und Scan tech - nik und Betrof fener eines zu geringen Anschlusses): Wir brauchen die Band - breite für uns und unsere Kunden. Für die Unter nehmen ist vor allem die Upload-Geschwindigkeit sehr wichtig; es sind nicht so sehr die Downloads. Bernd Quambusch, Ge - schäfts führer der Seven-C GmbH aus Maintal (ein Soft ware haus, das sich auf die Ent wick lung von Warenwirtschafts - system und Online Business spezialisiert hat): Unser Breitbandanschluss ist viel zu langsam, um richtig arbeiten zu können. Der Workshop war für mich sehr in formativ. Der dort aufgezeigte Weg ist der Richtige für uns. Dr. Michael Notheisen, Consultant aus Schöneck: war eine interessante Mischung aus Politik und Wirtschaft. Es ist toll, dass sowas angeboten wird. Nicht nur für uns ist die Digitalisie - rung wichtig, sondern gerade auch für unsere Kunden. Marc Lilienthal, Geschäfts - führer der Audio Video Systeme Lilienthal GmbH aus Maintal (weltweit tätiger Anbieter von Konferenz- und Videotechniklösungen): Richtig gut gemachte Videokonferenzen sparen Zeit und aufwändige Geschäftsreisen. Unsere Lösungen sorgen nicht nur für mehr Effizienz, sie schützen auch die Umwelt. Wir verbinden hier Unter - nehmen aus aller Welt per Video - konferenz miteinander, ein schnelles Internet ist dafür unver zichtbar. Breitbandiges Internet ist für uns heute so wichtig wie Strom oder fließendes Wasser. w Der Unternehmer-Workshop erbrachte hochinteressante Erkenntnisse - siehe oben. 32 Wirtschaftsraum Hanau-Kinzigtal April 2017

33 Standort Hessen Alexander Raths - Fotolia.com Mit Blick auf die rückläufige Zahl von Auszu - bildenden geben immer mehr Unternehmer Unterricht. Sie zeigen zum Beispiel auf, dass eine Berufsausbildung nach dem Abitur eine tolle Perspektive sein kann. Und die Chefs erklären, wie Wirtschaft funktioniert. Das ist hilfreich für die Schüler. Wird das so bleiben können, wenn das Schul-Sponsoring künftig nicht mehr ohne Weiteres möglich ist? Kooperation zwischen Schulen und Betrieben nicht gefährden Die Novelle des Schulgesetzes stärkt die Berufs- und Studien - orien tie rung an hessischen Schulen, droht aber die bestehenden erfolgreichen Koope ra tio nen zwischen Schulen und Unter neh men zu gefährden. Diese Hinweise geben die hes - sischen IHKs anlässlich der Anhö rung zur Novelle des Schulgesetzes im Hessi schen Landtag. Mit Sorge stellen wir fest, dass Sponsoring an Schulen künftig nicht mehr ohne weiteres möglich sein soll. Damit werden die für einen attrak - tiven Unterricht und die praxisnahe Berufs orientierung dringend notwendigen Ko operationen zwischen Schulen und Untern ehmen gefährdet, sagt Kirsten Rowedder, Federführerin der hessischen IHKs in Sachen Schulpolitik. Es gebe in Hessen eine Vielzahl positiver Beispiele, wie Unternehmen Schulen bei der Ausgestaltung einer praxisnahen Berufs- und Studienorientierung unterstützen. Dabei spielt auch die Bereitstel - lung von Materialien oder finanziellen Mitteln für die Ausstattung eine wichtige Rolle. At traktiver Unterricht gerade im Wahl pflicht bereich ist an vielen Schulen erst mithilfe von Unternehmen bereit gestellter Mate ria lien möglich. Dass Schulen künftig ein solches Spon - soring erst genehmigen lassen müssen, halten wir für eine zusätzliche und abschreckende bürokratische Hürde. Die IHKs haben Verständnis für die Hal - tung der Schulen, dass Werbung für Pro - dukte oder Dienstleistungen außen vor bleiben muss. Allerdings halten die IHKs es für kontraproduktiv, wenn Unter neh - men durch die neue Regelung davon abgehalten werden, zum Beispiel für die duale Ausbildung zu werben. Wer sonst kann Schülerinnen und Schülern ein authentisches Bild von der Arbeitsund Berufswelt vermitteln? Dem Entwurf zufolge soll die Berufs- und Studienorientierung in hessischen Schu - len weiter gestärkt werden. Dies halten die hessischen IHKs angesichts weiterhin hoher Abbruchquoten sowohl in Ausbil - dung als auch Studium für dringend notwendig. Hierzu passt das Sponsoring - verbot nicht. Das Vorhaben, die bisherige flächendeckende Schulinspektion durch eine freiwillige Evaluation zu ersetzen, sehen die IHKs als weiteren kritischen Punkt. Damit nimmt sich die Landesregierung eine Möglichkeit, die Qualität an Schulen weiter auszubauen und bildungspolitisch zu steuern. w April 2017 Hanau-Kinzigtal Wirtschaftsraum 33

34 Wirtschaftsjunioren Tolle Resonanz bei Ein großes Industrieunternehmen und ein Dienstleister könnte eine Nachttour durch die Wirtschaft im Man-Kinzig-Kreis kontrastreicher ausfallen? Das fragten sich die Junioren und organisierten für den 24. Februar eine Besuchstour durch zwei regional bestens bekannte Unternehmen: Das Hanauer High-Tech Unternehmen VACUUM- SCHMELZE GmbH & Co. KG (VAC) in Hanau und den Familienbetrieb Kino Gelnhausen, die Schneevogl KG. Die voll ausgebuchte Tour startete bei der VAC in Hanau, dort begrüßte CFO Dr. Erik Eschen gemeinsam mit einigen Füh rungs - kräften die Junioren. Bei der Betriebs - besichtigung gab es tolle Einblicke in das Unternehmen und seine aktuellen Her - ausforderungen. Besonders beeindruckend waren die Live-Einblicke in das Blockwalzen und Rascherstarren. Waren von der nächtlichen Besichtigungstour begeistert: 17 junge Unternehmer und Führungskräfte unter 40 Jahren aus dem Main-Kinzig-Kreis. Die Wirtschaftsjunioren besuchten die Hanauer Vacuumschmelze (l.) und das Kino Gelnhausen (r.). Im von der Familie Schneevogl in der des Hauses und den Herausforderungen fünften Generation betriebene Kino der Digitalisierung sehr eindrucksvoll. in Gelnhausen spürten die Junioren Die Junioren erlebten Beides: Die Nos - dem Wandel in der Filmindustrie nach: talgie und die Hingabe zu gutem Kino. Geschäftsführer Stefan Schneevogl erläuterte den Spagat zwischen der Historie Gesprächen und Speisen. Abgerundet wurde der Abend bei guten w Bilder: WJ Heringsklasse legt Ascher mittwochsprüfung ab Wahljahr bevor. Außerdem fragt sich Özbekler, was die Top-Politiker heute trotz ihrer Unterschiede gemein haben. Es ist wohl das Spielen mit Gefühlen, was Poli ti - ker aktuell erfolgreich macht. Dabei scheint es egal, ob man mit Hoffnung, Freude, Hass oder Angst arbeitet. Mit Gefühlen können Menschen mobilisiert werden. Die Junioren bestanden die Prüfung zu Aschermittwochsbräuchen und mehr. Das traditionelle Heringsessen der Ju - nioren fand dieses Jahr im Land gast - hof Zur Quelle in Wächtersbach-Aufenau statt. Zu Beginn stellte Andreas Kunz die Herkunft der Bräuche und die Gepflogen - heiten zum Ende der Faschingszeit vor. Dabei ging es auch um die Tradition der politischen Satire an diesem Tag. Ömer Özbekler teilte seine Gedanken zur aktuellen weltpolitischen Lage mit. Deutschland steht ein spannendes Mit tollen Redebeiträgen rund um den Aschermittwoch und seine Bräuche, so wie einem satirischen Blick auf die aktuelle welt politische Lage, hatten wir ein rundum gelungenes Heringsessen. Mit über 20 Teil - nehmer und leckerem Fisch war es einfach ein schöner Abend, fasste ein Teilnehmer seine Abend erinne rungen zusammen. w 34 Wirtschaftsraum Hanau-Kinzigtal April 2017

35 TERMINE April Uhr Hanauer Märchenlauf Uhr Projekte-Netzwerken- Stammtisch in Kaufmanns Gaststätte, Hanauer Landstraße 31, Gelnhausen Mai Uhr 2. Bowling-Cup im Kreis Hanau, bei hansabowl. Am Hauptbahnhof 8, Hanau Uhr Grillen mit Chris Dehner, Brüningstr. 6, Hanau Uhr Projekte-Netzwerken- Stammtisch im DEINS, Ulanenplatz 2, in Hanau-Lamboy Sie sind Unternehmer oder Führungs - kraft unter 40 und wollen netzwerken? Reinschnuppern ist ganz leicht: Einfach bei Petra Diehm anmelden, Telefon , Weitere Infos auf w Besser aufgestellt Der neue Vorstand der Wirtschafts - junioren traf sich am 25. Februar im Hanauer IHK-Gebäude zu einem Team-Tag, um sich für die anstehenden Auf gaben zu wappnen. Geführt von Trainerin und Landesvorstandsmitglied Kerstin Zahrt lernten sich die Junioren mal mit tollen Tools auf eine andere Art kennen und sortierten dabei zugleich die Aufgaben im Vorstand. Im Hinblick auf die Landeskonferenz 2018 in Hanau und das volle Jahres pro - gramm gilt es, mit den vorhandenen Ressourcen gut zu arbeiten. Das war ein toller Tag der neue Motivation und Energie freisetzt. Die Arbeit kann kommen, wir sind vorbereitet, resümierte der Vorstand im Nachhinein. w Der Junioren-Vorstand beim Team-Tag. Recht und Steuern Vorsicht Pflicht! Von Arbeitsschutz bis Verfahrensverzeichnis: Unternehmer sehen sich einer Reihe von Pflichten gegenüber. Die IHK klärt auf, was dahinter steht. Teil 3: CSR-Berichtspflicht für große Unternehmen Auswirkungen auf die kleinen und mittleren Betriebe. Wen betrifft es? Unmittelbar wird die Berichtspflicht große Unternehmen treffen mit in der Regel mehr als 500 Arbeitnehmern, kapitalmarktorientierte Unternehmen, Banken und große Versicherungen. Es wird er - wartet, dass diese Unternehmen ihre Zulieferer und Geschäftspartner um eigene Berichte bitten werden. Das liegt daran, dass die großen Unternehmen in ihrem Bericht die wesentlichen Risiken aus ihren Geschäftsbeziehungen und deren Produkten und Dienstleistungen darstellen müssen. Auf diese Art und Weise wird die Berichtspflicht auch bei kleinen und mittelgroßen Unternehmen ankommen. Worauf müssen Sie achten? Zu verschiedenen Bereichen werden die großen Unternehmen ihre Konzepte darlegen müssen, ihre sorgfältige Prüfung und Bewertung ihrer Kaufgegenstände (due diligence) und die wesentlichen Risiken. Die betroffenen Bereiche werden im Gesetz einzeln aufgeführt. Es sind Be - lange der Umwelt (zum Beispiel Was ser - verbrauch und Luftverschmutzung), der Arbeitnehmer (zum Beispiel Ge schlech - ter gleichstellung, Arbeits bedin gungen), Informationen zu sozialen Themen (zum Beispiel Aktivitäten in der Stadt oder Region), die Bekämpfung von Korruption und Bestechung sowie die Achtung der Menschenrechte. Kleine und mittlere Un - ternehmen sollten sich daran orientieren. IHK Darmstadt Wann kommt die Berichtspflicht? Das Gesetz hätte aufgrund einer EU-Richt - linie zum 6. Dezember 2016 verabschiedet sein müssen. Allerdings hat der Bundes - tag die Entscheidung auf den 9. März 2017 verschoben. Es wird erwartet, dass das Gesetz im April 2017 in Kraft tritt. Was hilft mir als Unternehmer weiter? Es existieren unabhängig von der neuen Rechtslage Berichtsstandards, die den Anforderungen der neuen Berichtspflicht gerecht werden: zum Beispiel der Deutsche Nachhaltigkeitskodex (deutscher-nachhaltigkeitskodex.de), Global Compact Netzwerk Deutschland (globalcompact.de) und die Global Reporting Initiative (globalreporting.org). Hessenweit für Unternehmer offen steht die Veranstaltung Bericht wird Pflicht auch für mich? am Donnerstag, 27. April, 8.30 bis Uhr, in der IHK Darmstadt, Rheinstraße 89. Martina Winkelmann IHK Darmstadt April 2017 Hanau-Kinzigtal Wirtschaftsraum 35

36 Recht und Steuern Gesetzesänderung für verkaufsoffene Sonntage Warum tut sich der Landesgesetzgeber so schwer damit? Die verkaufsoffenen Sonntage oder besser die Sonntage, die letztlich nicht verkaufsoffen wa ren, haben in Hessen nicht nur im Jahr 2016 für einigen Wirbel gesorgt. Mehrfach sind von einer Kommune festgesetzte verkaufs - offene Sonntage angegriffen und kurz - fristig von Verwaltungsgerichten für unzulässig erklärt worden. Die Rechtsunsicherheit führt mittlerweile schon dazu, dass auf die Festsetzung von verkaufsoffenen Sonntagen verzichtet wird, weil die vielfach erheblichen Investi - tionen in das Marketing vergeblich sein können, wenn kurzfristig eine Absage erfolgt. Ziel muss es sein, Rechtssicher - heit zu schaffen. Der Landesgesetzgeber ist gefordert und dies nicht erst in einigen Jahren, wenn das Gesetz auf den Prüfstand gestellt werden muss, weil das Gesetz erst mal nur bis zu 31. Dezember 2019 gilt. Um was geht es? Das hessische Laden - öffnungsgesetz regelt in seinem Para - graphen 6, dass die Gemeinden aus An - lass von Märkten, Messen, örtlichen Festen oder ähnlichen Veranstaltungen berechtigt sind, die Öffnung von Ver kaufs - stellen an jährlich bis zu vier Sonn- und Feiertagen freizugeben. Die Öffnung von Verkaufsstellen an den Advents sonn tagen und weiteren besonderen Feier tagen ist ausgenommen worden. Mit der Begren - zung auf maximal vier Sonntage ist zurzeit gesetzlich sichergestellt, dass es eine fortschreitende Aushöhlung des Sonnund Feiertagsschutzes nicht geben kann. Die Rechtsunsicherheit bei der Festset - zung eines verkaufsoffenen Sonntages hat ihre Grundlage in der Auslegung der Worte aus Anlass von Märkten et cetera. Die Formulierung wird von den Gerichten so interpretiert, dass der Markt, die Messe oder ähnliche Veranstaltung so attraktiv und bedeutend sein muss und so viele Besucher anzieht, dass eine Ladenöff nung zur Versorgung der Besucher nötig ist. Wann aber ist eine Veranstaltung so attraktiv? Diese Diskussion könnte kurzerhand beendet werden, wenn der Gesetz - geber diese Worte streichen würde. Dass dies möglich wäre, zeigt der Blick über den Rhein nach Rheinland-Pfalz: Das Ladenöffnungsgesetz Rheinland-Pfalz bestimmt in seinem Paragraphen 10, dass es vier verkaufsoffene Sonntage geben darf, ohne dass dies an einen Markt, eine Messe oder etwas Vergleichbares geknüpft wäre. Ein Verfassungsverstoß wird hierdurch nicht gesehen. Dass vier verkaufsoffene Sonntage grundsätzlich mit der Verfassung vereinbar sind, hat das Bundes - verfassungsgericht in einer Entscheidung aus dem Jahr 2009 zum Berliner Laden - öffnungsgesetz festgestellt. Eine solche Regelung von vier verkaufsoffenen Sonntagen ohne Anlassbezug setzt aber voraus, dass es insoweit einen Kon - sens gibt. Diesen gibt es aber erkennbar nicht. Während einerseits im Sinne einer Stärkung des Sonn- und Feiertags schutzes die verkaufsoffenen Sonntage am liebsten gestrichen werden würden, wird andererseits in Anlehnung an Regelun - gen in anderen Bundesländern eine Ausdehnung auf zehn oder gar zwölf verkaufsoffene Sonntage gefordert. Ein Kompromiss kann nicht immer das rechnerische Mittel sein, die Zahl von vier verkaufsoffenen Sonntagen hat jedenfalls den Charme, dass diese Zahl schon im Gesetz steht. Wenn der verkaufsoffene Sonntag von seiner Funktion her unter die Lupe genommen wird, so darf kritisch hinterfragt werden, wer welche Argu mente vorbringt. Mit der Begrenzung der Öffnungszeiten auf sechs Stunden pro Sonntag und der Vorgabe, dass die Zeiten außerhalb der Zeit des Hauptgottesdienstes liegen müssen, wird den Interessen der Kirchen ausreichend Rechnung getragen. Wobei angemerkt werden darf, dass die Festset - zung eines verkaufsoffenen Sonntages faktisch ohne Einfluss auf den Gottes - dienstbesuch ist, weil nur ein Bruchteil der Bevölkerung regelmäßig einen solchen besucht. Wenn im Sinne des verfassungsrechtlichen geschützten Sonn- und Feier - tagsschutzes vorgetragen wird, dass ein freier Sonntag es geht hier wie gesagt nur um maximal vier von regelmäßig 52 Sonntagen im Jahr dem Erleben gemeinsamer freier Zeit in Partnerschaft und Familien diene, so ist dies richtig, soweit die Personen gemeint sind, die an den Sonntagen arbeiten müssen. Was die Nutzer eines verkaufsoffenen Sonntages dagegen betrifft, so bieten diese Sonntage gerade die Gelegenheit, etwas gemeinsam zu unternehmen. Die Resonanz bei verkaufsoffenen Sonntagen zeigt, dass diese Veranstaltungen gerne mit der 36 Wirtschaftsraum Hanau-Kinzigtal April 2017

37 Monkey Business - Fotolia.com Online-Shops sind jeden Sonntag geöffnet. Warum macht es die hessische Landes regierung Einzelhändlern so schwer, ihr Geschäft ab und an außerhalb von Werktagen zu öffnen? Familie wahrgenommen werden. Die blem mit der Sonntagsarbeit. Sie profitieren von Sonntagszuschlägen und der Alternative dürfte heute eher sein, dass jede Person einzeln vor seinem Computer zum Ausgleich gewährte freie Werktag oder Fernseher sitzt. Der gemeinsame kann für sonstige Erledigungen genutzt Familienspaziergang im Wald war vor werden. Die Besucher eines verkaufsoffenen Sonntages stimmen quasi mit den fünfzig Jahren vielleicht noch das vorherrschende gemeinsame Familienprogramm Füßen ab. an einem Sonntag. Der Besuch eines verkaufsoffenen Sonn - Dass ein verkaufsoffener Sonntag auch tages scheint dann jedenfalls attraktiver im Interesse der Unternehmen ist, versteht sich von selbst. Der stationäre Han - Formen der Lebensgestaltung. Wenn zu sein als sonstige Begegnungen und del hat an solchen Tagen die Gelegenheit, damit eine begrenzte Anzahl von ver - sich den Familien als Alternative oder kaufs offenen Sonntagen im Interesse vieler Arbeitnehmer, vieler Unternehmen auch Ergänzung zum Internethandel zu präsentieren. Es besteht ein Interesse an und der Besucher ist, was hindert den Ge - lebendigen Innenstädten und die vier setzgeber, für Rechtssicherheit zu sorgen? möglichen verkaufsoffenen Sonntage pro Jahr sind eine sehr gute Gelegenheit, auf sich aufmerksam zu machen. Die Alter - native wäre, dass auch zu diesen Zeiten zu Hause per Internet gekauft wird. Geht es zum Schluss nur darum, den Sonntag um des Sonntages willen zu schützen? Die an einem Sonntag tätigen Arbeitnehmer haben vielfach kein Pro - IHK Offenbach Dr. Martin Gegenwart Justiziar der IHK Offenbach am Main Vergütungsanspruch bei teilweise nichtiger Arbeitszeitvereinbarung Vereinbaren Arbeitsvertragsparteien eine Arbeitsdauer, die gegen die gesetzliche Höchstgrenze des Arbeits - zeitgesetzes (vgl. Paragraph 3 ArbZG) verstößt, schließt das einen Vergütungs - anspruch für die über die Höchstgrenze hinaus geleistete Arbeitszeit nicht aus. Das hat das Bundesarbeitsgericht im Fall einer Wiegemeisterin bei einem Ent - sor gungs- und Recyclingunternehmen entschieden. Der Arbeitsvertrag sah formularmäßig eine Arbeitszeit von durchschnittlich 40 Stunden wöchentlich vor, die tatsächliche Arbeitszeit betrug 52,5 Stunden. Die Arbeitnehmerin machte nachträglich Bezahlung für die über die vereinbarte Arbeitszeit erbrachten Stunden geltend. In seiner Begründung weist das Gericht darauf hin, die Auslegung ergebe, dass die Vertragsparteien in einer Individual - abrede eine wöchentliche Arbeitszeit von 52,5 Stunden vereinbart hätten. Diese Vereinbarung sei wegen Verstoßes gegen das Arbeitszeitgesetz insoweit nichtig als sie die zulässige Höchstarbeitszeit von 48 Stunden überschreite. Die darüber - hinausgehende Arbeitsleistung sei daher von der Vergütungsabrede nicht erfasst. Dieser Verstoß gegen das Arbeitszeit - gesetz führe aber nicht zum Ausschluss eines Vergütungsanspruchs. Die Leistung über das geschuldete Maß hinaus sei nur gegen eine Vergütung zu erwarten. Der Arbeitnehmerin stünden daher weitere Vergütungsansprüche für wöchentlich zusätzliche 4,5 Stunden zu. Daraus folge für insgesamt 607,5 Stunden ein Anspruch in Höhe von 7.909,65. w April 2017 Hanau-Kinzigtal Wirtschaftsraum 37

38 International Polen: Schon lange keine verlänger Fünf Fragen an Michael Kern, Geschäftsführer der AHK Polen Polen hat seit dem Ende des Kom - munismus im Jahr 1989 eine große wirtschaftliche Trans forma tion durchlaufen. Der EU-Beitritt 2004 war für das Land ein weiteres wichtiges Etappen - ziel. Heute steht das Land wirtschaftlich sehr gut da, wovon auch die circa vor Ort aktiven deutschen Unternehmen profitieren. Michael Kern, Geschäftsführer der AHK Polen, über die wirtschaftliche Entwicklung und die Zukunftspläne des Landes. Polen: stark steigender Handel mit Deutschland polnische Exporte deutsche Exporte % 39,1 65,3 96,9 Herr Kern, warum hat sich die Wirt - schaft Polens im Vergleich zu anderen mittel- und osteuropäischen Ländern besonders gut entwickelt? Kern: Um die positive Entwicklung erklären zu können, muss man sich auch die Historie des Landes anschauen. Nach 1990 hatte Polen zunächst stark mit den sehr zügig durchgeführten politischen und wirtschaftlichen Umstellungs pro - zessen zu kämpfen. Doch spätestens seit 2003 kommen diese Maßnahmen in Form von stabilen Wachstumszahlen zum Tragen. Des Weiteren verfügt Polen über ein robustes Bankensystem, welches die Wirtschaft seit Jahren verlässlich mit Liquidität versorgt. Ähnlich wie in Weitere Informationen zum welt - weiten Netzwerk der Deutschen Aus lands handelskammern (AHKs) finden Sie unter Ihre Dienstleistungen zum Markteinstieg und -ausbau bieten die AHKs unter der Servicemarke DEinternational an. w 26,5 7, Deutsch land ist der Anteil des Mittel - Industrialisierung der Wirtschaft sowie stands sehr hoch, welcher die wirtschaftliche Entwicklung trägt. Darüber hinaus zu fördern. Zusätzlich soll eine Stärkung klein- und mittelständische Unter neh men nutzte das EU-Mitglied Fördergelder der Außenwirtschaftsförderung erfolgen. gezielt, um die Infrastruktur des Landes Unter anderem sollen dazu Firmen bei deutlich zu verbessern. Exporten und Auslands investitionen unterstützt werden.?: Wie will Polen sein Ziel erreichen, in den kommenden 25 Jahren in die?: Deutschland ist für Polen sowohl Spitzengruppe der Volkswirtschaften bei den Importen als auch Exporten Europas vorzudringen? der wichtigste Handelspartner. Kern: Um dieses durchaus ambitionierte Welche Branchen sind dabei besonders Ziel zu erreichen, hat Polen einen lang - bedeutend? fristigen Plan entwickelt. Durch die darin Kern: Der Handel zwischen Deutschland enthaltenen Maßnahmen sollen die In - und Polen hat sich hervorragend ent - frastruktur und die Rahmenbedingungen wickelt. Wir gehen dabei von einem Han - für Forschungs- und Entwicklungsaus - dels volumen von mehr als 100 Milliarden gaben weiter verbessert werden. Der für 2016 aus lag Polen bereits auf Plan zielt zudem darauf ab, die weitere Platz sieben der deutschen Handels part - Quelle: Destatis gerundet 38 Wirtschaftsraum Hanau-Kinzigtal April 2017

39 te Werkbank mehr HALLEN INDUSTRIEBAU & GEWERBEBAU ZUR PERSON Michael Kern arbeitete zunächst für ein Großhandels - unternehmen, bevor der Diplom-Volkswirt von 1994 bis 2000 die Abteilung Wirtschaftsinformationen bei der AHK Norwegen leitete. Im Anschluss wurde er stellvertretender Geschäftsführer der AHK Tschechien, 2005 Geschäftsführer der AHK Slowakei. Diese Stelle hat er bei der AHK Polen seit Ende 2010 inne. w AHK Polen Von der Planung & Produktion bis zur schlüsselfertigen Halle! WOLF SYSTEM GMBH Am Stadtwald Osterhofen 09932/ ner. Das zeigt, dass wir hier von einer breiten Basis sprechen, die alle Branchen umfasst. Angesichts des wie in Deutsch - land hohen Industrialisierungsgrads von annährend 24 Prozent stechen aber Sektoren wie der Maschinen- und Anlagen - bau, der Kraftfahrzeugbereich und chemische Erzeugnisse schon hervor.?: Warum loben deutsche Unternehmen in Umfragen oftmals die polnische Arbeitnehmerschaft? Kern: Unter den fünf größten Standort - vorteilen Polens werden regelmäßig drei Aspekte bezüglich der Arbeitnehmer - schaft aufgeführt. Zum einen sind die Menschen hier sehr motiviert und zum anderen sind die Arbeitskräfte hochqualifiziert und produktiv. Zudem ist das Land gerade bei der Hochschulbildung sehr gut aufgestellt. Allerdings zeichnet sich mittelfristig ein Fachkräftemangel im gewerblich-technischen Bereich ab.?: Polen ist in diesem Jahr Partnerland der Hannover Messe. Was bedeutet das für das Land und welche Aktivitäten plant die AHK in diesem Zusammenhang? Kern: Für Polen ist dies eine große Chance, dem internationalen Publikum der Messe zu zeigen, welche oftmals unerkannten Potenziale in dem Land stecken. Schließ - lich ist Polen schon lange keine verlän - gerte Werkbank mehr. Gerade in Zu - kunfts branchen entwickelt sich das Land sehr dynamisch, beispielsweise beim Thema Digitalisierung. Als AHK werden wir genau diese Stärke und die Chance für deutsche Unternehmen, beispiels - weise in der Zusammenarbeit mit polnischen Start-ups, veranschaulichen. Zudem werden wir durch Panels und Delegations begleitungen auch die all - gemein positive wirtschaftliche Ent wick - lung des Landes in den Fokus rücken. + Beenden Sie bitte den folgenden Satz: Polen ist ein attraktiver Investitionsund Exportmarkt, weil... Kern:... das Land mit rund 40 Millionen Einwohnern, deren Kaufkraft jedes Jahr zunimmt, mittlerweile über einen großen und attraktiven Binnenmarkt verfügt, der sowohl im Bereich der Investitionsgüter aber auch im zunehmenden Maße der Konsumgüter wächst.! Vielen Dank, Herr Dr. Lucassen! IHR PARTNER IN SACHEN ETIKETTEN Für jeden Etikettenbedarf die passende Lösung. Individuell in Form, Farbe, Material und Haftung. Herderstraße Offenbach am Main Tel Fax OFFENBACHER ETIKETTENFABRIK Joachim Siebert Büro-/Lagerfläche/Wohnungen Nähe Frankfurt (61138) zu vermieten! Tel /51 07 April 2017 Hanau-Kinzigtal Wirtschaftsraum 39

40 IHK intern Es geht nicht nur um schnelle ICEs Warum ist der rasche Ausbau der Bahnstrecke von Hanau nach Fulda so wichtig? Kennen Sie das? Sie stehen auf einem Bahnhof im Kinzigtal, zum Beispiel in Gelnhausen oder in Bad Soden-Salmünster. Und während Sie auf Ihren Regionalexpress warten, rauscht ein ICE nach dem anderen an Ihnen vorbei. Und alle fahren in die gleiche Richtung! Woran liegt das? Die Kinzigtalstrecke mit nur zwei Gleisen ist extrem ausgelastet. Wir müssen die Fahrten der ICEs bündeln, damit nicht einzelne langsamere Regionalzüge die schnellen ICEs ausbremsen. Daran kann jeder erkennen, wie hoch der Bedarf ist. Wir fahren am Limit. Mehr Gleise be deutet zusätzliche Kapazitäten auch für den Regional - verkehr, erklärte Dr. Klaus Vornhusen, Kon - zernbevoll mächtigter für das Land Hessen bei der Deutschen Bahn AG, am 16. März im IHK-Gebäude. Vornhusen hatte sich dort mit den beiden Vorsitzenden der IHK-Aus - schüsse für Mobilität und Infra struk tur sowie International, Geschäfts führer Thomas Bauer vom Hanauer Anzeiger, und Dr. Matthias Häberle, Finanzvorstand bei der Gelnhäuser Veritas AG, getroffen. Beim Gedanken austausch ebenfalls mit am Tisch: Die beiden IHK-Mitarbeiter Andreas Kunz und Dr. Achim Knips. Die Vertreter der regionalen Wirtschaft se hen den vorhandenen Bahn-Engpass im Kinzigtal mit Sorge: Deutschland ist be kanntlich ein Exportland. Rund 90 Pro - zent der deutschen Exporte gehen über See häfen wie Hamburg oder Bremer haven in andere Länder, wobei über ein Drittel dieser Exporte aus Bayern, Baden-Würt - tem berg und Hessen stammen. Während viele Rohstoffe und Massen güter via Rotterdam oder Antwerpen über den Rhein und den Main die Unter neh men Der Main-Kinzig-Kreis ist eine wichtige Transitregion in Deutschland und Europa. Und der Verkehr hat eine hohe volkswirtschaftliche Bedeutung. Reine Wirtschaftlichkeits- Erwägungen reichen aber nicht, um den Neubau der ICE-Strecke von Hanau nach Fulda zu rechtfertigen. Bei einer lösungsorientierten Abwägung ist auch der Lärmschutz wichtig. Hanauer-Anzeiger-Verleger Thomas Bauer (v.l.), IHK-Geschäftsführer Andreas Kunz, Dr. Klaus Vornhusen von der Deutschen Bahn AG und Matthias Häberle, Finanzvorstand bei der Gelnhäuser Veritas AG, waren sich diesbezüglich einig. tief im Binnenland erreichen, eignen sich Die Lage ist ernst: Durchschnittlich passierten gegenwärtig am Tag etwa 290 Züge für die Hochtech no lo gie-produkte Made in Germany nur die Transport mit tel Bahn, Wächtersbach, darunter 110 bis 115 Schnell - Lkws und Flug zeug. Ohne zu sätz liche züge im Fernverkehr. Vor Fulda sind es sogar Bahnkapazitäten drohen entweder mehr 390 Züge auf vier Gleisen. Wie kann dieser Dauerstaus auf den Auto bah nen oder Engpass schnell und vor allem mög lichst die Wirtschaft gerät ins Stocken. umweltverträglich beseitigt werden? Wo liegen die Problempunkte und wie kann Konstruktiver Gedankenaustausch die IHK im Interesse der Wirtschaft den Eine der besonders stark belasteten Stre - Planungs prozess konstruktiv begleiten? cken in der Mitte Deutschlands verläuft zwi - Darum drehte sich der Gedankenaustausch. schen Hanau und Fulda durch das Kin zig tal, wobei vor Gelnhausen zwei bezie hungs - Vornhusen stellte als Konzernbevollmäch - weise drei und dahinter nur zwei Gleise tigter nicht nur den aktuellen Planungs - vorhanden sind. Die DB Netz AG möchte stand vor, er ging auch detailliert auf die diesen Engpass vier gleisig ausbauen. Einbindung der Öffentlichkeit in den IHK 40 Wirtschaftsraum Hanau-Kinzigtal April 2017

41 gesamten Prozess ein. Der Deutschen Bahn ist bewusst, dass die im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens vorgeschriebenen Offenlegungszeiten in diesem Fall zeitlich zu knapp bemessen sind und vor allem auch viel zu spät kommen, nämlich erst am Ende der Planung. Des - wegen wurde zur frühen Bürgerbeteili - gung ein Dialogforum eingerichtet, welches sich zwei bis drei Mal im Jahr trifft, um den aktuellen Sachstand zu bündeln, zu diskutieren und bei allen Betroffenen bekannt zu machen. Vor allem geht es aber auch darum, Fragen und Hinweise aus der Region frühzeitig aufzunehmen. Dies geschieht insbesondere in mehreren Arbeitskreisen, in denen die vor Ort an - stehenden Details angesprochen und möglichst schon im Vorfeld soweit geklärt werden, dass sie im Dialogforum für Jedermann nachvollziehbar sind. Das Verfahren ist sehr transparent. Es hilft uns, Probleme zu erkennen, von denen wir zuvor nicht wussten, dass es sie gibt, bekannte Vornhusen. Breiten Raum im IHK-Gespräch nahm auch der Lärmschutz ein, der auf der Neubaustrecke im Zuge der Baumaßnahmen deutlich verbessert werden soll so, wie es die neuen Gesetze verlangen. Im Abschnitt zwischen Hanau und Gelnhausen, den wir viergleisig ausbauen, wird es künftig deutlich leiser als heute und das obwohl mehr Züge fahren, betont Vornhusen. Hinsichtlich des für die Wirtschaft so wichtigen Güterverkehrs verwies Vornhusen auf Überlegungen, den nächtlichen Güterverkehr von der Bestands - strecke auf die neue, sehr viel besser lärm geschützte ICE-Trasse zu lenken, um auch auf diese Weise zum Lärmschutz beizutragen. Der Bahn-Verantwortliche unterstrich zugleich, dass die neue Bahn - strecke wesentlich dazu beitragen werde, die Qualität und die Pünktlichkeit im Nahund im Fernverkehr deutlich zu erhöhen. Die komplizierten Planungen werden sich noch einige Zeit hinziehen. Frühestens in Deutsche Bahn AG / Uwe Miethe Mit dem viergleisigen Ausbau der Strecke von Hanau nach Gelnhausen wird voraussichtlich 2022 begonnen. An der Strecke gibt es dadurch deutlich verbesserten Schallschutz. der Mitte des nächsten Jahrzehnts dürfte der erste Spatenstich für die beiden neuen Gleise nordöstlich von Gelnhausen anstehen. Der viergleisige Ausbau der Strecke zwischen Hanau und Gelnhausen soll bereits 2022 starten. Bis der Strecken- Neubau beendet ist, werden weitere Jahre vergehen. Und mindestens bis dann wird die pendlerstarke Region mit dem Stau auf Schiene und Straße leben müssen. w Facebook & Co. für kleine Unternehmen Wie kann ich mir als kleiner oder mittelständischer Unternehmer die Sozialen Medien zunutze machen? Welche Plattform passt zu meinem Unternehmen? Was ist wichtig beim Marketing? Klar ist: Regelmäßige Pflege der Inhalte und Themen, die sich an den Kunden orientieren, sind unerlässlich. Renate Gregor, Inhaberin in der Agentur Professional People Services in Schöneck, leitete jüngst im IHK-Gebäude den Workshop Professionelles Arbeiten mit Sozialen Medien für KMUs. Die Spezialis - tin für die Personalvermittlung rund um Rechtsanwaltskanzleien referierte im Rahmen der Veranstaltungsreihe Der nächste Schritt Aus der Praxis für die Praxis. Gregor präsentierte unter an - derem gute und schlechte Beispiele und berichtete auch aus ihrer eigenen Erfahrung sowie darüber, wie sich Schreibhemmungen überwinden lassen. Mit 26 interessierten Teilnehmern war der Workshop restlos ausgebucht. w IHK-Geschäftsführer Andreas Kunz (l.) hatte Personalberaterin Renate Gregor (r.) gebeten, den Workshop zu übernehmen. April 2017 Hanau-Kinzigtal Wirtschaftsraum 41

42 IHK intern Wie geht Webanalyse? Darüber informierten Sven-Olaf Peeck (2. v. l.) und Fabian Ulitzka (l.) im Hanauer IHK-Gebäude zusammen mit Corina Heinz (3. v. l.) und Daniel Weichert (r.) von BIEG-Hessen. IHK Webanalyse: Bauchgefühl ist gut, Kontrolle ist besser Wer Online-Erfolg will, sollte ihn messen zum Beispiel die Klick zahlen, die Verweil - dauer oder auch die Besucherwege auf der Website. Was eine moderne Web analyse kann, zeigten jüngst Fabian Ulitzka von der Firma Klick- konzept GmbH aus Frankfurt und Sven-Olaf Peeck, Firma crowdmedia GmbH aus Hamburg im Gebäude der IHK. Auf der Veranstaltung des BIEG Hessen informierten sich rund einhundert Teilnehmer in der IHK Hanau zu den Themen Web analyse mit Google Analytics und Social Media Monitoring. Öffentliche Bekannt - machung Gemäß 22 der Sachverständigen ord - nung der IHK Hanau-Gelnhausen- Schlüchtern wird hiermit das Erlöschen folgender öffentlicher Bestellung als Sachverständiger bekannt gegeben: Dipl.-Ing. Hartmut Vogt, Sachgebiet Maschinen und Anlagen in der Fleisch - wirtschaft, insbesondere für Schlachtung und Fleischverarbeitung. w Hohe Relevanz Ulitzka präsentierte Google Analytics. Das weltweit führende Analysetool ist vor allem dazu gedacht, Erkenntnisse über den Kunden zu gewinnen, so Ulitzka. Sein Rat: Die Webanalyse im Gesamt konzept der Unternehmens strategie verankern. Nur so führe die Analyse und Auswer - tung der Daten zum Erfolg. Weil jeder Mensch, der online aktiv ist, Spuren hinterlässt, ergeben sich nützliche Hin weise zum Alter und Geschlecht der Kun den ebenso wie zum Suchverhalten also zur Custo mer Journey beziehungsweise zur Frage, was Kunden auf der Web site anklicken. Interessant sind auch die Er kenntnisse zur Frage, wie die eigene Web site gefunden wurde und über welchen monetären Wert die Kunden ver - fügen. Wichtig: Weil immer mehr Men - schen mit dem Smartphone unterwegs sind, lassen sich viele dieser Informatio nen deutlich einfacher als früher ermitteln. Weil die Webanalyse eine hohe Relevanz hat, sollte sie auch systematisch angegangen werden. Ulitzka riet zur Setzung klarer Ziele, um zum Beispiel -Adressen für den hauseigenen News letter zu generieren. Der Referent verwies zugleich auf die datenschutzrechtlichen Einschränkun gen. Wie das Goldschürfen nach Daten über das Social Media Monitoring funktioniert, erläuterte Sven-Olaf Peeck. Wichtig ist es herauszufiltern, was über Sie gesprochen wird! Genau deshalb ist Social Media Moni toring so essenziell, lautete eine seiner Kernaussagen. Viele Unternehmen wüssten nicht, wo sich potenzielle Kunden und Inte ressenten über das Unterneh men informieren oder austauschen und was dort über sie gesprochen wird. Unter nehmen, welche diese Infor matio nen besitzen, können schneller auf Kun denwünsche reagieren, Trends früher erkennen und auch Kritik quellen frühzeitiger identifizieren. Der Referent riet zu einem moderaten Einstieg, etwa durch das regelmäßige Googeln nach dem eigenen Namen oder mittels des kostenlosen Alerts des Suchmaschinen-Be treibers. Social Media Monitoring sagt Ihnen sehr viel über die Haltung Ihrer Kun den zu Ihrem Unter - nehmen, deren Wünsche und Probleme, schlussfolgerte Peeck. Sein Tipp: Die Kun - den über das Social Media Monito ring besser kennen lernen, um Schritt für Schritt passgenaue Ange bote oder Dienstleistungen anzubieten. w 42 Wirtschaftsraum Hanau-Kinzigtal April 2017

43 Handelsregister Eintragungen HRA : Hermann Wolf Immobilien GmbH & Co. KG, Hanau (Rodenbacher Chaussee 6). Persönlich haftende Gesellschafterin: Hermann Wolf Verwaltungs GmbH, Hanau (AG Hanau HRB 95900). HRA : Ernest Transporte GmbH & Co. KG, Hanau (Eichendorffstr. 5). Per sön - lich haftende Gesellschafterin: Ernest GmbH, Hanau (AG Hanau HRB 94575). HRA : Kumer Verwaltungs GmbH & Co KG, Hanau (Josef-Bautz-Str. 20). Persönlich haftende Gesellschafterin: Kumer GmbH, Hanau (AG Hanau HRB 95505). HRA : Die geniale Bilz Idee e. K., Inhaber Sonja Bilz, Nidderau (Eicher Tor 7). Inhaberin: Sonja Bilz, Nidderau. HRA : Elektro Knaak GmbH & Co. KG, Hanau (Krotzenburger Str. 19). Persönlich haftende Gesellschafterin: Knaak Verwaltungs-GmbH, Hanau (AG Hanau HRB 95913). HRA : Römmich Elektrotechnik GmbH & Co. KG, Wächtersbach (Töpferstr. 16). Persönlich haftende Gesellschafterin: Römmich Elektrotechnik Verwaltungs- GmbH, Wächtersbach (AG Hanau HRB 95884). HRA : Ernest Redzematovic Transporte e. K., Hanau (Eichendorffstr. 5). Inhaber: Ernest Redzematovic, Hanau. HRA : Feldhorst OHG, Maintal (Alt Wachenbuchen 13). Persönlich haftende Gesellschafter: Petra Feldhorst, Hanau, und Michael Feldhorst, Hanau. HRA : Stock GmbH & Co. KG, Nidderau (Hauptstr. 5). Persönlich haftende Gesell - schafterin: Stock Grundstücksverwal - tung GmbH, Nidderau (AG Hanau HRB 95896). Sitzverlegung von Künzell (AG Fulda HRB 1117) nach Nidderau. HRA : DS Smith Stange B.V. & Co. KG, Erlensee (Zum Fliegerhorst ). Persönlich haftende Gesell schaf - terin: DS Smith Baars B.V., Amsterdam/ Niederlande (Handelskammer Amster dam Nr ). Gesamt - prokuren: Thomas Lenk, Nürnberg, Dominique Bohn, Königswinter, und Peter Reutersten, Kriftel. HRA : DS Smith Packaging Deutschland Stiftung & Co. KG, Erlensee (Zum Fliegerhorst ). Persönlich haftende Gesellschafterin: DS Smith Packaging Deutschland Stiftung, Nürnberg. Gesamtprokuren: Michael Lamprecht, Alersheim, Paul Feistle, Alersheim, Roland Michalke, Rustenfelde, Thomas Josef Schuhbeck, Bernau am Chiemsee, Bernd Erkmann, Paderborn, Reinhard Mitzkus, Monheim, Gunther Bader, München, Bernd-Rainer Büttner, Berlin, Ulrich Metzger, Heusen - stamm, Richard Wallner, Traunreuth, Reinhold Brunnert, Hövelhof, Rainer Fugmann, Lauterbach (Hessen), Marc Grohmann, Brietlingen, Thomas Laux, Villmar, Petra Schirmer, Leisnig, Torsten Kühn, Ober-Olm, Werner Michael Pfaff, Mömbris, Stefan Eller, Hanau, René Näther, Leisnig, Manfred Klauer, Wild - flecken, Nicole Ballweg, Essen, Holger Erben, Rustenfelde, Dominique Bohn, Königswinter, Marcus Rund, Schorndorf, Peter Reutersten, Kriftel, Dr. Markus Kleiner, Bad Nauheim, Michael Woike, Porta Westfalica, Joachim Heinrich Zembok, Landau, Markus-Oliver Kramm, Bruchköbel, Thomas Kistner, Groß - almerode, Nicole Storch, Fulda, Jean- Pierre Fischer, Trogen, Jürgen Prinz, Birkenweiher Straße Langenselbold Telefon: / Fenster Terrassendächer Haustüren Wintergärten Vermietung von Arbeitsbühnen, Staplern und Kranen Wir bieten auch Schulungen für Arbeitsbühnen, Stapler und Krane an! Baden-Baden, Tobias Häfner, Mainhardt, Rüdiger Lindner, Dormagen, Andreas Nagel, Großenlüder, Rainer Vaaßen, Bamberg, und Thomas Lenk, Nürnberg. Einzelprokura: Per Vinge Frederiksen, Frankfurt. Die SCA Packaging Roßtal GmbH mit dem Sitz in Roßtal (AG Fürth HRB 6726) ist auf Grund des Verschmel - zungsvertrags vom und der Beschlüsse der Gesellschafterversamm - lungen vom selben Tag mit der Gesell - schaft verschmolzen. Die SCA Packaging Deutschland AG mit dem Sitz in Mann - heim (AG Mannheim HRB 1770) ist auf Grund des Verschmelzungsvertrags vom BESUCHEN SIE UNSERE AUSSTELLUNG: Montag bis Freitag von Uhr und Samstag von Uhr Ihr zuverlässiger Partner vor Ort. WEMO-tec GmbH Aufeldstraße Aschaffenburg Tel.: / WEMO-tec GmbH Otto-Hahn-Str Groß-Umstadt Tel.: / mit Nachtrag vom und der Beschlüsse der Gesellschafter ver - samm lung und der Hauptversammlung vom mit der Gesellschaft verschmolzen. Die SCA Packaging Consul - tants GmbH mit dem Sitz in Fulda (AG Fulda HRB 1052) ist auf Grund des Verschmelzungsvertrags vom sowie der Zustimmungsbeschlüsse der beteiligten Rechtsträger vom selben Tag mit der Gesellschaft verschmolzen. Die SCA Packaging Deutschland Holding GmbH mit dem Sitz in Berlin (AG Charlottenburg HRB B) ist auf Grund des Verschmelzungsvertrags Impressum Wirtschaftsraum Hanau Kinzigtal April 2017 (Erscheinungsdatum ) Herausgeber Industrie- und Handelskammer Hanau Gelnhausen Schlüchtern Am Pedro-Jung-Park 14, Hanau Telefon Redaktion Dr. Achim Knips, Telefon Design g.e.n.a.u. Visuelle Kommunikation Koselstraße 9, Frankfurt/Main Telefon Telefax Anzeigenverwaltung und Verlag Hanauer Anzeiger Druck & Verlag Donaustraße 5, Hanau Telefon Telefax ISDN Leonardo Pro Anzeigenschluss am 01. des Vormonats. Anzeigenpreis Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 41. Wirtschaftsraum Hanau-Kinzigtal ist das offi zielle Organ der Industrie- und Handels kam mer Hanau-Geln hausen- Schlüchtern. Es er scheint zum Monats - anfang, mit Aus nah me des Monats August. Die Liefe rung erfolgt an kam - mer zu gehörige Unter nehmen im Rahmen ihrer Mitglied schaft kos ten los. Die mit Namen gekenn zeich neten Bei trä ge spiegeln nicht unbedingt die Mei nung der Industrie- und Handelskam mer wider. April 2017 Hanau-Kinzigtal Wirtschaftsraum 43

44 Handelsregister vom sowie der Zustimmungs - beschlüsse der beteiligten Rechtsträger vom selben Tag mit der Gesellschaft verschmolzen. Die SCA Packaging Berlin GmbH mit dem Sitz in Berlin (AG Charlottenburg HRB B) ist auf Grund des Verschmelzungsvertrags vom und der Beschlüsse der Gesell - schafterversammlungen vom selben Tag mit der Gesellschaft verschmolzen. Die SCA Co-Packaging und Service GmbH mit dem Sitz in Nürnberg (AG Nürnberg HRB 22544) ist auf Grund des Verschmel - zungsvertrags vom und der Beschlüsse der Gesellschafter versamm - lungen vom selben Tag mit der Gesell - schaft verschmolzen. Die SCA Packaging Polkenberg GmbH mit dem Sitz in Bockelwitz (AG Chemnitz HRB ) ist auf Grund des Verschmel zungsvertrags vom und der Beschlüsse der Gesellschafter versamm lungen vom selben Tag mit der Gesell schaft verschmolzen. Die DS Smith Packaging Fulda GmbH mit dem Sitz in Fulda (AG Fulda HRB 93) ist auf Grund des Verschmelzungs - vertrags vom und der Beschlüsse der Gesellschafter versammlungen von denselben Tagen mit der Gesellschaft verschmolzen. Die Gesellschaft hat im Wege der Abspal tung gemäß Spaltungsund Übernah mevertrag vom sowie der Be schlüsse der Gesellschafter - versamm lun gen vom selben Tag Teile des Ver mögens auf die SCA Pensions GmbH mit dem Sitz in Ismaning (AG München HRB ) übertragen. Die DS Smith Verpackung + Display Vertriebsgesell - schaft mbh mit dem Sitz in Fulda (AG Fulda HRB 5274) ist auf Grund des Verschmelzungsvertrags vom und der Beschlüsse der Gesellschafterver - sammlungen vom selben Tag mit der Gesellschaft verschmolzen. Die DS Smith Packaging Wilhelmshaven GmbH mit dem Sitz in Wilhelmshaven (AG Olden - burg HRB ) ist auf Grund des Verschmelzungsvertrags vom und der Beschlüsse der Gesell schafterver - sammlungen vom selben Tag mit der Gesellschaft verschmolzen. Die DS Smith Rhein Display GmbH mit dem Sitz in Kaarst (AG Neuss HRB 5790) ist auf Grund des Verschmelzungs vertrags vom und der Beschlüsse der Gesell - schafterversammlungen vom selben Tag mit der Gesellschaft verschmolzen. Die DS Smith CREA-Display GmbH mit dem Sitz in Hanau (AG Hanau HRB 5781) ist auf Grund des Verschmelzungsvertrags vom und der Beschlüsse der Gesell schaf terver sammlungen vom selben Tag mit der Gesellschaft verschmolzen. Mit der Gesellschaft (übernehmender Rechts träger) ist auf Grund des Ver - schmel zungsvertrages vom und der Beschlüsse der Gesellschafterver - samm lungen vom gleichen Tag die SCA Packaging Ovenstädt GmbH mit Sitz in 44 Wirtschaftsraum Hanau-Kinzigtal April 2017 Petershagen, OT Ovenstädt (übertragender Rechtsträger) durch Übertragung des Vermögens als Ganzes verschmolzen (Verschmelzung durch Aufnahme). Der Sitz ist von Nürnberg (bisher AG Nürnberg HRA 13495) nach Erlensee verlegt. HRA : ES Logistik 2 GmbH & Co. KG, Bad Orb (Bahnhofstr. 8). Persönlich haftende Gesellschafter: ES-Verwaltungs GmbH, Bad Orb (AG Hanau HRB 94403) und Norbert Strauß, Biebergemünd. HRA : MAKSI-Bauservice e. K., Ham - mers bach (Unter den Weingärten 56b). Inhaber: Oliver Huszar, Hammersbach. HRA : Maintaler Gardinen-Service, Ortwin Schneider e. K., Maintal (Johannesweg 4). Inhaber: Ortwin Helmut Schneider, Maintal. HRB : GDT GlasDruckTechnik UG (haftungsbeschränkt), Langenselbold (Johann-Sebastian-Bach-Ring 14). Gegenstand: Verwaltung, Vermittlung und Service von industriellen Druck - anlagen. Stammkapital: GF: Uwe Zeiler, Langenselbold, Dr. Ulrich Vetter, Göttingen, und Dr. Matthias Nagl, Göttingen. HRB : Anouri GmbH, Gelnhausen (Alte Leipziger Str. 62). Gegenstand: Entwicklung, Betrieb und Vertrieb von Softwareprodukten und alle damit in Zusammenhang stehenden Software- Dienstleistungen sowie die Erbringung aller Arten von IT-Dienstleistungen, insbesondere Beratungsleistungen in Technologie, Prozessen und Vor - gehensmodellen. Stammkapital: GF: Manuel Pieke, Gelnhausen. HRB : Dekra Partner Büro Becker GmbH, Schlüchtern (Hanauer Str. 35). Gegenstand: Durchführung von Haupt - untersuchungen nach der StVZO, Erstellung von Unfallgutachten, Werter - mittlungen sowie alle sonstigen Dienst - leistungen, die dem Firmenzweck dienen. Stammkapital: GF: Christoph Becker, Bad Soden- Salmünster. HRB : Jibe Lighting GmbH, Maintal (Marie-Curie-Ring 38). Gegenstand: Der Transport von Fahrzeugen jedweder Art, Fahrzeugteilen oder Fahrzeugzubehör im In- und Ausland. Stammkapital: Nicht mehr GF: Jörg Matthias Hambückers, Rödermark. GF: Ralph Kattenburg, Cham/Schweiz. Sitzver - legung von Rodgau (bisher AG Offen - bach HRB 48530) nach Maintal. HRB : Kumer GmbH, Hanau (Josef- Bautz-Str. 20). Gegenstand: Die Ver - waltung eigenen Vermögens, die Ge - schäftsführung für andere Gesell schaf - ten sowie die Beteiligung als persön - liche haftende Gesellschafterin von Kommanditgesellschaften. Stamm kapi - tal: GF: Miran Kumer, Hanau. HRB : Bruker Advanced Supercon GmbH, Hanau (Ehrichstr. 10). Gegen - stand: Die Entwicklung, die Herstellung und der Vertrieb von innovativen und effizienten Komponenten, Geräten und Anlagen für Anwendungen in Forschung, Industrie, Energie- und Verfahrens tech - nik und Medizin. Schwerpunkte sind klassische und Hochtemperatursupra - leiter-basierte Systeme und auf Vakuum-, Beamline- und Röntgen technik aufbauende Geräte sowie sonstige technischphysikalische Instrumente und alle Ge - schäfte und Tätigkeiten, die dem Zweck der Gesell schaft dienlich sind. Stamm - kapital: GF: Dr. Burkhard Prause, Bad Vilbel. Prokuren erloschen: Wolfgang Heckmann, Velbert, und Dr. Christian Piel, Lindlar. Gesamt - prokuren: Mathias Jost, Fulda, und Dr. Klaus Schlenga, Linkenheim-Hoch - stetten. Zwischen der Bruker Advanced Supercon GmbH als beherrschter Ge - sellschaft und der Bruker HTS GmbH mit Sitz in Hanau (AG Hanau HRB 92543) besteht ein Ergebnisabführungsvertrag vom HRB : ACD Getränke GmbH, Hanau (Engelhardstr. 10). Gegenstand: Getränke-, Groß- und Einzelhandel. Stammkapital: GF: Halil Celiklioglu, Hanau. HRB : Beringo GmbH, Hammersbach (Langenbergheimer Str. 20). Gegen - stand: Planung, Ausführung, Herstel - lung und Bearbeitung von Anlagen für die Bereiche Heizung, Lüftung und Gas sowie damit artverwandte Tätig - keiten. Stammkapital: GF: Berik Schnabl, Hammersbach, und Ingo Martiker, Maintal. HRB : MHI Asphalt GmbH, Hanau (Senefelder Str. 14). Gegenstand: Betrieb von Asphaltmischanlagen und Anlagen zur Herstellung von Recyclingprodukten sowie der Handel mit Baustoffen aller Art insbesondere für den Verkehrs - wegebau. Stammkapital: GF: Dr. Jürgen Aretz, Nidderau, und Dr. Michael Todzi, Bad Kreuznach. HRB : MHI Baustoffprüfung GmbH, Hanau (Senefelder Str. 14). Gegen - stand: Prüfung und Qualitäts sicherung von Baustoffen und Bau werken aller Art sowie Forschung und Produktent wick - lung in den Bereichen Rohstoffe, Bau - stoffe und Bau. Stamm kapital: GF: Lutz Schroer, Gelnhausen. HRB : FOA Flavors of Americas GmbH, Hanau (Josef-Bautz-Str. 14). Gegenstand: Import, Export und Handel mit Tabakprodukten und Accessoires. Stammkapital: GF: Juan Carlos Calleja Ortega, Hasselroth. HRB : Weiku Immobilienverwaltung Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Freigericht (Brentanostr. 2). Gegenstand: Verwaltung, Vermietung und Verpachtung von Immobilien, Mobilien sowie alle im Zusammenhang damit stehenden Tätigkeiten. Stamm - kapital: DEM. GF: Torsten Michel, Karben. Sitzverlegung von Weißenfels (bisher AG Stendal HRB ) nach Freigericht. HRB : Knaak Verwaltungs-GmbH, Hanau (Krotzenburger Str. 19). Gegenstand: Erwerb und die Verwal - tung von Beteiligungen sowie die Übernahme der persönlichen Haftung und Geschäftsführung bei Handels - geschäften, insbesondere die Beteili - gung als persönlich haftende geschäftsführende Gesellschafterin der Elektro Knaak GmbH & Co. KG. Stammkapital: GF: Ralf Knaak, Hanau. HRB : Fahrschule Börner UG (haftungs - beschränkt), Freigericht (Willy- Brandt-Str. 6). Gegenstand: Betrieb einer Fahrschule. Stammkapital: 500. GF: Özlem Börner, Freigericht. HRB : Hasic Elektrotechnik GmbH, Bad Soden-Salmünster (Waldstr. 17). Gegen - stand: Erbringung von Montagedienst - leistungen im Elektro- und Datennetz - bereich sowie der Handel mit Elektround Datennetzwerkmaterial. Stamm - kapital: GF: Senad Hasic, Bad Soden-Salmünster. HRB : Central National Gottesman Germany GmbH, Hanau (Dörnigheimer Str. 2c). Gegenstand: Der nationale und internationale Handel mit Waren aller Art, insbesondere chemischen Pro duk - ten, Zellstoffen, Holz und Holzprodukten sowie Papier und Papierprodukten. Die Erbringung von Rechts- und Steuer - beratungsleistungen ist ausgeschlossen. Stammkapital: GF: Dr. Franz Buchtele, Hernstein/Österreich. Gesamtprokura: Jörg Schneider, Büdin - gen. Sitzverlegung der Gesellschaft (bisher: Paper Trading Germany GmbH, AG Offenbach HRB 49401) von Offenbach nach Hanau. HRB : FMZ Grünstadt Nord GmbH, Gründau (Zum Eckhardsgraben 3). Gegenstand: Vermietung und Verwal - tung des Fachmarktzentrums Assel - heimer Straße in Grünstadt. Stamm -

45 kapital: GF: Werner Schreiber, Gründau, Christine Bohländer, Geln hau - sen, und Monika Scott, Langensel bold. HRB : Hultsch-GmbH Fördertechnik Service, Hasselroth (Mühlbachstr. 24). Gegenstand: Montage, Reparatur und Demontage von Förder- und Transport - anlagen. Stammkapital: GF: Dirk Hultsch, Hasselroth. HRB : SID GmbH, Hanau (Ruhrstr.13a). Gegenstand: Automobilhandel, Auto - service, Ersatzteile, Autovermietung. Stammkapital: GF: Ivan Sabljic, Hanau. HRB : MY Kumpir Systemgastronomie GmbH, Hanau (Hirschstr. 8). Gegenstand: Systemgastronomie, Fast Food und Betreiben von Imbisswagen, Handel mit Gastronomiebedarf, Gastronomie - betrieb, Vergabe von Franchiselizenzen betreffend Gastronomie. Stammkapital: GF: Saliha Sinem Yösavel, Hanau. HRB : N.C. Taxworld Consulting UG (haftungsbeschränkt), Hanau (Donau str. 6). Gegenstand: Die betriebswirtschaftliche Unternehmens bera - tung, Buchhaltungs service, Büro dienst - leistungen, Durch führung von Veran - staltungen sowie die Vermittlung von Unternehmenskäufen. Stammkapital: GF: Anastasia Schönhals-Cicek, Frankfurt. HRB : Oliver Wießmann Design für Kom - muni kation UG (haftungsbeschränkt), Rodenbach (Spessartstr. 6). Gegen - stand: Beratung für visuelle Unterneh - mens-kommunikation / Werbliche Illustration / Unternehmensauftritt / Grafik- und Editorialdesign. Stamm - kapital: 500. GF: Oliver Wießmann, Rodenbach. HRB : WMA Realestate GmbH, Maintal (Marie-Curie-Ring 38). Gegenstand: Ver - waltung von eigenen Immobilien und der Erwerb von Immobilien. Stamm - kapital: GF: Mazen Fahmi Moustafa Akela, Dubai/Vereinigte Arabische Emirate, und Nedal El- Hossary, Hanau. HRB : ParkWatcher 365 UG (haftungs - beschränkt), Hanau (Am Main - kanal 4). Gegenstand: Parkraumüber - wachung und Vermittlung dieser Dienstleistungen, Sicherheitsdienst und IT-Dienstleistungen. Stammkapital: 499. GF: Caglar Auer, Hanau. HRB : ESRSOFT Software Consult GmbH, Hanau (Josef-Bautz-Str. 16). Gegenstand: Beratung im IT-Bereich. Stammkapital: GF: Tasdelen Cekmeköy Adem Bayraktar, Istanbul/Türkei. HRB : MOTION PRINT GmbH, Gelnhau sen (Am Galgenfeld 29). Gegenstand: Durch - führung von Fahrzeugbeschrif tung, Fahrzeugfolierung, Textildruck, Werbe - technik, Grafik und Druck, Handel mit hierzu gehörigen Produkten. Stamm - kapital: GF: David Lewandowski, Gelnhausen. HRB : Tongda GmbH, Hanau (Jahnstr. 27). Gegenstand: Internationaler Handel mit Autoteilen, Maschinen und Chemikalien sowie Touristendienst - leistungen und Softwareentwicklung. Stammkapital: GF: Lin Lu, Hanau. Sitzverlegung von Poing (bisher Amtsgericht München HRB ) nach Hanau. HRB : A.C. Dienstleistungs-GmbH, Hanau (Am Frankfurter Tor 18). Gegenstand: Erbringung von Dienst - leistungen aller Art, insbesondere in folgenden Bereichen: Informations - technologie (IT), Unterhaltungsbranche und Eventmarketing, Übersetzungen, Wirtschaftsberatung, Messewesen, weiter der Betrieb von Gaststätten, Restaurants, Casinos und Spielsalons. Stammkapital: GF: Cengiz Hasret, Rodenbach. Einzel - prokura: Ahmet Bagci, Freigericht. HRB : Becer GmbH, Schlüchtern (Obertorstr. 34). Gegenstand: Vertrieb von Wirtschaftsgütern aller Art, Erwerb, Verkauf, Vergabe und Verwaltung von Produktions- und Vertriebslizenzen, IT und Telekommunikations dienst - leistun gen und Consulting, Gebäude - manage ment und Hausverwaltung. Stamm kapital: GF: Atilla Becerikogullari, Schlüchtern. Sitzver - legung von Frankfurt (bisher AG Frankfurt HRB 94219) nach Schlüchtern. HRB : Trifolium GmbH, Nidderau (Große Gasse 18). Gegenstand: Consulting und Büroorganisation. Stammkapital: GF: Michael Klee, Nidderau. HRB : AB Concept 3 GmbH, Schlüchtern (Obertorstr. 34). Gegenstand: Entwurf, Herstellung und Vertrieb von Beklei - dung, Accessoires, Möbeln, Polster - möbeln und branchenverwandten Produkten des Verbrauchsgüterbedarfs, Design und Gestaltung von Mode- und Kosmetikartikeln aller Art und branchen verwandten Produkten des Ver brauchsgüterbedarfs, Erwerb, Verkauf, Vergabe und Verwaltung von Produktions- und Vertriebslizenzen, die mit vorstehenden Tätigkeiten im Zu sam menhang stehen, Raumaus stat - tung, insbesondere Beratung, Vertrieb, Produktion und Montage Dienstleistun - gen, Gebäudemanagement. Stamm ka - pital: GF: Atilla Becerikogullari, Schlüchtern. Sitzverlegung der Gesell - schaft (bisher: Raumausstattung & Polsterei Adnan GmbH, AG Frankfurt HRB 93979) von Frankfurt nach Schlüchtern. HRB : Höfler Holding GmbH, Linsen - gericht (Lützelhäuser Str. 18). Gegen - stand: Verwaltung und Mehrung des eigenen Vermögens, insbesondere durch den Erwerb, die Verwaltung und die Veräußerung von Unternehmens - beteiligungen und Immobilien, soweit dies nicht erlaubnispflichtig ist. Stamm - kapital: GF: Heike Höfler, Linsengericht. HRB : Zimmerei Herchet GmbH, Flörsbachtal (Im Wiesertal 23-25). Gegenstand: Betrieb einer Zimmerei, einer Dachdeckerei, einer Spenglerei sowie der Handel mit Produkten in den vorgenannten Bereichen. Stammkapital: GF: Ralph Herchet, Flörsbach tal. HRB : Hunderessort Elmi UG (haftungs - beschränkt), Langenselbold (Riedmühle 1). Gegenstand: Betreuung von Hunden in Form der Ausübung einer Hundeschule, einer Hundetagesstätte und einer Hundepension sowie dem Vertrieb von Hundeernährungsmitteln und entsprechenden Produkten zur Ausbildung und Pflege von Hunden. Stammkapital: 500. GF: Stefanie Elmi, Langenselbold. HRB : Baron Marketing UG (haftungsbeschränkt), Hanau (Ahornweg 2). Gegen - stand: Beratung von Unternehmen zur Kundenakquisition im Bereich Social Media Marketing. Stammkapital: 300. GF: Kevin Angelo Baron, Hanau. HRB : IAK Bauservicegesellschaft mbh, Nidderau (Neugasse 41). Gegen - stand: Trockenbau, Fliesen-, Plattenund Mosaikverlegung, Renovierung, Sanierung, Auf- und Ausbauvorhaben. Stammkapital: GF: Marc Küllmer, Hammersbach. HRB : Pferd & Mensch Buchwald Hof UG (haftungsbeschränkt), Schöneck (Am Buchwald 7). Gegenstand: Das Betreiben einer Reitschule, Boxen - vermie tung, Service und Beratung für Pferd & Mensch. Stammkapital: GF: Bianca Hensel, Schöneck. HRB : MyMobile Store GmbH, Maintal (Zeppelinstr. 54). Gegenstand: An- und Verkauf von Mobiltelefonen, die Ver - mittlung von Mobilfunkverträgen, die Reparatur von Mobiltelefonen, der Betrieb eines Internetcafès sowie die Erbringung von Postdienstleistungen der Firma DHL. Stammkapital: Verschaffen Sie sich Durchblick. Überzeugen Sie sich von der hohen Qualität unserer Fenster, Türen und Wintergärten bei einem Rundgang durch unsere Produktionsstätte. Wir freuen uns über Ihren Besuch! Lützelhäuser Straße Linsengericht-Großenhausen Telefon: Fenster Türen Wintergärten Eigene Produktion. Eigene Montage. Eigener Kundendienst. Seminar: Führung kompakt I Mitarbeiter professionell führen Termin: Kontakt: Sandra Röder Tel / Röder Training Zur Zeilbuche 1, Sinntal Der komplette Betrieb. Bürogebäude plus Halle aus einer Hand. GF: Nabil Dhiab, Maintal, und Sali Chouseinko, Rüsselsheim. HRB : trimanda UG (haftungsbeschränkt), Nidderau (Drosselweg 2a). Gegen - stand: Handel mit Waren verschiedener Art, u. a. mit Elektroartikeln, Unterhal - tungsartikeln, Freizeitartikeln, Boots - zubehör, Angelartikeln, Gartenbedarf, Textilien, Autozubehör sowie die Erstel - lung und der Vertrieb von digitalen April 2017 Hanau-Kinzigtal Wirtschaftsraum 45

46 Handelsregister Produkten, wie z. B. E-Books oder Online- Plattformen, ferner die Erbringung von Beratungsdienstleistungen. Stamm - kapital: GF: Dr. Max Weber, Nidderau. HRB : Karadag Gebäudeservice GmbH, Hanau (Seligenstädter Str. 56). Gegenstand: Erbringung von Dienst - leistungen im Zusammenhang mit Gebäudereini gung, Winterdienst und Malerarbeiten. Stammkapital: GF: Yasemin Ozkan, Frankfurt und Adnan Karadag, Hanau. HRB : Montevo GmbH, Steinau an der Straße (Brüder-Grimm-Str. 9). Gegenstand: Produktion und Vertrieb von Medienprodukten aller Art, auch das Betreiben von Franchising-Modellen im Medienbereich, sowie der Abschuss aller damit im Zusammenhang stehenden Geschäfte, insbesondere die Übernahme von Gesellschaften, die Beteiligung an anderen Unternehmen und die Gründung von Niederlassungen im Ausland. Stammkapital: GF: Bernd Schomann, Schlüchtern, Tim Schätzke, Steinau an der Straße, und Ali Ahmad, Frankfurt. HRB : Garda GmbH, Hanau (Industrie - weg 12). Gegenstand: Einzel- und Groß - handel sowie der Im- und Export von Lederwaren, insbesondere Schuhe und Taschen sowie Textilien. Stammkapital: GF: Ismail Dursun, Hanau. HRB : A&B Fliesen GmbH, Hanau (Brucknerstr. 84). Gegenstand: Verlegen von Fliesen, Platten, Mosaiken, Estrich sowie der Handel mit Baustoffen. Stammkapital: GF: Ahmet Bayram, Hanau, und Bahattin Bayram, Hanau. HRB : MEDITA d.o.o., Hanau (Ruhrstr. 4b). Gegenstand: Trockenbau. Stammkapital: GF: Tajip Sejdovic, Maintal. HRB : ASCA Beratungsgesellschaft für Nahrungsmitteltechnik mbh, Bad Orb (Frankfurter Str. 2). Gegenstand: Beratung von Nahrungs - mittelunternehmen bei Gründungen, Erweiterungen und technischen Fragen. Stammkapital: GF: Mechthild Herzog, Bad Orb, und Bernhard Auth, Bad Orb. HRB : 142k GmbH, Bruchköbel (Rostocker Str. 24). Gegenstand: Gestal - tung, Produktion, Import und Verkauf von Sportartikeln, Modeartikeln und Einrichtungsgegenständen. Stamm - kapital: GF. Marius Dittmar, Bruchköbel. HRB : VK Trade GmbH, Hanau (Chemnitzer Str. 11). Gegenstand: Der nationale und internationale Großund Einzelhandel mit Autoreifen, -ersatzteilen und Autozubehör und alle damit in Zusammenhang stehenden Geschäfte. Stammkapital: GF: Viktor Kukshausen, Hanau. HRB : Visonex GmbH, Schöneck (Kolping - str. 11). Gegenstand: Die Erbringung von Dienstleistungen im Bereich IT- Consulting sowie Softwaren entwicklung und -support, insbesondere für Patho - logien, Radiologien und Ärztehäuser. Stammkapital: GF: Bastian Niklas Kömmerling, Würz burg, und Udo Jochen Raith, Schöneck. HRB : A & V Import Export GmbH, Hanau (Johann-Kaiser-Ring 79). Gegenstand: Im- und Export von Kosmetiksachen, Lebensmitteln, Haus - haltsgeräten, technischen Geräte aller Art, Dekorations-, Textil-, Glas- und Por - zellanartikeln. Stammkapital: GF: Thanh Hai Nguyen, Hanau. HRB : Renertec Windkraft Steinau UG (haftungsbeschränkt), Brachttal (Neumühlstr. 24). Gegenstand: Die Planung, der Bau, der Betrieb sowie der Vertrieb und die Organisation der Finanzierung von Windkraftanlagen so - wie der eventuelle teilweise oder kom - plette Verkauf. Stammkapital: GF: Christoph Eckert, Gelnhausen. HRB : MTH Maschinentechnik Hanau UG (haftungsbeschränkt), Hanau (Freigerichtstr. 53). Gegenstand: Maschinentechnik sowie sämtliche Tätigkeiten, die diesem Zweck dienen. Stammkapital: 500. GF: Nadeem Ahmad Khan, Hanau. HRB : Kapeller GmbH, Hammersbach (Am Lachbach 2). Gegenstand: Heizung-, Sanitär-, Solar-, Klima- und Lüftungs - technik, der Betrieb einer Kfz-Werkstatt, nebst dem An- und Verkauf von Kraft - fahrzeugen aller Art, sowie der Vertrieb, An- und Verkauf von allen mit den vorstehenden Bereichen zusammenhängenden Zubehör sowie aller damit verbundenen Dienstleistungen jedweder Art, sämtlich soweit genehmigungs frei. Stamm - kapital: GF: Matthias Kapeller, Hammersbach und Marvin Kapeller, Hammersbach. HRB : Klemmer Medien GmbH, Maintal (Albert-Schweitzer-Str. 83). Gegenstand: Digitale Druckvorlagenherstellung. Stammkapital: GF: Christian Klemmer, Maintal. Sitzverlegung von Seligenstadt (bisher AG Offenbach HRB 22238) nach Maintal. HRB : Hana-Bel UG (haftungsbeschränkt), Hanau (Moselstr. 45). Gegen - stand: Kauf und Verkauf von Möbeln. Stammkapital: GF: Erkan Ocak, Isernhagen. HRB : EuroPolymers Licensing GmbH, Hanau (Ludwigstr. 32). Gegen - stand: Erwerb, Halten und die entgelt - liche Überlassung von gewerblichen Schutzrechten, insbesondere von Rech - ten an chemischen Formulie rungen, sowie Beratung und Durchführung von damit im Zusammenhang stehenden Projekten sowie Handel und Vermietung von Kraftfahrzeugen. Stammkapital: GF: Calogero Abate, Hanau. Sitzverlegung von Gräfelfing (bisher AG München HRB ) nach Hanau. HRB : Wormser Living Verwaltungs-GmbH, Bruchköbel (Philipp-Reis-Str. 13). Gegenstand: Die Übernahme eigener Beteiligungen, insbesondere die Beteili - gung an der Gesellschaft Wormser Living GmbH & Co. KG und Übernahme der persönlichen Haftung als Komple - mentärin und der Geschäftsführung in diesem Unternehmen. Stammkapital: GF: Dieter Dittmar, Darmstadt. Einzelprokura: Jan-Dirk Müller-Seidler, Darmstadt. Sitzverlegung von Darm - stadt (bisher AG Darmstadt HRB 92568) nach Bruchköbel. HRB : TO Bau UG (haftungsbeschränkt), Hanau (Willy-Brandt-Str. 23). Gegenstand: Bau, Sanierung, Moderni - sierung, Abbruch und Abriss sowie alle damit im Zusammenhang stehenden Tätigkeiten. Ausgenommen sind erlaubnispflichtige Tätigkeiten jeder Art, so - weit nicht die Erlaubnis vorliegt. Stamm - kapital: 10. GF: Özan Özicel, Hanau. HRB : Station One UG (haftungsbeschränkt), Gelnhausen (Im Ziegelhaus 28). Gegenstand: Betreiben eines Kiosks, Unternehmensberatung, nationaler und internationaler Handel mit Käse und Milcherzeugnissen. Stammkapital: 200. GF: Mohamad Houssam Ghaleb, Bedzin/Polen. Bestellt und wieder ausgeschieden als GF: Firas Ghaleb, Bedzin/Polen. HRB : Eischer Sport GmbH, Schöneck (Berliner Str. 22). Gegenstand: a) Die Organisation von sportlichen Wett - kämpfen und Veranstaltungen, b) die Beratung und das Consulting auf dem Gebiet des Sportes, c) die Vermittlung von Trainingsgelegenheiten in der Europäischen Union, d) die Vermittlung von Sportlern, soweit diese keiner besonderen Genehmigung bedarf, e) die Förderung des Kulturaustauschs mit asiatischen Ländern, f) der Handel mit Sportausrüstung. Stammkapital: GF: Yue Yu, Berlin. HRB : StartupSupporters UG (haftungsbeschränkt), Hanau (Keltenweg 9). Gegenstand: Beratung von Unterneh - men und Organisationen und deren Gründer und Verwaltungsorgane vornehmlich in den Bereichen Finanz- & Rechnungswesen, Organisation & Ad ministration, Marketing & PR und Strategie. Stammkapital: GF: Timo Filbrich, Bruchköbel, Moritz Neppe, Großkrotzenburg, und Marco Weihert, Hanau. Sitzverlegung von Frankfurt (bisher AG Frankfurt HRB ) nach Hanau. Veränderungen HRA : Karl Köhler, Inhaber Georg Schleucher e. K., Neuberg (Raiffeisenstr. 23). Inhaber: Georg Schleucher, Neuberg. HRA : B&S Brandschutztechnik Service Christian Müller e. K., Erlensee (Friedrich-Ebert-Str. 13). Inhaber: Christian Müller, Erlensee. HRA : dw4it OHG, Bruchköbel (Langstr. 64). Persönlich haftende Gesellschafter: Sven Pfeiffer, Nidderau, und Dayvid Warmann, Bruchköbel. HRA : MCO Familien & Besitz KG, Bruchköbel (Antoniterstr. 18). Persönlich haftende Gesellschafter: Christine Strauch-Odenwäller, Bruch köbel, und Michael Odenwäller, Bruchköbel. HRA : Ute Wolk Online-Handel e. K., Gelnhausen (Deutschordenstr. 14). Inhaberin: Ute Wolk, Gelnhausen. HRA : DGSW Senso KG, Hanau (Theodor-Heuss-Str. 31). Persönlich haftender Gesellschafter: Manfred Hartmann, Petershausen. HRA : IPE Bau GmbH & Co. KG, Bruchköbel (Römerstr. 31). Einzelprokura: Susanne Viel, Bruchköbel. HRB : WRB Consulting and Engineering GmbH Wolf-Rüdiger Bauske (Dipl.-Ing.), Hanau (Erzberger Str. 42). Liqui - dator: Dipl. Ing. Wolf-Rüdiger Bauske, Hanau. Die Gesellschaft ist aufgelöst. HRB : Schaffrath 1923 GmbH, Hanau (Feldbergstr. 8). Neues Stammkapital: Wirtschaftsraum Hanau-Kinzigtal April 2017

47 HRB : HSM Bauservice GmbH, Nidderau (Am Steinweg 22). Nicht mehr GF: Björn-Oliver Hanse, Nidderau. GF: Dana Josephine Hanse, Nidderau. HRB : TAS Tankstellen, Auto, Service GmbH Friedhelm Geyer, Gründau (Rei t ze - bergstr. 12). Liquidator: Friedhelm Ge y er, Gründau. Die Gesellschaft ist aufgelöst. HRB : Kinzigtal-Maklergesellschaft mbh, Bad Soden-Salmünster (Schwedenring 23a). Nicht mehr GF: Hans-Joachim Lösel, Bad Soden- Salmünster. GF: Franziska Lösel, Bad Soden-Salmünster. HRB : Holz - Müller GmbH, Hanau (Konrad-Adenauer-Str. 53). Liquidatorin: Bettina Hornung, Hanau. Die Gesell - schaft ist aufgelöst. HRB : Lott GmbH, Gelnhausen (Zum Wartturm 3). Neuer Gegenstand: Die technische Beratung auf dem Gebiet der Antriebs - technik sowie die Immobilien- und Vermögensverwaltung, Patent- und Lizenzverwertung und die Beteiligung an anderen Unternehmen. HRB : StixX Event GmbH, Erlensee (Kurt-Schumacher-Str. 49). Liquidator: Lennard Otto, Frankfurt. Die Gesell - schaft ist aufgelöst. HRB : Heraeus UV Solutions GmbH, Hanau (Heraeusstr ). Neues Stammkapital: HRB : FAVORIT - HAUS Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Neuberg (Hanauer Str. 18). Liquidator: Raymund Daus, Neuberg. Die Gesellschaft ist aufgelöst. HRB : SUN Kaleidoskop UG (haftungs - beschränkt), Bruchköbel (Käthe-Kollwitz-Ring 62). Liquidator: Klaus Reitz, Bruchköbel. Die Gesellschaft ist aufgelöst. HRB : IB Planungsgesellschaft Haustechnik mbh, Bruchköbel (Käthe- Koll witz-ring 62). Liquidatorin: Christel Fink-Reitz, Bruchköbel. Die Gesellschaft ist aufgelöst. HRB : Consera Gesellschaft für Beratung, Management und Supervision mbh, Hanau (Martin-Luther-Anlage 8). Nicht mehr GF: Friedrich Trapp, Erlen see. Liquidator: Thorsten Hitzel, Rödermark. Die Gesellschaft ist aufgelöst. HRB : Blatt Haustechnik Heizungs- und Sanitärbau GmbH, Bad Orb (Lauzenstr. 9). Liquidator: Frank Blatt, Bad Orb. Die Gesellschaft ist aufgelöst. HRB : Zeiger GmbH Werkzeug- + Vorrich tungs - bau, Nidderau (Siemensstr. 9). Neues Stammkapital: GF: Thomas Ottmar Bathon, Alzenau, und Stefan Locher, Alzenau. Prokura erloschen: Norbert Appel, Nidderau. Ein - zelprokura: Alexander Höhl, Nidderau. HRB : MHL GmbH, Hanau (Rhönstr. 2). Nicht mehr GF: Mohamed Hammouti, Hanau. GF: Sakina Hrgovic, Hanau. HRB : Baumarkt Gelnhausen GmbH, Gelnhausen (Am Galgenfeld 17-21). GF: Dietmar Lehmann, Berlin, und Christian Rüppel, Gelnhausen. Prokura erloschen: Sebastian Link, Bieber ge - münd. Gesamtprokura: Mike Redmann, Neuwittenbek. HRB : Erlenseer Schlüsseldienst GmbH, Erlensee (Nelly-Sachs-Str. 4). GF: Wilhelm Michael Maroschan, Erlensee. Prokura erloschen: Monika Maroschan, Neuberg. HRB : Beratungs- und Vermietungs gesell - schaft Michael GmbH, Hanau (Kastanienallee 58b). Nicht mehr GF: Sabine Michael, Hanau. GF: Nicole Sabine Kovac, Hanau. HRB : SBS Design Verwaltungsgesellschaft mbh, Gelnhausen (Schulhausstr. 28). Liquidatorin: Silvia Bezzola, Linsengericht. Die Gesellschaft ist aufgelöst. HRB : Rieger GmbH, Heizung-Lüftung- Sanitär, Wächtersbach (In den Pflanzen ländern 10). Liquidator: Rolf Rieger, Wächtersbach. Die Gesellschaft ist aufgelöst. HRB : Hanau Fahrergesellschaft mbh, Hanau (Daimlerstr.5). Nicht mehr GF: Ewald Desch, Gelnhausen. GF: Thomas Schulte, Ennepetal. HRB : Hanau Lokale Nahverkehrsorganisation GmbH, Hanau (Daimlerstr. 5). Nicht mehr GF: Ewald Desch, Geln - hausen. GF: Thomas Schulte, Ennepetal. HRB : Transway Internationale Speditions- Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Gelnhausen (Clamecystr ). Nicht mehr GF: Thomas Loell, Fretten - heim. HRB : Mohr Kompost & Biogasanlage Verwaltungs GmbH, Nidderau (Winner Str. 9a). Nicht mehr GF: Manfred Mohr, Nidderau. GF: Mirco Mohr, Nidderau, und Florian Mohr, Nidderau. Wir geben Unternehmen Finanzspritzen ohne dass es weh tut. Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Der Erfolg von Investitionen hängt unter anderem von der Finanzierung ab. Damit Ihre Finanzierungen optimal abgesichert sind, ermitteln wir gemeinsam mit Ihnen den passenden Finanzierungsplan für Ihre unternehmerischen Vorhaben. Mehr dazu auf vr.de/firmenkunden Der Gewerbeverein Gr ndau präsentiert: Digitale Kommunikation 19. April 2017 Beginn: Uhr Ristorante Zum Paradies Auf dem Herzberg Gelnhausen-Roth Monika Weitz informiert über die Themen Digitale Kommunikation und GOBD* Digitale Kommunikation Aktuelle Möglichkeiten/Trends Was ist sinnvoll Nutzen für Unternehmer/Unternehmen GOBD* Keine Aufgabe des Steuerberaters der Unternehmer ist gefordert Welche Prozesse/Aufgaben sind davon betroffen? Dokumentation der Prozesse gemäß GOBD* in einer Verfahrensanweisung Nutzen für Unternehmer/Unternehmen im Tagesgeschäft * Grund sät ze zur ord nungs mä ßi gen Füh rung und Auf be wah rung von Bü chern, Aufzeichnun gen und Un ter la gen in elek tro ni scher Form so wie zum Da ten zu griff Mittelstandsfinanzierung aus Ihrer Region. Jetzt beraten lassen! Wir machen den Weg frei. Volksbanken Raiffeisenbanken in Hessen April 2017 Hanau-Kinzigtal Wirtschaftsraum 47

48 Handelsregister HRB : Stadtwerke Hanau Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Hanau (Leipziger Str. 17). Prokura erloschen: Matthias Neumeier, Alzenau. Gesamt - prokura: Barbara Rudolph, Breuberg. HRB : Hans Knaus Systemmöbel GmbH, Hanau (Im Ranzeneck 1). Nicht mehr GF: Hans Knaus, Hanau. GF: Felix Beutelschmidt, Hanau. HRB : Astera GmbH, Maintal (Robert-Bosch-Str. 11). Nicht mehr GF: Camelia Marton, Niederdorfelden. HRB : TransWorldFreight International Forwarder GmbH, Gelnhausen (Clamecystr ). Nicht mehr GF: Thomas Loell, Frettenheim. HRB : A. Ebbecke Verfahrenstechnik AG, Schöneck (Keltenstr. 16). Vorstand: Jörn Winkelmann, Eltville am Rhein. Vorstandsvorsitzender: Axel Ebbecke, Schöneck. HRB : Odenwäller Garten- und Landschafts - bau GmbH, Bruchköbel (Antoniter str. 18). Neues Stammkapital: Nicht mehr GF: Jens Heger, Bruchköbel. HRB : Lothar Zimmermann Furniere GmbH, Maintal (Dürerstr. 9). Liquidator: Lothar Zimmermann, Maintal. Die Gesellschaft ist aufgelöst. HRB : Technologiezentrum Mehrgott UG (haftungsbeschränkt), Gelnhausen (Friedrich-Poppe-Sen.-Str. 2). Nicht mehr GF: Jürgen Mehrgott, Gelnhausen. GF: Susanne Maria Mehrgott, Gelnhausen. HRB : Kiosk Hahn GmbH, Schöneck (Frankfurter Str. 37a). GF: Alexandra Röder, Hanau. HRB : Pond Security Service GmbH, Erlensee (Rückinger Str. 12). Nicht mehr GF: Daniel M. Pond, Erlensee. HRB : Jobst GmbH, Steinau an der Straße (Im Märzgrund 3). Liquidator: Egon Jobst, Steinau an der Straße. Die Gesellschaft ist aufgelöst. HRB : emc³ GmbH, Wächtersbach (Industriestr. 44). Neuer Gegenstand: Bergbau im Sinne der Erkundung von Lagerstätten, Gewinnung und Abbau von sowie Handel mit Rohstoffen ins - besondere Edelmetallen und mit Schürfrechten, Betrieb von Minen und dazugehöriger Geschäfte, insbesondere in Kanada, Vermarktung von Schürf - rechten und Goldsuchaktivitäten für touristische oder Werbezwecke und Eventveranstaltungen sowie mediale Nutzung, insbesondere in TV und sozialen Netzwerken, Planung, Bau und Be - trieb von Anlagen im Bereich In frastruk - tur, Verkehr, Wasserwirtschaft und Energie, Beteiligung an Unternehmen. HRB : SAPHIR GmbH, Hanau (Altstr. 8). Neuer Gegenstand: Messeservice, Transport- und Lieferservice, Ordnungs - dienste, Empfangs- und Pfortendienste sowie die Vermittlung von Sicherheitsund Bewachungsdiensten nicht genehmigungspflichtiger Art, Dienst leistun - gen im Bereich des Facility-Manage - ments, insbesondere Reinigung, Wartung und Pflege von Gebäudeteilen, das Er - hal ten von Außenanlagen, das Erbrin - gen von Dienstleistungen in Form von Gebäudereinigung und sonstigen Reini - gungsdienstleistungen, Hausmeister - tätigkeiten, Fahrzeugüberführungen, Kurierfahrten, Parkplatzverwaltung und alle damit im Zusammenhang stehenden Tätigkeiten sowie auch die Vermitt - lung von solchen Tätigkeiten. Nicht mehr GF: Zafer Aktas, Hanau. GF: Ümit Eroglu, Frankfurt. HRB : E-Vita GmbH, Hanau (Bruch - köbeler Landstr ). Liquida toren: Dr. Ferdinand Romuald Adelmann, Hanau, und Michael Lorenz, Frankfurt. Die Gesellschaft ist aufgelöst. HRB : Odenwäller Garten- und Landschafts - bau GmbH, Bruchköbel (Antoniter str. 18). GF: Lukas Odenwäller, Bruchköbel. Prokura erloschen: Lukas Odenwäller, Bruchköbel. HRB : Yoni - Gebäudeservice GmbH, Nidderau (Kanalstr. 1). Nicht mehr GF: Sergey Isaev Marinov, Frankfurt. GF: Shukri Seidov, Nidderau. HRB : PASSION! Event-Management und Unternehmensberatungsgesellschaft mbh, Maintal (Ronneburgstr. 37). Nicht mehr GF: Sergei Chumak, St. Petersburg/Russland Öffentliches Beteiligungskapital für den hessischen Mittelstand WIR FÖRDERN IDEEN Beteiligungskapital bis zu 1,5 Mio günstige Konditionen Die Geschäftsbesorgung Beratung bei Finanzierungsfragen erfolgt über die... partnerschaftliche Zusammenarbeit BM H Beteiligungs Managementgesellschaft Hessen mbh HRB : Klose Elektronikbau GmbH, Bruchköbel (Römerstr. 23). GF: Jasmine Vero, Schöneck. HRB : Amigo Rent GmbH, Bruchköbel (Philipp-Reis-Str. 3). Nicht mehr Liquidator: Franz Brandt, Schlüchtern. HRB : Heraeus Additive Manufacturing GmbH, Hanau (Heraeusstr ). Gesamtprokura: Dr. Sonja Fleischer- Atorf, Schwalbach. HRB : R. U. O. Marketing & Logistik GmbH, Gelnhausen (Birkenweg 5). Durch Beschluss des AG Hanau (Az. 70 IN 389/10) vom ist das Insolvenzverfahren nach Schluss ver - teilung aufgehoben. HRB : Ludwig Steuerberatungsgesellschaft mbh, Rodenbach (Hainbornstr. 4). GF: Manuela Hess, Jossgrund. HRB : BBL Gesellschaft für Bauorganisation Büroservice Lagerung mbh, Hanau (Moselstr. 25). Neues Stamm - kapital: Nicht mehr GF: Joachim Schulz, Hanau. GF: Andreas Ussow, Mainz. Einzel prokura: Saif El-Aidi, Hösbach. HRB : NORMA Group SE, Maintal (Edisonstr. 4). Gesamtprokura: Wolfgang Geiger, Langwied am Lech. HRB : Heraeus Sensor Technology GmbH, Hanau (Heraeusstr ). Ge - schäftsanschrift: Kleinostheim (Reinhard-Heraeus-Ring 23). Gesamt pro - kura: Dr. Sonja Fleischer-Atorf, Schwal bach. HRB : Heraeus Deutschland Verwaltungs GmbH, Hanau (Heraeusstr ). Gesamtprokura: Andrea Resch, Marburg. Prokuren erloschen: Markus Willeke, Sulzbach, und Peter Horan, Singapore /Singapur. HRB : HERAEUS HOLDING Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Hanau (Heraeusstr ). Nicht mehr GF: Dr. Roland Gerner, Rodenbach. Gesamt - prokuren: Thomas Spernat, Zirndorf, und Dr. Stefan Staubach, Frankfurt. HRB : Guido Kalter Textilvertrieb GmbH, Langenselbold (Platanenstr. 1). Liquidator: Guido Elmar Hermann Kalter, Langenselbold. HRB : Zentes Unitex GmbH, Hanau (Mainzer Str. 25). Neues Stammkapital: HRB : Roediger Grundbesitz GmbH, Hanau (Kinzigheimer Weg ). Gesamtprokura: Ralf Taube, Niederdorfelden. 48 Wirtschaftsraum Hanau-Kinzigtal April 2017

49 2017 HRB : DRK Rettungsdienst Main-Kinzig ggmbh, Hanau (Johann- Carl-Koch-Str. 4). Prokura erloschen: Volker Jung, Bruchköbel. Einzelprokura: Benjamin Heier, Erzhausen. HRB : HM Dienstleistungen GmbH, Hanau (Josef-Bautz-Str. 15). Neuer Gegen - stand: Facility Manage ment, Kabelver - legung ohne Anschluss, Stahlverlegung, Schweißarbeiten sowie Baustellen- und Bauleitungsver mittlung. HRB : Arnold Magnetic Technologies Deutschland Zweigniederlassung der Arnold Magnetic Technologies AG Schweiz, Hanau (Donaustr. 7). Nicht mehr Verwaltungsratsmitglieder: Michael J. Stachura, New York/USA, und Timothy Kenneth Wilson, New Albany, Ohio/USA. Verwaltungsratsmitglieder: Daniel William Miller, New Jersey/USA, und Larry Cozart, Sprintown, Texas/ USA. Prokura erloschen: Roland Wittig, Bruchköbel. Gesamtprokura: Gerhard Martinek, Bözen/Aargau, Schweiz. HRB : elephant gray gmbh, Erlensee (Carl-Benz-Str. 6). Liquidator: Frank Will, Zürich/Schweiz. Durch rechtskräftigen Beschluss des AG Hanau (Az. 70 IN 139/12) vom ist das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Gesellschaft mangels einer den Kosten des Verfah - rens entsprechenden Insolvenzmasse eingestellt. HRB : Jean Fix & Söhne Bauunternehmung GmbH, Maintal (Mittelbuchener Str. 3). Nicht mehr GF: Norbert Kirsch, Schöllkrippen. GF: Patrick Kirsch, Frammersbach. HRB : INEX Communications Gesellschaft für Unternehmenskommunikation mbh, Nidderau (Domitianstr. 20). Nicht mehr GF: Rolf Nieländer, Nidderau. GF: Klaudia Nieländer, Nidderau. HRB : W. C. Heraeus International GmbH, Hanau (Heraeusstr ). Nicht mehr GF: Dr. Roland Gerner, Rodenbach. HRB : VECO-Tech GmbH, Ronneburg (Wingertstr. 21). Liquidator: Markus Cornelius Venner, Ronneburg. Die Gesellschaft ist aufgelöst. HRB : Brand Products GmbH, Nidderau (Waldstr. 2). Nicht mehr GF: Panagiotis Lazaridis, Thessaloniki/Griechenland. GF: Cornelia Maria Lazaridis, Nidderau. HRB : HR Gaststätten-Betriebs-GmbH, Gelnhausen (Obermarkt 11). Nicht mehr GF: Gisela Ruffer, Vilsbiburg. GF: Heinrich Hartmann, Gelnhausen. HRB : Angel Vertriebs- und Beratungs UG (haftungsbeschränkt), Langen - selbold (Hanauer Str. 69). Nicht mehr GF: Angela Neunemann, Hanau. GF: Jan Patric Neunemann, Hanau. HRB : GBI Gerlach GmbH, Ronneburg (Birkenstr. 3). Liquidatorin: Inge Gerlach, Gründau. Die Gesellschaft ist aufgelöst. HRB : Kroeplin GmbH, Schlüchtern (Gar tenstr. 50). Nicht mehr GF: Dipl.- Wirt schaft sing. Claus Werckmeister, Schlüchtern. HRB : Günter Wagner GmbH, Bieber - gemünd (Wirtheimer Str. 14). GF: Günter Wagner, Biebergemünd. HRB : United Brands 24 GmbH, Hanau (Martin-Luther-King-Str. 24). Neues Stammkapital: HRB : NORMA Germany GmbH, Maintal (Edisonstr. 4). Prokura erloschen: Thomas Sebastian Icks, Nentershausen. Gesamtprokura: Thomas Greiner-Adam, Wipperfürth. HRB : desk concept Händler- und Leittische GmbH, Wächtersbach (Industrie - str. 39). GF: José Manuel Campanico, Linsengericht. HRB : Herbert Wagner Haustechnik GmbH, Biebergemünd (Breitenborner Str. 34). GF: Joachim Wagner, Bieber - gemünd. HRB : Elektro-Jung GmbH, Großkrotzen - burg (Tilsiter Str. 17). Nicht mehr GF: Timo Wernz, Rodgau. GF: Reinhard Wernz, Erlensee. HRB : Klaus Kürschner GmbH, Freigericht (Kapellenstr. 23). GF: Klaus Kürschner, Hasselroth. HRB : Air Products Schlüchtern GmbH, Schlüchtern (Breitwiesenstr. 1). Nicht mehr GF: Dirk Lefers, Wermels - kirchen. GF: Michael Sacher, Schlüchtern, und Dr. Tammo Boinowitz, Essen. HRB : Werth GmbH, Birstein (Brachtstr. 15). Liquidator: Robert Werth, Birstein. Die Gesellschaft ist aufgelöst. HRB : Head Start GmbH, Bruchköbel (Bahnhofstr. 19). GF: Till Puffert, Groß - hansdorf. HRB : Certus Ambulanter Pflegedienst GmbH, Hanau (Hanauer Vorstadt 5). GF: Lukman Osmani, Hanau. HRB : Aquina Wassertechnik GmbH, Maintal (Robert-Bosch-Str. 22). GF: Anton Lapitski, Izegem/Belgien. Der neue Crafter. Liefert alles. Vor allem Bestwerte. Größte Antriebsvielfalt und innovativste Assistenzsysteme. Der neue Crafter. Die neue Größe. International Van of the Year 2017: Der neue Crafter ist der Erste mit 8-Gang-Automatik 2 für alle Antriebsarten. Er bietet mehr als 15 Fahrerassistenzsysteme inklusive optionalem sensorbasiertem Flankenschutz. Und der optionale ergocomfort Schwingsitz macht ihn so komfortabel wie nie. Erleben Sie den neuen Crafter jetzt bei uns. Mtl. Leasingrate für Gewerbetreibende: 289, * Gilt für den Crafter 30 Kasten HD, mit 2,0-l-TDI-Motor mit 75 kw (Kraftstoffverbrauch in l/100 km: innerorts 8,3, außerorts 6,9, kombiniert 7,4; CO2-Emissionen in g/km: kombiniert 193). Radstand: 3640 mm. Alle Werte zzgl. gesetzlicher Mehrwertsteuer und Überführungskosten. Leasing-Sonderzahlung: 0, Jährliche Fahrleistung: km Vertragslaufzeit: 48 Monate 48 monatliche Leasingraten à 289, * * Ein CarePort Angebot der Volkswagen Bank GmbH, Gifhorner Straße 57, Braunschweig, für gewerbliche Einzelabnehmer (ohne Sonderabnehmer) in Zusammenarbeit mit Volkswagen Nutzfahrzeuge. Bonität vorausgesetzt. 1 Angebot gültig bis beim Kauf eines neuen Crafter. Die Aktion beinhaltet eine um 2 Jahre verlängerte Garantie im Anschluss an die 2-jährige Herstellergarantie mit einer maximalen Gesamtlaufleistung von km. Über die weiteren Einzelheiten zur Garantie informieren wir Sie gerne persönlich. Bei Aus- und Aufbauten nur gültig für werksseitigen Lieferumfang. 2 Setzt zu einem späteren Zeitpunkt ein. Abbildung zeigt Sonderausstattung gegen Mehrpreis. Oberstraße 24, Linsengericht OT Altenhaßlau Telefon: 06051/ Telefax: 06051/ Fachgeschäft / Schlüsseldienst: 06051/ Kurierdienst: 06051/ Mail: Web: Zertifiziert nach DIN und DIN EN ISO 9001 HRB : Ullrich Oberflächentechnik-Vertriebs - gesellschaft mbh, Großkrotzen - burg (Humboldtstr. 11). Liquidator: Walter Franz Ullrich, Großkrotzenburg. Die Gesellschaft ist aufgelöst. HRB : Rehak-Beteiligungsgesellschaft mbh, Hanau (Lahnstr. 18a). Liquidator: Rehak, Vladimir, Hanau. Die Gesellschaft ist aufgelöst. April 2017 Hanau-Kinzigtal Wirtschaftsraum 49

50 Handelsregister HRB : Hirchenhein GmbH, Gründau (Schmiedegasse 17). Nicht mehr GF: Peter Hirchenhein, Gründau. HRB : EPOLOG Exportverpackung und Logistik GmbH, Erlensee (Sie - mensstr. 5). GF: Michael Groth, Gedern. HRB : classic watch Beteiligungs-GmbH, Wächtersbach (Rhönstr. 15). Nicht mehr GF: Martin Rommel, Fulda. Liqui - dator: Bernd Joachim Hoffmann, Wäch - tersbach. Die Gesellschaft ist aufgelöst. HRB : Way Up 2 Discothek GmbH, Maintal (Am Technologiepark 1-5). Nicht mehr GF: Nadia Petrova, Darmstadt. GF: Kristina Velcl, Maintal. HRB : KRT Kabel- und Rohrverlegetechnik GmbH, Hanau (An der Ochsen - wiese 8). Liquidator: Maximilian Gessner, Hanau. Die Gesellschaft ist aufgelöst. HRB : Illert GmbH Graphische Betriebe, Hanau (Geleitstr. 66). Notliqui - datorin: Monika Maria Illert, Hanau. HRB : Sportmarketing FK Hanau GmbH, Hanau (Wilhelmstr. 10). Liquidator: Kai Faris Fattah, Bruchköbel. Die Gesellschaft ist aufgelöst. HRB : KFJ Tantalbau GmbH, Gelnhausen (Stettiner Str. 13). Liquidator: Klaus Jäger, Gelnhausen. Die Gesellschaft ist aufgelöst. HRB : Hultsch Fördertechnikmontage GmbH, Hasselroth (Mühlbachstr. 24). Liquidatorin: Melanie Giebe, Hasselroth. Nicht mehr GF: Dirk Hultsch, Hasselroth. Die Gesellschaft ist aufgelöst. HRB : Yunsheng Magnetics (Europe) GmbH, Hanau (Kurt-Blaum-Platz 1). Nicht mehr GF: Michael Erwin Heinrich Herwig, Bruchköbel. HRB : Pond Security Service GmbH, Erlensee (Rückinger Str. 12). Einzel - prokura: Chad Wiliam Geier, Groß-Gerau. HRB : ops Beteiligungs GmbH, Ham - mers bach (Am Schulzehnten 27). Nicht mehr GF: Isabell Rieger, Biebergemünd. HRB : ITS GmbH International Technology Service, Bad Orb (Spessartstr. 8). GF: Thomas Ludwig Jeckel, Großkorbetha. HRB : Kreis Stahl + Röhren GmbH, Geln - hausen (Am Fratzenstein 4). Liquidato rin: Roswitha Elvira Ursula Kreis, Geln hau sen. Die Gesellschaft ist aufgelöst. HRB : S-FinanzCenter Hanau GmbH, Hanau (Am Markt 1). Nicht mehr GF: Jürgen Uwe Damm, Hattersheim am Main. HRB : Hanauer Straßenbahn GmbH, Hanau (Daimlerstr. 5). Nicht mehr GF: Ewald Desch, Gelnhausen. GF: Thomas Schulte, Ennepetal. HRB : ASM Autoservice Maintal GmbH, Maintal (Ohmstr. 5b). Liquidator: Paulo Jorge Gregorio Pereira, Rodenbach. Die Gesellschaft ist aufgelöst. HRB : Coperion K-Tron Deutschland GmbH, Gelnhausen (Im Steinigen Graben 10). Geschäftsanschrift: Offenbach (Heinrich-Krumm-Str. 6). Nicht mehr GF: Richard James Poole, Lenzburg/Schweiz. GF: Kimberly Karen Ryan, Stuttgart. Prokura erloschen: Michael Hampf, Böblingen. Gesamt - prokuren: Andreas Krause, Burscheid, und Richard Poole, Lenzburg/Schweiz. HRB : Comeniusschule Bad Orb GmbH, Bad Orb (Würzburger Str. 7-13). Nicht mehr GF: Karl Spindler, Gerlingen. GF: Martin Rapp, Berlin. HRB : NORMA Group Holding GmbH, Maintal (Edisonstr. 4). Gesamt pro - kura: Sören Károly Bezzegh, Schmitten. HRB : Senioren Wohnen und Pflegen Am Schlosspark GmbH, Wächters bach (Am Schlossgarten 12). Nicht mehr GF: Vera Herzog, Grebenhain. GF: Sonja Mayer, Mühlheim. Schatten. Bildschön. Für jede Terrasse. Rolladen Wagner GmbH Auf dem Hessel Erlensee Telefon HRB : G. und H. Hirchenhein GmbH, Gründau (Schmiedegasse 17). Nicht mehr GF: Gerlinde Hirchenhein, Gründau. GF: Michael Hirchenhein, Gründau. HRB : NOWASTE GmbH, Hanau (Moselstr. 27). Neues Stammkapital: GF: Thomas Fotteler, Frankfurt. Löschungen HRA : Verlag M. Naumann vmn e. K., Hanau (Brucknerstr. 1a). Die Firma ist erloschen. HRA : ECOPLASTIC e. K. Inh. Vito Martinelli, Maintal (Philipp-Reis-Str. 17). Die Firma ist erloschen. HRA : Samara Tex Inh. Jawdat Samara e. K., Bruchköbel (Schießstr. 26a). Die Firma ist erloschen. HRA : elconsult Lothar Kunkel e. K., Schöneck (Nördliche Hauptstr. 15). Die Firma ist erloschen. HRA : SunSunS Gastro & Event Airstream e. K., Schöneck (Frankfurter Str. 49). Die Firma ist erloschen. HRA : Vogelsberg - Apotheke Inh. Ursula Tauber, Brachttal (Freiherr-vom- Stein-Str. 1). Die Firma ist erloschen. HRA : Medem 6. Objekt GmbH & Co. KG, Jossgrund (Deutelbacher Str. 10). Ausgeschieden als persönlich haftende Gesellschafterin: Kleespies Projektent - wicklung GmbH, Jossgrund (AG Hanau HRB 93548). Die Firma ist erloschen. HRA : hangklip design e. K., Gelnhausen (Uferweg 32-34). Die Firma ist erloschen. HRA : mkcar-worker e. K. Inhaber: Mathias Kajnath, Gründau (Heili - genstock 14). Die Firma ist erloschen. HRA : Hering Lebensmittel Feinkost KG, Bruchköbel (Bahnhofstr. 33). Die Gesellschaft ist aufgelöst. Die Firma ist erloschen. HRB : Lunches Gaststättenbetriebs gesells - chaft mbh, Nidderau (Marktplatz 10). Liquidator: Lothar Eichholz, Wiesbaden. Die Liquidation ist be endet. Die Gesellschaft ist gelöscht. HRB : Hellwig Herber Handelsvertretung zur Vermittlung schlüsselfertiger Häuser UG (haftungsbeschränkt), Schlüchtern (Alte Hohenzeller Str. 7). Der Sitz ist nach Usingen (jetzt AG Bad Homburg v. d. Höhe HRB 13762) verlegt. HRB : HMS Homecare Medical Service UG (haftungsbeschränkt), Schlüch - tern (Am Riedbach 2). Die Gesellschaft ist gemäß 394 Absatz 1 FamFG wegen Vermögenslosigkeit von Amts wegen gelöscht. HRB : Kämpf GmbH, Gründau (Kinzigmühle). Die Liquidation ist be endet. Die Gesellschaft ist gelöscht. HRB : MM-Bau GmbH, Bruchköbel (Walther-Rathenau-Str. 50). Der Sitz ist nach Friedberg (jetzt AG Friedberg HRB 8489) verlegt. HRB : Technologie- und Gründerzentrum Hanau GmbH, Hanau (Hessen- Homburg-Platz 7). Die Liquidation ist beendet. Die Gesellschaft ist gelöscht. HRB : Bürozentrum Gelnhausen Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Geln - hausen (Frankfurter Str ). Die Gesellschaft ist als übertragender Rechtsträger nach Maßgabe des Verschmelzungsvertrages vom sowie der Zustimmungsbeschlüsse der beteiligten Rechtsträger vom selben Tag mit der BZB Bürozentrum GmbH mit Sitz in Gelnhausen (AG Hanau HRB 91945) verschmolzen. HRB : Lothar Weisgerber GmbH, Brachttal (Hellsteiner Str. 28). Die Gesellschaft ist gemäß 394 Absatz 1 FamFG wegen Vermögens - losigkeit von Amts wegen gelöscht. HRB : Krause & Rinker GmbH - Dachdecker - meisterbetrieb, Großkrotzen burg (Westendstr. 2). Der Sitz ist nach Kahl (jetzt AG Aschaffenburg HRB 14106) verlegt. HRB : Funk Fußbodenbau GmbH, Hanau (Maybachstr. 14). Der Sitz ist nach Aschaffenburg (jetzt AG Aschaffenburg HRB 14105) verlegt. HRB : IBS Informationstechnik Bittenbrünn - Klarmann GmbH, Hanau (Max- Reger-Str. 21a). Die Liquidation ist be - endet. Die Gesellschaft ist gelöscht. HRB : Abacus Analytical System GmbH, Maintal (Am Kochberg 14). Der Sitz ist nach Berlin (jetzt Charlotten - burg HRB B) verlegt. 50 Wirtschaftsraum Hanau-Kinzigtal April 2017

51 Börsen Online-Adressen Nexxt Change <Kein(e,r)> Aktenvernichtung Buchführung/Büroservice Dienstleistungen HU-1520 Autohaus sucht einen Übernehmer. Das sehr gut ausgestattete Autohaus mit Ausstellungshalle, Werkstatt, Ersatzteillager, Wohnung liegt in sehr gute Lage an zwei Durchgangs - straßen. Über 40 Jahren Vertrags - partner mit großen Kundenstamm. Konstant gute Betriebsergebnisse. HU-1521 Langjährig erfolgreiches herstellerunabhängiges Autohaus sucht im Zuge der altersbedingten Unternehmens - nachfolge neuen Eigentümer. Karos - serie- und Kfz-Meisterbetrieb mit Ein - tragung in der Handwerker rolle, Ver - kauf von Neu- und Ge braucht fahr zeu - gen Reparaturen an allen Fahrzeug - typen, Unfallrepara tu ren, Karosserie - bau, Glasreparaturen, Unfallersatz - fahrzeuge Reifenservice, Verkauf und Montage von Reifen, Hol- und Bring- Service, TÜV und AU, Wartung- und Instandhaltung von Wohnmobilen, 24-Stunden-Abschlepp-Service. HU-1522 Etablierter Containerdienst mit Be - triebsgelände und BImSchG Geneh - migung aus Altersgründen zu verkaufen. Der Betrieb liegt im Main-Kinzig Kreis und ist vor Ort sowie im nahegelegenen Wetteraukreis und Frankfurt tätig. Er zeichnet sich durch Zuver läs - sigkeit, Termintreue, freund liche und saubere Arbeit sowie Fach wissen aus. Das Unternehmen hat eine Betriebs - fläche von ca qm und eine BImSchG Genehmigung des RP Darm - stadt. Es besteht ein fester Kunden - stamm mit regelmäßigen Aufträgen überwiegend von Firmen, Gemeinden und Privatpersonen. Verkauft wird der Kundenstamm, Fahrzeuge, Container, Geräte und Anlagen sowie Werkzeuge. Das derzeit genutzte Betriebsgrund - stück mit Gebäuden kann gemietet oder miterworben werden. Das Unter - nehmen eignet sich ideal für Einstei - ger oder ein bestehendes Unterneh - men zur Firmenerweiterung. Es sind keine größeren Investitionen notwendig. Alles Nötige ist mehrfach in ge - brauchsfähigem Zustand vorhanden. Es besteht ein hohes Ausbaupotenzial. Eine Einarbeitung durch den Ge schäfts - führer wird gern ermöglicht. Auf Wunsch steht dieser dem Käufer auch nach dem Verkauf beratend zur Verfügung. n Behinderten-Werk Main-Kinzig e. V. Ansprechpartner: Michael Kniest Tel / Fax / Abholservice, Sicherheitsstufe P4, Schutz - klasse 2 nach Bundesdatenschutzgesetz (DIN 66399), Mietservice für Sammelbehälter Festplattenschredder (H5) n ARBEITS-SICHERHEITS & BRANDSCHUTZ-BÜRO Fachbetrieb Tel. 0178/ Unterstützung/Erstellung von Gefährdungsanalysen nach 6 ASIG Sicherheits- und Gesundheitsschutz Koordinator nach der Baustellenverordnung und RAB 30 Bestellung eines Brandschutzbeauftragten nach VFDB Durchführung der Arbeitsschutz- Ausschusssitzung (ASA) Outdoor-Schulungen Aus- und Weiterbildung von Gabelstaplerfahrern gemäß BGV D 27 Erstellung von Fluchtund Rettungsplänen Überprüfungen von: Leitern nach BGV D 36 Elektrische Anlagen nach BGV A 3 Koordination der arbeitsmedizinischen Untersuchungen n Arbeitssicherheits- und Brandschutz-Bu ro Wir schulen/bilden aus BKrFQG Modul 1-5, Ladungssicherung, Gabelstaplerfahrer, Kranfuḧrer, Hubarbeitsbuḧnenbediener Tel.: 0178/ Bu ro: 06055/ Mail: n Arbeitssicherheit Ausbildung Berufskleidung Altenstadt Tel /68161 Berufs- und Allwetter-Kleidung Shirts und Freizeit-Kleidung Sicherheits- und Freizeit-Schuhe Arbeitsschutz - Industriebedarf Druck Flock Stickung u.v.m. Bitte fordern Sie unseren Gesamtkatalog an oder besuchen uns unter: workwear & more Brandschutz n Arbeitssicherheits- und Brandschutzbüro Wir erstellen Brandschutzordnung Teil A, B und C Flucht- und Rettungswegpläne Feuerwehrpläne nach DIN Stellen Ihnen den Brandschutzbeauftragten Telefon 0178/ n Renate Fritz gepr. Bilanzbuchhalterin (IHK), Be triebs wirtin (VWA), übernimmt das Buch en Ihrer lfd. Geschäftsvorfälle und Ihre lfd. Lohnabrech - nungen nach 6 StBerG, das kfm. Mahn - wesen, Finanz- und Liqui ditäts planung, betriebswirtschaftl. Beratung, erstellt Ihre bwl. Auswertungen schnell, kompetent, zuverlässig zu einem guten Preis-Leistungs- Ver hältnis. Tel / Fax / Mobil 01 63/ n Sebastian Herchenröther Steuer fach ange - stell ter übernimmt schnell und zuverlässig das Buchen Ihrer lfd. Geschäftsvorfälle inkl. betriebswirtschaftlicher Auswertung sowie die lfd. Lohn- und Gehaltsabrechnungen gem. 6 StBerG. Zu unseren weiteren Dienst leistun - gen gehört die Existenzgründungs beratung und die betriebswirtschaftliche Beratung. Telefon: / Telefax: / Mail: Fallbachstraße 9, Erlensee n Bücher Deutsch- und englischsprachige Bücher recherchieren und be stellen. Umgehende portofreie Lieferung auf Rechnung. Geschenkeversandservice. Regionale Links. Tel /28180 Fax 06181/ Datenerfassung n gefda GmbH, Langenselbold die Daten-Profis Seit über 40 Jahren steht der Name gefda in der Da ten er fas sung für Perfektion, Termintreue, Pro fes sio na li tät und Flexibilität. Testen Sie uns! Tel / /Fax Datenerfassung/Archivierung n Behinderten-Werk Main-Kinzig e. V. Reha-Werkstatt Großauheim Tel / , Fax / Transport Ihrer Akten, Aufbereitung nach Ihren Vorgaben, Scannen, Indizierung nach Ihren Wünschen, Zwischenlagern der Dokumente vor der Vernichtung, Datenspeicherung, Aktenvernichtung, Nachbereitung von Dokumenten, Poststellenservice n Dienstleistungen & Logistik Textiländerungen Qualitätsprüfungen Nachbearbeitungen Verpackungsarbeiten Arbeitnehmerüberlassung Personalvermittlung Omnibusfahrten, Auflugs- und Vereinsfahrten Josef-Bautz-Straße 3, Hanau Tel / , Fax / n SCHIMMELPFENNIG Digital Signage Digital Signage Moderne u. flexible digitale Bildschirmwerbung für den Einzelhandel, Einkaufszentren, Arzt - praxen, Anwaltskanzleien, Schulen, Kliniken... Egal, ob Sie Ihre Speisen, Ihre Dienstleistungen, Ihren besonderen Service od. tolle Produkte präsentieren. Bilder sind ansprechend, brauchen keine Erklärung und machen neugierig. Zeigen Sie Ihren Kunden und Besuchern, was Sie anbieten und was Sie können. Touch Kiosk Systeme sind ein wichtiger Bestandteil im Verkaufsprozess. Optisch ansprechende Inhalte wecken das Interesse fu r Ihre Produkte, Angebote, Dienstleistungen und stellen passgenaue Zusatzinformationen zur Verfügung. Mobile App Starten Sie durch mit einer Mobile Marketing App und bieten Sie Ihren Kunden hilfreichen Service und attraktive Vorteile. Wir erstellen Ihnen kostenfrei und unverbindlich eine individuelle App fu r ios-/android. Hot Spot Gewinnen Sie neue Kunden und binden Sie bestehende durch einen rechtssicheren WLAN HotSpot in Ihren Geschäftsräumen, Büro oder Praxis. Wenn Sie Digital Signage einmal anfassen und live erleben wollen, sich für eine Marketing Mobile App od. einen rechtssicheren WLAN Hotspot interessieren, vereinbaren Sie einen unverbindlichen Termin in unserem Schulungs- + Kompetenzzentrum in Gelnhausen od. melden Sie sich fu r eine unverbindliche Online Präsentation via Internet Browser an. CONGLOMERA Kooperationsmarketing Zum Wartturm Gelnhausen Büro Gelnhausen Tel Büro Fulda Tel Die IHK behält sich vor, die Texte ihrer Unter neh mensbörse zu kürzen oder redaktionell zu bearbeiten. Ansprechpartnerin ist Cornelia Griebel, Telefon , w Kleinanzeigen Ein Service der IHK-Anzeigenverwaltung Tel Fax w April 2017 Hanau-Kinzigtal Wirtschaftsraum 51

52 Online-Adressen Kleinanzeigen Ein Service der IHK-Anzeigenverwaltung Tel / Fax 06181/ w n energieberatung-24.de Jahnstraße Hanau Tel / Fax / Energieausweise für Wohn- & Nichtwohngebäude Gebäudebewertung & Optimierung Energiekonzepte & Gebäudetechnik Gebäudemodernisierung & Sanierung Planung, Kostenmanagement & Qualitätssicherung Computergestützte Gebäudesimulation Heute schon an morgen denken! Machen Sie sich unabhängiger von ständig steigenden Energiekosten. Wir machen Ihre Immobilie fit für die Zukunft und zeigen Ihnen, wie Sie dabei noch eine Menge Geld sparen können, denn der Staat hilft kräftig mit. Wir informieren Sie gerne. n Großhandel für Dekoration - Bastelbedarf - Schulartikel und Gastronomiebedarf - Dekorationsartikel für Veranstaltungen - Fahnen - Girlanden - Krepppapiere - Servietten - Tischtuch - Kerzen - Becher - Teller - Bestecke - für Floristen und Gärtnereien - Seidenpapiere - Topfmanschetten - Bindestreifen - Brautmanschetten - Blumentüten - Folien - Tragetaschen - Gesteckhalter - Jubiläumszahlen - Dekorationsgefäße - Etiketten - Floristenkrepp - Stecker - für die Gastronomie - Airlaidprodukte - Tischdekoration - Tischläufer - Mitteldecken - Gläser - unzerbrechliche Trinkgefäße - Tortenuntersetzer - Mitnahmebehälter - für den Einzelhandel - Schulartikel - Schreibwaren - Karten - Bürobedarf - Druckerpapier - Umschläge - Dekorationsartikel für die Saison - Veranstaltungsartikel - Festausstattung - Tischtuchrollen - Servietten Bachgasse 17 D Gründau Tel. +49 (0) Fax +49 (0) n Energieberatung Eventbedarf/Floristik Feuchtigkeit in Immobilien Feststellung der Schadensursache(n) und Beseitigungskonzept von langjährig erfahrenem Sachverständigen auf Pauschalbasis. Dipl.-Ing. Friedbert Zimmer Bahnhofstraße 103 b Nidderau-Heldenbergen Telefon / , Fax Fremdsprachentraining n Ihre Sprachschule für kleinere und mittlere Unternehmen und für Großunternehmen im gesamten Rhein-Main-Gebiet und bundesweit mit eigenem Firmenservice und Testcenter. - Beratung zu Schulungsmaßnahmen und Einstufung von Fremdsprachenkenntnissen - Fremdsprachentraining in allen Fremdsprachen, einschließlich Deutsch als Fremdsprache - Inhouse-Trainings in Ihrem Unternehmen oder in unserer Sprachschule - Workshops, Seminare zu Themen wie Präsentieren, Verhandeln, Verkauf, After- Sales usw. - Sprachreisen zu eigenen Sprachschulstandorten in Europa, z. B. Reichardt London - Lernfortschrittskontrollen, Zertifizierung von Mitarbeitern Sprachschule Reichardt Telefon 06181/ Berliner Straße Maintal Garten- und Landschaftspflege n Behinderten-Werk Main-Kinzig e.v. Integrationsbetrieb Grün & Grün Ansprechpartner: Manfred Schäfer Baumschulenstraße 2a Linsengericht Tel / , Mobil 0160/ Fax / Rasenpflege, Gehölzschnitt, Strauch- und Heckenschnitt, Anpflanzungen, Unkrautentfernung, Kehr- und Reinigungsarbeiten im Außenbereich, Pflanzenüberwinterung. Geschälte Kartoffeln für Ihre Kantine n Behinderten-Werk Main-Kinzig e.v. Hofgut Marjoß Ansprechpartner: Dietrich Hunsmann Tel / Fax / Geschälte Kartoffeln ohne Zusatzstoffe im Vakuumbeutel, roh und gegart, verschiedene Schnittformen Holzverarbeitung/Palettenbau n Behinderten-Werk Main-Kinzig e.v. Bergwinkel-Werkstatt Tel / , Fax / Imkereibedarf, Paletten in Standard- und Sondergrößen nach Ihren Vorgaben, Transportkisten nach Maß n Edward Günther Immobilien- und Projektberatung OptimHome-Immobilienmakler Beratung in allen Immobilienangelegenheiten Immobilienverkauf und -vermietung Wertermittlung Datenaufbereitung für Energieausweise Vermittlung von Baufinanzierungen Telefon / n Behinderten-Werk Main-Kinzig e.v. Reha-Werkstatt Ost Ansprechpartner: Christa Hummel Tel / Fax / Layout und Gestaltung Ihrer Broschüren, Digitaldruck in Farbe und Schwarz-weiß, Bindungen, Konfektionierung von Ordnern, Postversand/Mailing, Herstellung von Fotobüchern. n Immobilien Kopierzentrum/Digitaldruck Ladeneinrichtung Produktion und Großhandel für Karten- und Regalsysteme Kartenständer für Post-, Kunst- und Glückwunschkarten unsere Spezialität: unsere Kartenständer sind kombinierbar mit verschiedenen Kartengrößen auf einem Ständer und mobil auf 5 Rollen höhenverstellbar - drehbar Übersicht aus unserem Lieferprogramm - Postkartenständer für Theke und Boden - Kartenständer für alle Grußkarten - Kartenfachleisten für die Wand von 3-24 Fächern auf einer Montageleiste - Prospektständer mobil - höhenverstellbar - drehbar A5 - A4 - B4 - Design-Ständer und Sonderausführungen Lochblechständer und Warenpräsentation für Theke und Boden, drehbar, auf Rollen - SB-Lochwandhaken und Hängefächer - Bannerständer kombinierbar für Werbebotschaften/Prospektablagen Regalsysteme - für Büroeinrichtung und Katalogsysteme - für Bibliotheken und Buchhandel - Ordnerarchivierung oder Hängeregistratur - Lagereinrichtung und Magazine Stellwände zur Abtrennung - mit Stoffbespannung - mit Lochwand - als Whiteboard Theken - als Counter und Infotheke - als Empfangstheke Bachgasse 17 D Gründau Tel. +49 (0) Fax +49 (0) Lohnarbeiten n Behinderten-Werk Main-Kinzig e.v. Dienstleistungszentrum Langenselbold Ansprechpartner: Michael Kniest Tel / Fax / Montagedienstleistungen, Konfektionierung und Verpackung. n Bergler Industrieservices GmbH Damit Sie sich um Ihr Kerngeschäft kümmern können. Effiziente Lösungen für Ihre ausgelagerten Arbeitsprozesse. Hol- und Bringdienst, Montage, Qualitätskontrolle, Konfektionie - rung, Verpacken, Versenden, Lagern, Just-in-Time liefern. Dienstleistung nach Maß: vielseitig, wirtschaftlich, termingenau! Tel /91280 Mediengestaltung für Digital- und Printmedien n konzeption I grafikdesign I layout I druck Panoramaweg Gelnhausen-Höchst Telefon / Fax / Internet: n Schranken/Sicherheitstechnik/ Parktechnik/Automation n Dipl.-Ing. Preiser MRT OHG Fritz-Schubert-Ring Bruchköbel Tel / , Fax Wir beraten, entwickeln, fertigen, handeln, liefern, montieren und warten alles, was Sie für Ihren Betriebszugang benötigen und anderes... Verkehrs- und Absperrtechnik: Schranken, Parktechnik Personensperren, Drehkreuze Poller, Parkplatzsperren Tore, Torsteuerungen Ampeln, Ampelsteuerungen Zähl- und Sicherheitssysteme: Personen-, Besucherzählung Sprechanlagen, Videoüberwachung Zutrittskontrollen Codekarten, Funkfernsteuerungen Automation: Hausautomation KNX KNX-Schulungen Loxone Haustechnik Industriebus-Systeme (z. B. CAN) Industrieautomation SPS Sonstiges: Freiflächenheizung Lichtschranken, Radarsensoren Zubehör u. v. m. Besuchen Sie uns im WEB: n Software Wir bieten Ihnen Individual-Software für Ihre Client-Server-Umgebung mit Anbindung an alle gängigen Datenbanken. Weitere Leistungen entnehmen Sie bitte unserer Internetseite. gd soft e.k. Thüringer Str Maintal Tel.: Fax: Mobil: Wirtschaftsraum Hanau-Kinzigtal April 2017

53 Tagungen & Veranstaltungen Telefonsysteme Veranstaltungstechnik n n Behinderten-Werk Main-Kinzig e.v. Brockenhaus Hanau Ansprechpartner: Hermann Blocher Tel / Fax / Tagungen, Firmenveranstaltungen, Kaffeerösterei, Kundengeschenke n Großhandel für Webwaren und B1-Stoffe Fachgroßhandel für textile Webwaren und Wirkwaren Objektausstattung - Textilien für Hotels und Gastronomie Krankenhäuser und Pflegeheime Tischdeckenstoffe, Bezugsstoffe, Nessel und andere Stoffe für verschiedenste Zwecke, Digitaldruckstoffe. Ausstattung für Krankenhäuser und öffentliche Einrichtungen Dekorationsstoffe für Veranstaltungen und Events Bekleidungsstoffe und Bettwäsche textile Bänder und Geschenkbänder in uni und bedruckt Bänderdruck mit Personalisierung Dekorationsbanner mit Jahreszeitenmotiven Individual-Druck auf Stoffe und Plane Bachgasse 17 D Gründau Tel. +49 (0) Fax +49 (0) n Textile Gewerbe Textilien Textil-Großhandel & Vertrieb Fachgroßhandel für den Einzelhandel und Shirt-Shops Vorstellung der Bekleidungssektoren - Oberbekleidung - T-Shirts - Sweatshirts - Poloshirts - Sublimationstextilien - Hemden - Blusen - Blazer - Sakkos - Röcke - Hosen - Krawatten - Sweat Shirt - Sweat Jacket - Half Zip - Pullover - Strickwaren - Fleece - Jacken - Bodywarmer - Kinderbekleidung - Babyartikel - Sportshirts - Trainingsbekleidung - Sicherheitsbekleidung - Sicherheitswesten - Workwear - Hosen - Jacken - Schuhe - Businessbekleidung rundum - Gastronomiebekleidung und Ausstattung - Beautytextilien - Frisör - Wellness - Sonstiges - Frottierwaren für Hotel und Industrie - Caps - Taschen - Rucksäcke - Unterwäsche - Socken - Schirme - Flex - Flock - Printzubehör Bachgasse 17 D Gründau Tel. +49 (0) Fax +49 (0) Wir beraten Sie gerne! n Ihr Fachgeschäft für Telekommunikation und Mobilfunk Rainer Schmidt, Markt am Ring/Ringstr. 28, Langenselbold, Tel / , Fax 06184/ , n Wir übernehmen für Sie Telefonmarketing im B2B-Bereich Angebotsnachverfolgung Kundenbetreuung Mobil 0171/ Mail: n Telefonmarketing Transport und Logistik Saarstraße Hanau Tel Fax Das haben wir zu bieten: Schiffsverkehr vom Atlantik bis zum Schwarzen Meer Bahnverkehr vom Hafen Hanau europaweit Güterumschlagsplatz für Massengüter und Schwergut Lagermöglichkeit aller Güterarten Freiflächen zur Ansiedlung neuer Firmen Tauchunternehmung Tagungsraum Hafenführungen Tresore n Fritz Tresor Transporte GmbH Liebigstraße 7, Maintal Tel / Fax / Tresortransporte Service für Tresortechnik Notöffnung von Tresoren Anfertigung von Tresorschlüsseln Tresordemontagen Tresorentsorgung Verkauf von neuen und gebrauchten Tresoren Umzüge n UMZÜGE KULTAU GMBH gegr Umzüge Logistik Lagerung Wir sind Ihr zuverlässiger Partner für Umzüge, nah u. fern, auch Europa Büroumzüge Lagerungen Möbelmontagen Klaviertransporte Überseeverpackungen Packmaterialverkauf Haushaltsauflösungen Wir arbeiten mit Fachpersonal Gelnhausen, Frankfurter Str Tel / Fax / n Vermietung & Verkauf von: Licht Ton Video Konferenztechnik Dolmetschertechnik Bühne Technischer FullService für Events aller Art. 8days a week GmbH & Co. KG Altkönigstr. 4, Niederdorfelden Telefon Fax n Verkaufsförderung Großhandel für Werbetechnik und Schilder Beschilderung und Messeausstattung - Auszug aus unserem Fachgebiet - Plakatwände und Plakatrahmen - Kederschienen und Spannrahmen - Plakatständer und Plakatrahmen - Roll-ups und Bannerdisplays - LED Leuchtdispays und Schildertinte - Messesysteme und Info/Prospektständer - Multi Stand Displays und Shop Displays - Dispensers und Acrylständer - Hinweisschilder und Leitsysteme - Raumteiler und Paravents - Sturmfahnen und Fahnenpole - Mobile Fahnenständer und Automasten - Stopper, Absperr- und Leitsysteme - Infotische und Einwurfboxenständer - Ladeneinrichtungssysteme, Vitrinen - Türbeschilderung und Fahnenschilder - Befestigungs- und Seilspannsysteme Bachgasse 17 D Gründau Tel. +49 (0) Fax +49 (0) Großhandel für Industrie, Handel und Handwerk Mit Beratungsservice in Hanau-Mittelbuchen Auszug aus unserem Ausstellungs- und Lieferprogramm. Verkaufsförderung - Messestände und Digitaldrucksysteme - Stehtische, Großschirme, Infotheken - Schilderplatten, Tischaufsteller - Buchstaben aus Metall und Poron - Plakataufsteller, Schaukästen - Fahrradständer, Überdachungssysteme Sicherheitseinrichtungen - Parkplatzabsperrungen, Schilder - Baustellenabsicherung, Absperreinrichtung - Warnschilder, Rettungswegbeschilderung - Verkehrsschilder, Wegweiser - Leitsysteme, Hinweisschilder, - Warnzeichen, Verkehrspiegel, - Prüfplaketten, Hinweisetiketten - Rauchmelder, Erste-Hilfe-Einrichtung - Scheckkartenhüllen auch bedruckt Dekoration und Eventausstattung - Schaufensterpuppen und Styroporköpfe - Torsos, Perücken und Schmuckpräsenter - Motivposter und Schaufensterbanner - Lifestyle Collection, Textiltapeten - Stehtischhussen, Tischdecken - Schleifenbänder, Satin-Bänder - Länderfahnen aus Papier und Stoff - Folien auch klebend und Lumifol-Folien - Lackfolien und transparente Folien Werbemittel - Promotionspräsente - Kugelschreiber, Zettelboxen - Streuartikel, Kalender, Zahnpflege und viele 100 Produkte mehr. Schauen Sie herein und überzeugen Sie sich von unserer Produktvielfalt in Bachgasse 17 D Gründau Tel. +49 (0) Fax +49 (0) Zeiterfassungssysteme n Wir bieten günstige Zeiterfassungssysteme für Mittelstand Komplett webbasiert Keine Software-Lizenz-Gebühr Pausenzeit-Buchung Auftragserfassung Urlaubsverwaltung Krankmeldung-Beantragung Inklusive Support Fon / Ihre externe IT Abteilung Support und Helpdesk Administration und Wartung Server, Internet, Netzwerk IT-Sicherheit Hotline April 2017 Hanau-Kinzigtal Wirtschaftsraum 53

54 Wirtschaft auf einen Blick 9,03 So hoch lag im Jahr 2015, aktuellere Daten liegen noch nicht vor, die Gründungsintensität im Main- Kinzig-Kreis. Die Kennzahl misst die Zahl der Gewerbeneuerrichtungen je Ein - wohner, was regionale Vergleiche sowie einen Datenabgleich mit früheren Jahren erleichtert. Im Main-Kinzig-Kreis sinkt die Gründungsintensität leicht, 2014 lag die Kennzahl noch bei 9,21 und im Jahr 2013 bei 9,87 Punkten. Damit liegt die Region im Trend: In den vergangenen Jahren waren die Gründungszahlen überall in Hessen rückläufig. Die Kennzahl liegt übrigens im Ballungs - raum höher als in ländlicher Umgebung. So kamen Stadt und Kreis Offenbach zusammen jüngst auf 12,04 Punkte, Frankfurt erzielte 10,18 und Wiesbaden 9,55. Die Konzentration der Gewerbe - anmeldungen in und um Frankfurt ist nicht zuletzt der höheren Dichte an möglichen Auftraggebern, Kunden und Lieferanten, den vielen Netzwerken und den kurzen Wegen, sondern auch der gut ausgebauten Infrastruktur geschuldet. Wichtig: Auch außerhalb der Metropol - region kann die Gründungsintensität hoch sein. Im ländlichen Raum eröffnen eine möglichst flächendeckende Versor - gung mit dem schnellen Internet, aber auch passende Gewerbeflächen, ein gut ausgebautes Straßennetz und geringe bürokratische Hemmnisse Gründern gute Chancen. w Gründer müssen nicht alles neu erfinden: Sie können auch ein bestehendes Unternehmen übernehmen. contrastwerkstatt - Fotolia.com Verbraucherpreisindex für Deutschland im Februar 2017 Wohnungs- Möbel, miete, Leuchten, Beherber- Zeit Nahrungs- Wasser, Geräte und gungs- und Andere mittel und Alkoholische Strom, Gas anderes Nach- Freizeit, Gaststätten- Waren alkoholfreie Getränke, Bekleidung, und andere Haushalts- Gesund- richtenüber- Unterhaltung Bildungs- dienst- und Dienst- Gesamt- Getränke Tabakwaren Schuhe Brennstoffe zubehör heitspflege Verkehr mittlung und Kultur wesen leistungen leistungen index Jan ,8 117,0 103,3 109,1 103,8 106,1 107,1 90,1 104,8 95,1 114,1 108,5 108,1 Feb ,7 117,0 103,1 109,2 103,8 106,4 107,6 90,0 107,4 95,2 114,4 108,7 108,8 2017/2016* 4,1 2,3 0,5 1,9 0,1 1,8 5,0-0,9 1,9 1,2 2,0 0,3 2,2 2010=100, * Veränderungen (in Prozent) im Februar 2017 gegenüber Februar 2016 Der Verbraucherpreisindex für Deutschland (VPI) bildet die Preisentwicklung für die privaten Verbrauchsausgaben in Deutschland ab und wird monatlich vom Statistischen Bundesamt berechnet. Der VPI dient zur Berechnung der Inflationsrate und ist damit eine der zentralen volkswirtschaftlichen Daten für die Wirtschafts- und Geldpolitik. Große Bedeutung kommt dem VPI bei den gewerblichen Mieten zu: Er dient oft als Wertsicherungsklausel. Viele Verträge beziehen sich auf die Entwicklung des Verbraucherpreisindexes, so werden zum Beispiel Erhöhungen von gewerblichen Mieten oder Pachten an seine Entwicklung gekoppelt. w 54 Wirtschaftsraum Hanau-Kinzigtal April 2017

55 Arbeitslosenquote (alle ziv. Erwerbspersonen) im Main-Kinzig-Kreis 5,5 Quote Tendenz 5,3 5,1 Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit in Prozent 4,9 4,7 4,5 4,3 Feb 15 Mär 15 Apr 15 Mai 15 Jun 15 Jul 15 Aug 15 Sep 15 Okt 15 Nov 15 Dez 15 Jan 16 Feb 16 Mär 16 Apr 16 Mai 16 Jun 16 Jul 16 Aug 16 Sep 16 Okt 16 Nov 16 Dez 16 Jan 17 Feb 17 Konjunktur-Indikator für den Main-Kinzig-Kreis und Deutschland ,8 82,9 84,8 100,7 91,6 99,2 104,5 92,5 99,7 106,1 115,3 122,6 122,5 124,8 121,4 112,6 106,1 94,4 70,5 66,1 JA. 03 FS. 03 H. 03 JA. 04 FS. 04 H. 04 JA. 05 FS. 05 H. 05 JA. 06 FS. 06 H. 06 JA. 07 FS. 07 H. 07 JA. 08 FS. 08 H. 08 JA. 09 FS ,1 100,4 120,4 114,9 129,0 128,9 124,7 113,9 119,5 104,7 111,8 108,5 H. 09 JA. 10 FS. 10 H. 10 JA. 11 FS. 11 H. 11 JA. 12 FS. 12 H. 12 JA. 13 FS. 13 H. 13 JA. 14 FS. 14 H. 14 JA. 15 FS. 15 H. 15 JA. 16 FS. 16 H. 16 JA ,6 118,4 IHK-Konjunktur-Indikator (Lage / Erwartungen) = IHK Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern = DIHK 128,1 110,2 114,7 120,8 116,3 118,8 112,2 113,9 JA. = Jahresanfang FS. = Frühsommer H. = Herbst 119,5 Verbraucherpreisindex für Deutschland Entwicklung von Januar 1993 bis Januar Entwicklung Trend in Prozent Quelle: DESTATIS Jan 93 Jan 94 Jan 95 Jan 96 Jan 97 Jan 98 Jan 99 Jan 00 Jan 01 Jan 02 Jan 03 Jan 04 Jan 05 Jan 06 Jan 07 Jan 08 Jan 09 Jan 10 Jan 11 Jan 12 Jan 13 Jan 14 Jan 15 Jan 16 Jan 17 April 2017 Hanau-Kinzigtal Wirtschaftsraum 55

56 Einwurf Externe Unternehmensnachfolge: Auf die Kommunikation kommt es an Eine positive Einstellung des übernehmenden Nachfolgers ist Voraussetzung alotofpeople - Fotolia.com Eine gute Kommunikation und eine enge Zusammenarbeit der Verantwortlichen sind ein solides Fundament im Prozess der Nachfolge. Nicht nur bei den Mitarbeitern überwiegt oft Skepsis. Es können Irritationen ent stehen, und es drohen verhärtete Fronten. Diese gilt es abzubauen. Und das gelingt nur mit einer überzeugenden Kom muni kation. Die Unsicherheit ist verständlich. Sie zu entkräften, ist ein unverzichtbarer Part bei allen Nachfolgeregelungen. Dies gilt aber insbesondere, wenn der oder die Nachfolger nicht bekannt sind, oder noch schlimmer, wenn negative Erfahrungen aus der Vergangenheit das Bild trüben. Besonderes Augenmerk sollte auf die Ansprechgruppen Kunden, Kooperations - partner, Primärlieferanten, externe Kapitalgeber sowie die Medienlandschaft gelegt werden. Was wird kommuniziert? Teilen Sie Ihre Ziele und Entscheidungen mit. Warum wurde das Unternehmen übernommen? Was sind die primären Ziele, die der Übernehmende damit verfolgt, zum Beispiel Erhalt und Sicherung der Arbeitsplätze? Als Nächstes sollte der mutmaßliche Zweck erläutert werden. Dieser kann sich beispielsweise in Wachstum, neuer Standort, moderne Technik durch den Übernehmer ausdrücken. Gerüchte und Spekulationen gilt es zu entkräften. Das beste Mittel sind aktiv platzierte Informationen. Dazu gehört auch, das Image des Nachfolgers in ein positives Licht zu rücken und damit auch Vertrauen auf - zubauen. Aber Vorsicht: Höchstes Ge bot ist es, Versprechungen auch einzuhalten. Wann wird kommuniziert? Jede Unternehmensnachfolge kann eine gute Story sein. Deswegen sollten Sie nicht zurückhaltend sein, sondern alle Ansprechgruppen vor und auch während der Vorbereitungsphase mit positiven Botschaften versorgen. Eine solche Regelung der Nachfolge kann sogar den Kaufpreis steigern. Während der Transaktionsphase ist Offen - heit höchstes Gebot. In der Implementie - rungs phase sind Fehl- oder Falschmel - dun gen fatal. Es sollten klare, eindeutige und einheitliche Botschaften an Mit - arbeiter, Kunden, Lieferanten und Kapital - geber gesendet werden. 56 Wirtschaftsraum Hanau-Kinzigtal April 2017

57 Neue Bücher privat Wer kommuniziert? Die Kommunikation obliegt beiden: dem Übergebenden und dem Käufer. Eine persönliche Information empfiehlt sich ge genüber den Mitarbeitern, beispiels weise durch eine Belegschafts - versammlung. Ebenso sind wichtige Kunden und wich tige Lieferanten durch persönliche Besuche zu unterrichten. Andere Ansprechgruppen wie Verbände oder Sekundärlieferanten können schriftlich kontaktiert werden. Was kann kritisch sein? Es gibt Gegner, die den Übergabe-Prozess erschweren können. Dabei spielen Emo - tio nen oft eine Rolle. Beispielsweise hat das bisherige Management Angst um den Arbeitsplatz oder der Betriebsrat möchte die Übergabe verhindern. Minder - heitsgesellschafter können ihre Position in Gefahr sehen. Nicht zuletzt können Wettbewerber die Übernahme negativ darstellen, um Vorteile zu realisieren. Wenn der Zeitraum zwischen den Ver - handlung und dem Übergang zu lang ist, führt dies mit größerer Wahrschein lich - keit zu Unsicherheiten und damit zu Nachfragen, Gerede und Ängsten. Ein Feedbackprozess kann solche Frustra - tionen erkennen und vorbeugen. Ist die Übergabe vollzogen, führt das Nichteinhalten von Versprechungen zu Achtungsverlust und Verlust der Glaub - würdigkeit. Wenn der Übernehmende diese zu Beginn verliert, sind sie kaum noch wiederzugewinnen. Deswegen: Die an gestrebten Veränderungen in der Unter nehmenskultur sollte vorsichtig und mit Bedacht angegangen werden. Ralf Presber Pericon Unternehmensberatung GmbH, Wiesbaden Volker Martin, Martin Thorwesten, Liefer - antenerklärungen optimal ausstellen und managen, Bundesanzeiger Verlagsgesell schaft, Köln 2017, 6. Auflage, 520 Seiten, 44,00 Täglich werden in der EU tausende Liefer - antenerklärungen ausgefertigt, geprüft und bewertet. Oft wird die Ausstellung einer Lieferantenerklärung mit Präferenz verlangt, ohne dass die konkreten Folgen bekannt sind. Das Handbuch erläutert grundlegend und anhand von Praxis bei - spielen das richtige Ausfüllen von Liefer - antenerklärungen. Art und Einsatzgebiet werden ebenso dargestellt, wie die häufigsten Fehlerquellen beim Ausfüllen. Die sechste Auflage enthält auch Erläute run - gen zum Nicht-Präferentiellen Ursprung und zum Made-in-Begriff. Sandra Zumpe rr übersichtlich, empfehlenswert Wolfgang Koch, Unternehmensnachfolge planen, gestalten und umsetzen, Ein prozessorientierter Leitfaden für Unternehmer, Schäffer Poeschel-Verlag, Stuttgart 2016, 296 Seiten, 69,95 Jede gute Nachfolgeregelung verlangt von Beginn an einen ganzheitlichen Ansatz. Zu beachten sind psychologische, juristische, betriebswirtschaftliche und steuerliche Aspekte. Ob interne oder externe Nach folger: Die Weichen sollten frühzeitig gestellt werden. Und ein gut dokumentierter Due-Diligence-Prozess liefert allen Beteiligten wertvolle Informa - tionen für die weitere Zukunft. Mit dem Verfahren lassen sich auch Verbesse run - gen und Marktchancen identifizieren. Die vielen Zusammenfassungen, Schaubilder und Checklisten dienen dem Transfer in die Praxis. Dr. Achim Knips rr sofort umsetzbares Handlungswissen 4. HESSISCHER AUSSENWIRTSCHAFTSTAG 2017 REGIONAL VERNETZT GLOBAL ERFOLGREICH Beratungsgespräche mit ausgewiesenen Marktexperten der Deutschen Auslandshandelskammern Strategie-Workshops zu den wichtigsten Zukunftstrends der deutschen Exportwirtschaft Zentrale Plattform für Ihr Netzwerk zu anderen mittelstän dischen Unternehmen Nutzen Sie unser Angebot zu individuellen Beratungsgesprächen mit AHKs aus 70 Ländern. Informieren Sie sich zu Trends der Weltwirtschaft und des Welthandels und erarbeiten Sie in unseren Workshops Strategien für die Märkte USA, China und Iran. Erfahren Sie, wie Sie sich vor Wirtschaftsspionage schützen, Exportkontrolle rechtssicher umsetzen und von der Innovationskraft der Start-Ups profitieren können. 20. Juni :00 bis 17:30 Uhr IHK Frankfurt Weitere Informationen und Anmeldung: April 2017 Hanau-Kinzigtal Wirtschaftsraum 57

58 Europa transparent Teil 70 Fünf Szenarien für die Zukunft Europas Brüssel ist Innenpolitik aber Brüssel liegt nicht in Deutschland Junckers Weißbuch zur EU Seit Anfang März stehen fünf Szena - rien zur Zukunft der Europäi schen Union zur Diskussion. Diese reichen von einer starken politischen Union bis zu einem Europa, das sich auf seine Ursprünge besinnt und sich in erster Linie auf einen gemeinsamen Binnen - markt fokussiert. Dazwischen liegen die Varianten einer EU der unterschiedlichen Geschwindigkeiten, in der einige Staaten in ausgewählten Bereichen enger zusammenarbeiten; ein Weitermachen wie bisher oder ein verstärktes Zusammen - arbeiten aller in manchen Bereichen. Kom - missionspräsident Jean Claude Juncker fordert den Europäischen Rat und somit die Mitgliedstaaten auf, bis Jahresende über das Dokument zu beraten und dann über den Kurs zu entscheiden, der bis zu den Europa-Wahlen im Frühsommer 2019 einzuschlagen ist. Für die Wirtschaft steht die Frage des dass der Deutsche Bundestag über eine Erhalts des Binnenmarktes ganz oben Subsidiaritätsrüge zu einem Teil des auf der Prioritätenliste. Das heißt jedoch Dienstleistungspakets nachdenkt, zeigt, nicht, dass die Europäische Union nur dass die Kommission zuweilen immer noch aus einer großen Freihandelszone noch zu viel will. bestehen sollte. Vielmehr sollte in den Bereichen, in denen eine engere Koope - Die neuen globalen Unsicherheiten, ration sinnvoll und notwendig erscheint, die neue Sicherheitslage, der Brexit und auch eine tiefergehende Europäische zuletzt die protektionistischen Aussagen Integration das Ziel sein. Ein wichtiger des neuen US-Präsidenten Donald Trump nächster Schritt wäre, dass der Binnen - all das muss ein Weckruf für die Euro - markt insbesondere im Bereich der Digi - päische Union sein. Bei einem Festhalten talisierung noch enger zusammenwächst. am Status Quo könnte die EU nicht den Hier gibt es das Potenzial neuer Geschäfts - Anforderungen gerecht werden, die an modelle und zusätzlichen Wachs tums sie gestellt werden. Ein Rückfall in eine für die gesamte Europäische Union. Politik der wirtschaftlichen Abschottung Sicherlich gibt es auch Themen, bei denen das Subsidiaritätsprinzip zu wenig An - wen dung findet, wie beispielsweise in der Außenwirtschaftsförderung. Hier schafft die EU seit vielen Jahren Parallel - strukturen zum Erfolgsmodell der deutschen Auslandshandelskammern. Und, photographerbrussels.com muss verhindern werden. Dr. Günter Lambertz, Leiter der Vertretung des Deutschen Industrie- und Handelskammertages bei der EU, Brüssel EU-Slang: Was ist ein Weißbuch? Die Europäische Kommission veröffentlicht immer wieder Weißbücher, die nichts anderes sind als Sammlungen mit Maß - nahmen-vorschlägen. Sofern diese Vor - schläge vom Europäischen Rat, das ist das Gremium der Staats- und Regierungs - chefs, angenommen werden, besteht eine Grundlage für das weitere Vorgehen auf vielen, teils sehr unterschied lichen politischen Handlungs feldern. Die jeweilige Umsetzung kann viele Jahre dauern, weil zum Beispiel mehrere Gesetze überall in der Euro päi schen Union geändert werden müssen. So war dies beispielsweise bei den Weiß büchern über die Vollen- dung des Bin nen marktes von 1985 oder über das europäische Regieren aus dem Jahr 2001 der Fall. Aktuell steht das Weißbuch der EU- Kommission zur Zukunft der EU Wege zur Wahrung der Einheit in der EU27 zur Diskussion. Das Weißbuch soll am Anfang eines Prozesses stehen, in dessen Rahmen die EU27 die Weichen für die Zukunft der Union stellt, heißt es dazu in einer Pressemitteilung der Europäischen Kommission vom 1. März. w 58 Wirtschaftsraum Hanau-Kinzigtal April 2017

59 Nachgefragt Zehn Fragen an Wilfried Wilhelm (72, verheiratet, 1 Kind), Geschäftsführer der Messe Wächtersbach GmbH, Wächtersbach Wichtige Wirtschaftstermine vor Ort April 5.4. USA im Fokus: Steuern, Arbeits-und Visumsrecht, Vertrieb, Industriecluster und vieles mehr Weitere Informationen: Katja Gerwig, Was treibt Sie an? Die Messe Wächtersbach als Besonder - heit meiner Heimatstadt weiter zu ent - wickeln und zukunftssicher zu machen. 2. An welchen Erfolg erinnern Sie sich gern? Die gleichzeitige Durchführung der Messe Wächtersbach mit dem Hessentag in Wir hatten für diese Durchführung der Großveranstaltung eine Vorberei - tungs zeit von 169 Tagen. Im Vergleich zu allen anderen Hessentags-Städten, die eine Vorbereitungszeit von mehreren Jahren haben. 3. Was schätzen Sie am Standort Main-Kinzig-Kreis? Seine einzigartige Lage mitten in Deutsch land und Europa, das Rhein- Main-Gebiet vor der Haustüre und die wunderschöne Landschaft von Vogelsberg und Spessart. 4. Und was schätzen Sie nicht am Standort? Nichts! 5. Wenn Sie noch einmal Schulabgänger wären, was würden Sie machen? Nichts anderes! 6. Was sagen Ihre Mitarbeiter / Kollegen über Sie? Da müssen Sie diese selbst fragen! 7. Welche Eigenschaften schätzen Sie bei anderen besonders? Ehrlichkeit, Loyalität, selbstständiges Denken und Respekt gegenüber Personen, die eine andere Meinung haben. 8. Wo hätten Sie gerne Ihren Zweitwohnsitz? Ich fühle mich in Wächtersbach zu Hause und fahre in Urlaub gerne nach Spanien. 9. Bitte vervollständigen Sie den Satz: Der Wirtschaft geht es gut, wenn alle Beteiligten an einem Strang ziehen, sich gegenseitig respektieren, sich keine Vorteile auf Kosten anderer verschaffen und die öffentliche Hand in die Lage versetzt wird, notwendige Verbesserungen der Infrastruktur zügig umzusetzen. 10. Bitte vervollständigen Sie den Satz: Die IHK ist wichtig, weil sie für die Verbesserung und Weiter - entwicklung der Wirtschaft im Main- Kinzig-Kreis unverzichtbar ist! w Vortrag: Registrierkassen, bis Uhr Weitere Informationen: Melanie Petereit, GeBIT 2017, im Main-Kinzig-Forum, Gelnhausen Weitere Informationen: Dagmar Wörner, Sprechtag: Digitalisierung Weitere Informationen: Melanie Petereit, Sprechtag: Geförderte Beratung Weitere Informationen: Sandra Zumpe, Workshop: Der AEO nach neuem Unionszollrecht Weitere Informationen: Sandra Zumpe, Runder Tisch der Gewerbevereine und Bürgermeister aus dem MKK, Uhr Weitere Informationen: Melanie Petereit, BIEG Website-Check Weitere Informationen: Melanie Petereit, Workshop: Google Marketing, bis Uhr Weitere Informationen: Melanie Petereit, Vortrag: Digitalisierung in der Zusammenarbeit zwischen Steuerberater und Unternehmen, 8.30 bis Uhr Weitere Informationen: Carina Mück, w privat 59 Wirtschaftsraum Hanau-Kinzigtal April 2017

60 Brum mm en ist ein nf ac ch. Weil die Sparkassen und die Landesbanken den Motor unserer Wirtschaft am Laufen halten. Mitt elstandsfinanzier er Nr. 1 * *bezogen auf die Sparkassen-Finanzgruppe Sparkassen-Finanzgrup pe Hessen-Thüringen

Mehr anzeigen

Top Articles

You might also like

Latest Posts

Article information

Author: Sen. Ignacio Ratke

Last Updated: 08/31/2022

Views: 6533

Rating: 4.6 / 5 (76 voted)

Reviews: 91% of readers found this page helpful

Author information

Name: Sen. Ignacio Ratke

Birthday: 1999-05-27

Address: Apt. 171 8116 Bailey Via, Roberthaven, GA 58289

Phone: +2585395768220

Job: Lead Liaison

Hobby: Lockpicking, LARPing, Lego building, Lapidary, Macrame, Book restoration, Bodybuilding

Introduction: My name is Sen. Ignacio Ratke, I am a adventurous, zealous, outstanding, agreeable, precious, excited, gifted person who loves writing and wants to share my knowledge and understanding with you.